<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792</id><updated>2011-07-07T17:58:19.353-07:00</updated><category term='Kleiderordnung'/><category term='Brand Behaviour Basics'/><category term='Wireless'/><category term='VW'/><category term='usa'/><category term='Finanzamt'/><category term='Apple'/><category term='HP Laserjet 2200'/><category term='1984'/><category term='Moblität'/><category term='Sachsen-Anhalt'/><category term='edles Stück'/><category term='Jetdirect'/><category term='HP Install Network Printer Wizard 7.1'/><category term='Daten-CD'/><category term='Schweiz'/><category term='Steuerhinterziehung'/><category term='Popel'/><category term='Soziale Gerechtigkeit'/><category term='Mhm'/><category term='Test Tastaturen'/><category term='telnet'/><category term='Lichtenstein'/><category term='Edelstahl'/><category term='DVD'/><category term='schiefertafel'/><category term='onlinefrankierung'/><category term='Einrichtung'/><category term='Naviki'/><category term='Daimler'/><category term='Waffenschmuggel'/><category term='Westerwelle'/><category term='Steuerrecht'/><category term='post'/><category term='Geschlechtsverkehr gefährdet ihre Nachtruhe und kann zum Orgasmus führen.'/><category term='Daten-Sicherheit'/><category term='finanzkrise'/><category term='Nasenpopel'/><category term='Preisverfall'/><category term='BMW'/><category term='Währungsreform'/><category term='Autobauer'/><category term='Lauschangriff'/><category term='lesen'/><category term='iPad'/><category term='Christian Springer'/><category term='Kurze Kabel'/><category term='Kritische Polizisten'/><category term='Popopel'/><title type='text'>Schiefertafel</title><subtitle type='html'>Schiefertafel? Man kann viel drauf schreiben. Aber irgendwann ist auch alles wieder weg.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>46</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-8910453662032045451</id><published>2010-07-26T12:32:00.000-07:00</published><updated>2010-07-26T12:34:13.069-07:00</updated><title type='text'>„Der Kapitalismus ist gescheitert“</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/_b=2431526,_p=12,_t=ftprint,doc_page=0;printpage"&gt;http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;13.07.2009&lt;br /&gt;Interview mit Fredmund F. Malik: „Der Kapitalismus ist gescheitert“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Managementexperte und Bestsellerautor Fredmund Malik über Konsequenzen aus der Finanz- und Wirtschaftskrise - und warum sich niemand vorzeitig in Sicherheit wiegen sollte&lt;br /&gt;von Jörg Hackhausen&lt;br /&gt;Fredmund Malik, Professor an der Universität St. Gallen, ist Management-Experte und Bestseller-Autor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr Malik, die Banken suchen erneut das Risiko, selbst dicke Boni werden wieder gezahlt. Haben Banker ein kurzes Gedächtnis und nichts aus der Finanzkrise gelernt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, aber nicht nur wegen des kurzen Gedächtnisses, sondern weil weiterhin mit althergebrachten Methoden gearbeitet wird, die ungeeignet sind, die Komplexität der Krise zu beherrschen. Es ist, als würden Sie ein Schiff weiter mit Hilfe eines Sextanten steuern, statt moderne Satelliten-Navigation zu verwenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Täuscht der Eindruck, dass auch den Staatschefs wenig Neues einfällt? Auf dem G8-Gipfel hielten sie sich erstaunlich bedeckt ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrscheinlich ist, dass der Gipfel von der allgemeinen Hilflosigkeit ablenken sollte. Die Versuchung ist groß, sich einer Politik zuzuwenden, die zwar populär, aber völlig ideenlos ist. Die bisherigen Maßnahmen greifen kaum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was läuft denn schief?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich denke zum Beispiel an die Frage nach der Haftung von Managern, aber auch an finanzielle Maßnahmen. Zum Teil verschlimmert man die Situation sogar, etwa durch Zinssenkungen. Niedrige Zinsen haben die Krise doch maßgeblich mitverursacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rund um den Globus investieren die Staaten kräftig in Hilfsprogramme. Bringt das denn nichts?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wiederholen genau jene Fehler, die die Japaner in den 90er-Jahren gemacht haben. Dort hat man seitdem etwa 15 große Pakete verabschiedet, um die Konjunktur anzukurbeln. Sie haben alle nichts genutzt. Das Geld kam in der Realwirtschaft nicht an. Und das zeigt sich jetzt auch. Höchstens fünf Prozent der beinahe 1 000 Mrd. Dollar, die die Amerikaner in Konjunkturpakete investieren, kommen in der Wirtschaft an; in Deutschland ist es weniger als ein Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt aber bereits Anzeichen für eine Erholung der Wirtschaft. Auch an der Börse sind die Kurse gestiegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer jetzt Entwarnung gibt, hat anscheinend nicht die Krise der 30er-Jahre studiert. Die aktuelle Erholung an der Börse ähnelt der von 1930, als auf den Crash im Oktober 1929 eine sensationelle Rally bis hinein in den April folgte. Zu diesem Zeitpunkt gaben alle Auguren der damaligen Zeit Entwarnung. Man glaubte auch an die Wirksamkeit der Fed-Maßnahmen. Dabei begann das Debakel erst. Am Ende stand der Dow Jones im Jahr 1932 bei 40 Punkten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und heute?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der gegenwärtige Bullenmarkt hat seinen Ursprung im Jahr 1982. Damals stand der Dow Jones bei 1 000 Punkten. Das ist auch die Fallhöhe, mit der wir rechnen müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inwieweit ist die Situation der 30er-Jahre mit der heutigen überhaupt vergleichbar?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Unterschied liegt im Volumen, das heute ein Vielfaches größer ist. Die Mechanik der Märkte ist aber vergleichbar. Die Börse hat zwei Triebfedern. Die eine ist die Gier. Oder anders ausgedrückt der Glaube, dass man ohne Arbeit immer reicher werden kann. Der zweite Punkt ist, dass die Börse nur dann so stark steigt, wenn Schulden gemacht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie halten wohl nicht viel von der Börse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Gegenteil. Ich habe über 30 Jahre Erfahrung auf den Finanzmärkten, und zwar auf den allerheißesten Märkten. Es gibt keinen Tag, an dem ich nicht an den Börsen engagiert bin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sind Sie gierig?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das habe ich mir abgewöhnt. Ich hatte das Glück oder das Pech, dass ich mit meinem ersten Aktiengeschäft einen Gewinn von 160 Prozent gemacht hatte. Ich war 23 Jahre alt und über Nacht "reich". Ich war auch "berühmt", denn ich konnte meinen Mund nicht halten, habe es jedem erzählt, und alle wollten Tipps von mir haben. Das hat mich dann wieder einiges an Geld gekostet, aber mir unendlich viel Erfahrung gebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie haben die Ursachen des Finanzcrashs analysiert. Hätte man die Krise vermeiden können?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Krise kam zwangsläufig, aber sie hätte nicht diese Formen annehmen müssen. Wenn Alan Greenspan behauptet, man könne eine Blase nicht erkennen, bevor sie platzt, dann ist das selbstverständlich falsch. Man hätte diese falsche Entwicklung sehr leicht erkennen können. Es gab genügend Anzeichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wirtschaft der USA ist groß, aber sie ist schon lange nicht mehr stark. Inzwischen ist sie in vielen Bereichen verrottet. Man sieht es am Außenhandelsdefizit. Natürlich gibt es auch ein paar gute Firmen in den USA, aber die meisten sind nicht konkurrenzfähig. Die Investitionen der Unternehmen sind lächerlich niedrig, so niedrig wie zuletzt nach dem Zweiten Weltkrieg. Man sieht es auch an der immensen Verschuldung der Privathaushalte. Das Einzige, was in den USA in den letzten Jahren blühte, war die Wall Street - und die hat sich nun selber umgebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Haben die Finanzmärkte dann überhaupt eine Zukunft?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Finanzmärkte sind um ein Vielfaches größer, als die Realwirtschaft dies für ihre Investitionen und ihren Handel braucht. Die Volumina sind so aufgebläht, dass sie im Zuge dieser Krise deutlich zurückgehen werden - um mindestens ein Drittel, wahrscheinlich auch zwei Drittel. Viele Banker und Broker werden nichts mehr zu tun haben. Bankberatung braucht man im Moment sowieso nicht. Man sollte sein Geld einfach liegen lassen, durch die Deflation wird es jeden Tag mehr wert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist also völlig unrealistisch, wenn Deutsche-Bank-Chef Ackermann eine Eigenkapitalrendite von 25 Prozent als Ziel ausgibt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn er das schafft, dann ist das eine tolle unternehmerische Leistung. Die Frage ist nur, wie kommt diese Rendite zustande und was fängt er damit an? Ist seinen Kunden damit gedient? Richtige Unternehmensführung beginnt und endet beim Kunden. Die Bank sollte in das eigene Unternehmen investieren und Gewinne sparsam an die Aktionäre auszahlen. Leider wird bei den meisten Firmen zu wenig an die Zukunft gedacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum das?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Leistung eines Unternehmens wird nur noch an Finanzkennziffern gemessen. Das ist die schlechteste Methode, um ein Unternehmen zu bewerten. Dadurch entsteht ein sich selbst zerstörendes System. Schnelle Gewinne zu machen ist eine Leichtigkeit, wenn man nicht auf die Zukunft achten muss. Man fährt Ausgaben für Innovationen, Marketing und Ausbildung zurück und der Börsenkurs explodiert. Entscheidend ist die Frage: Was tut das Management für die Zukunft des Unternehmens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wie lässt sich das System ändern?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Dax-Firmen sollten sich sofort vom deutschen Corporate-Governance-Kodex und der Idee des Shareholder-Values verabschieden. Zweitens muss man die Bonussysteme ändern. Nicht abschaffen - gute Manager sollten gut verdienen. Die Boni müssen für die besten Manager möglicherweise höher sein als heute. Aber sie müssen vollkommen abgekoppelt sein von Finanzkennzahlen und Börsenkursen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die eigentliche Idee der Börse ist doch, dass sich jeder am Kapital und dem Erfolg eines Unternehmens beteiligen kann. Gleichzeitig kann man mitbestimmen. Ist diese Idee überholt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den klassischen Shareholder gibt es heute gar nicht mehr, es gibt nur noch Shareturner. Die meisten sind professionelle Investoren, die überhaupt nicht an einem Unternehmen interessiert sind. Sie kommen auf die Hauptversammlung, stimmen ab und wählen natürlich Leute ihres Geistes. Wenige Wochen danach verkaufen sie die Papiere.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was wäre denn die Alternative?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Vorschlag ist seit langem, eine gesetzliche Haltefrist vorzuschlagen. Wer bei der Wahl des Aufsichtsrates mitbestimmt, muss mindestens für die Amtszeit des Aufsichtsrates seine Aktien halten. Wer das nicht will, kann trotzdem gerne Aktien kaufen oder verkaufen, soll aber gefälligst keinen Einfluss auf die Führung des Unternehmens haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was werden wir aus dieser Krise lernen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kapitalismus ist genauso gescheitert wie der Sozialismus. Diese Krise ist das Symptom eines fundamentalen Wandels, es sind die Geburtswehen für eine neue Welt. So etwas hat in der Geschichte möglicherweise noch nie stattgefunden. Die Lösungen werden nicht aus der Ökonomie, auch nicht von den Regierungen kommen. Die Menschen werden lernen, sich gegenseitig zu helfen. Ich denke, wir werden eine neue Menschlichkeit erleben. Das neue Kapital ist Wissen, während Geld an Bedeutung verlieren wird. Der krasse Egoismus der letzten Jahre wird sozial geächtet sein. Menschen Sinn zu ermöglichen wird wichtiger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wissenschaftler, streitbarer Querdenker und Bestseller-Autor&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fredmund F. Malik gilt als Experte für Management und Unternehmensführung. Er lehrt als Professor an der Universität St. Gallen. Daneben hat sich der 65-Jährige als Berater und selbstständiger Unternehmer einen Namen gemacht. Er ist seit 1984 Chef des von ihm gegründeten Malik Management Zentrums St. Gallen mit derzeit rund 300 Mitarbeitern. Malik stammt aus Lustenau in Österreich. Er studierte in Innsbruck und St. Gallen Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Logik und Wissenschaftsphilosophie. Das Studium schloss er mit Promotion ab, 1978 folgte dort die Habilitation für Betriebswirtschaftslehre. Thema seiner Habilitationsschrift: "Strategie des Managements komplexer Systeme".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Malik setzt sich von der Masse der Ratgeber ab. Mit amerikanischer Managementlehre kann er nichts anfangen. Insbesondere die Idee des Shareholder- Values, also die einseitig auf die Interessen der Aktionäre ausgerichtete Unternehmensführung, kritisiert er scharf. Er sieht darin eine Ursache für die weltweite Finanzkrise. Auch die bisher übliche Ausbildung von Managern an MBA-Schulen hält er für falsch. Ein Grundproblem der Wirtschaft sieht er in der wachsenden Komplexität von Unternehmen. Sein Ansatz, diese Strukturen zu analysieren, wird in der Wissenschaft als Management-Kybernetik bezeichnet. Malik ist Autor zahlreicher Schriften und Kolumnen. In den Bestsellerlisten steht etwa sein Buch "Führen, leisten, leben". Auf die Gefahr einer drohenden Finanz- und Wirtschaftskrise hat er schon früh hingewiesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© 2010 Handelsblatt GmbH&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-8910453662032045451?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/8910453662032045451/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/07/der-kapitalismus-ist-gescheitert.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/8910453662032045451'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/8910453662032045451'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/07/der-kapitalismus-ist-gescheitert.html' title='„Der Kapitalismus ist gescheitert“'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-5048605424830350939</id><published>2010-06-25T07:53:00.001-07:00</published><updated>2010-06-25T07:53:57.897-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mhm'/><title type='text'>Mhm</title><content type='html'>Quelle: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://weltderwunder.de.msn.com/history-gallery.aspx?cp-documentid=151664544&amp;page=9&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Terroristen sind Feinde der Freiheit. Ob islamistische Fanatiker, Links- oder Rechtsextremisten - nur der Rechtsstaat vermag seine Bürger vor feigen An-schlägen zu beschützen. So weit die Theorie. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Die Geschichte ist voll von Indizien und Beweisen dafür, dass Demokratien Terroristen fördern, sie ungestört Anschläge planen lassen. So entführt und ermordet 1978 die italienische Terrorgruppe Rote Brigaden den damaligen italienischen Ministerpräsidenten Aldo Moro mit Unterstützung der Geheimdienste. 1977 verübt die Rote Armee Fraktion (RAF) einen Anschlag auf den Generalbundesanwalt Siegfried Buback. Die Tatwaffe findet sich bei einer Mitarbeiterin des Bundesnachrichtendienstes wieder. 2000 treffen sich islamistische Terroristen in Malaysia und planen die Anschläge vom 11. September mit Wissen der CIA. Osama Bin Laden wird zwei Monate vor 9/11 von der CIA verhört - und laufen gelassen. Warum diese Sündenfälle?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Experten gehen davon aus, dass Terroristen fast nie ohne staatliches Wissen vorgehen. Und nach jedem Anschlag entstehen Gesetze, die die Staatsmacht stärken, jedoch massiv bürgerliche Freiheiten einschränken. Der beängstigende Verdacht: Die Staatsmacht braucht den Terror im Kampf gegen drohenden Machtverlust. Terrorakte schaffen eine Atmosphäre der Angst und Unsicherheit, die fast jedes Gesetz politisch durchsetzbar macht - und Demokratien im Extremfall dazu bringt, Menschenrechte außer Kraft zu setzen und Folter, Invasionen und Angriffskriege zu erlauben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-5048605424830350939?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/5048605424830350939/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/06/mhm.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/5048605424830350939'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/5048605424830350939'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/06/mhm.html' title='Mhm'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-4412311674983537346</id><published>2010-06-22T08:07:00.001-07:00</published><updated>2010-06-22T08:07:45.870-07:00</updated><title type='text'>neuer Personalausweis</title><content type='html'>JanvanHelsing (22.06.2010, 14:05 Uhr)&lt;br /&gt;RFID wird auch im Supermarkt erkannt&lt;br /&gt;Wäre ich nicht dabei gewesen ich hätte es für eine neuzeitliche Geschichte gehalten.&lt;br /&gt;Eine Freundin von mir hat einen neuen Reisepass abgeholt, mit eben jenen biometrischen Daten, wie sie für USA Reisen verlangt werden.&lt;br /&gt;Wir sind noch in einem Supermarkt gewesen, wo sie noch nie zuvor gewesen ist, sie wurde an der Kasse mit Namen angesprochen.&lt;br /&gt;Auf unsere Nachfrage zeigte uns die Kassiererin das Kassendisplay, auf diesem erschien tatsächlich der Name meiner Freundin.&lt;br /&gt;Auf Nachfrage wurde uns mitgeteilt das Kassen der neuen Generation ausser Strichcodes auch RFID auslesen können, um das kassieren zu erleichtern.&lt;br /&gt;Darum erst mal abwarten, ich habe mir nochmals Ausweise der alten Generation ausstellen lassen, denn nach diesem Erlebnis wusste was ich garantiert nicht brauche.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-4412311674983537346?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' 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/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/1397305116066560709/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/06/afgahnistan-krieg.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/1397305116066560709'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/1397305116066560709'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/06/afgahnistan-krieg.html' title='Afgahnistan Krieg'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' 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src="http://p3.focus.de/img/gen/8/3/HB83iGWw_Pxgen_r_Ax480.jpg?http://p3.focus.de/img/gen/8/3/HB83iGWw_Pxgen_r_Ax480.jpg?http://p3.focus.de/img/gen/8/3/HB83iGWw_Pxgen_r_Ax480.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt bringen es also schon die offiziellen Medien...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-3938131906996349891?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/3938131906996349891/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/06/was-passiert-bei-einer-wahrungsreform.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/3938131906996349891'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/3938131906996349891'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/06/was-passiert-bei-einer-wahrungsreform.html' title='Was passiert bei einer Währungsreform?'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-5158874685702775951</id><published>2010-06-11T00:41:00.000-07:00</published><updated>2010-06-11T00:42:12.858-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='usa'/><title type='text'>Das Wappentier der USA</title><content type='html'>Obwohl der Adler als König der Lüfte und Bote der höchsten Götter gilt und Unsterblichkeit, Weitblick und Kraft symbolisiert, bevorzugte der Gründungsvater Benjamin Franklin den Truthahn als Wappentier der Vereinigten Staaten. Grund war die Tatsache, dass der Weißkopfseeadler ein Beutschmarotzer ist. So zwingt er beispielsweise den Truthahngeier dazu, seine bereits verschlungene Beute wieder hervorzuwürgen. Wenn es dem Weißkopfseeadler nicht schnell genug geht, kann es sogar passieren, dass er den Geier tötet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Benjamin Franklin hielt den Weißkopfseeadler dementsprechend nicht für tauglich, den Amerikaner und seine Werte zu symbolisieren und das Land zu repräsentieren. Wortwörtlich hörte sich Benjamin Franklins Gegenargument so an: &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;„Er ist ein Egoist, neigt zur Trägheit, lässt andere für sich arbeiten, geht auf Raub aus und ist dennoch ein armer verlauster Wicht“.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Truthahn hielt er für einen sehr viel ehrenwerteren und mutigeren Vogel. Dennoch konnte sich der Weißkopfseeadler am 20.07.1782 durchsetzen und schmückt seit diesem Tage als Wappenvogel der USA viele Münzen und Dollarnoten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-5158874685702775951?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/5158874685702775951/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/06/das-wappentier-der-usa.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/5158874685702775951'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/5158874685702775951'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/06/das-wappentier-der-usa.html' title='Das Wappentier der USA'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-8311031437650906656</id><published>2010-06-09T21:51:00.000-07:00</published><updated>2010-06-09T21:54:13.042-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Daten-CD'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Steuerhinterziehung'/><title type='text'>Niedersachsen kauft Steuersünder-CD</title><content type='html'>Niedersachsens Finanzminister Hartmut Möllring (CDU) greift zu, wo Baden-Württembergs Landesregierung wegen rechtlicher Bedenken nicht zugreifen wollte: bei gestohlenen Bank-Informationen. Möllring setzte sich damit gegen seinen Koalitionspartner FDP durch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/schweizer-daten-niedersachsen-kauft-steuersuender-cd;2597951"&gt;http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/schweizer-daten-niedersachsen-kauft-steuersuender-cd;2597951&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Donnerstag, 10.06.2010&lt;br /&gt;09.06.2010&lt;br /&gt;Schweizer Daten: Niedersachsen kauft Steuersünder-CD&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Niedersachsens Finanzminister Hartmut Möllring (CDU) greift zu, wo Baden-Württembergs Landesregierung wegen rechtlicher Bedenken nicht zugreifen wollte: bei gestohlenen Bank-Informationen. Möllring setzte sich damit gegen seinen Koalitionspartner FDP durch.&lt;br /&gt;von Donata Riedel&lt;br /&gt;Niedersachsens Finanzminister Hartmut Möllring hat bei der Steuersünder-CD zugegriffen. Quelle: dpa&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BERLIN. Möllring hat damit gegenüber dem Koalitionspartner FDP mehr Stehvermögen bewiesen als sein Baden-Württemberger Amtskollege Willi Stächele (CDU): Er kaufte am Mittwoch jene Datensammlung über Schweizer Konten von deutschen Steuerhinterziehern, die Stächele nicht kaufen durfte, nachdem Baden-Württembergs FDP bei Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) interveniert hatte. "Der Kauf liegt allein in meiner Verantwortung als Finanzminister, der für die Steuerfahndung zuständig ist. Da muss ich mich nicht zuerst in der Regierung abstimmen", sagte Möllring.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Absprache mit dem Bundesfinanzministerium kaufte Möllring die CD mit Daten über 20 000 Personen mit Schweizer Konten. Er schätzt die möglichen Einnahmen für den Fiskus auf einen zweistelligen Millionenbetrag. Wie in früheren Fällen wird Niedersachsen die Daten jetzt entsprechend der Adressen auf die übrigen Bundesländer verteilen. Auch Baden-Württembergs Steuerfahnder würden die Informationen aus Niedersachsen nutzen, kündigte Stächele an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Offenbar ist aber diese CD deutlich weniger werthaltig als die "Liechtenstein-CD", über die vor zwei Jahren der frühere Post-Chef Klaus Zumwinkel stürzte: Der Leiter der deutschen Steuergewerkschaft, Dieter Ondracek, erwartet, dass der Fiskus allein aus dieser CD mindestens eine Mrd. Euro Steuernachzahlungen erhalten werde. Noch lukrativer aus Sicht des Fiskus soll eine Datensammlung aus der Schweizer Großbank Credit-Suisse sein, für die der Fiskus zu Jahresbeginn 2,75 Mio. Euro zahlte: Auf deren Basis hat die Staatsanwaltschaft Düsseldorf bundesweit 1100 Strafverfahren veranlasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie verbreitet Schweizer Fluchtgeld-Konten sind, zeigt eine Welle von Selbstanzeigen. Bis Mai registrierten die Finanzministerien der Länder über 18 000 Selbstanzeigen reuiger Steuerhinterzieher. Sie können sich damit, wenn sie gleichzeitig eine vollständige Steuererklärung abgeben, von Strafverfolgung befreien. Voraussetzung ist, dass den Behörden das Delikt noch nicht bekannt war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Für die Steuerhinterzieher auf der CD ist es seit Dienstagabend für eine Selbstanzeige zu spät. Die Steuerfahndung hat ja jetzt Kenntnis davon", sagte Möllring. Er warb aber dennoch dafür, das Instrument zu nutzen: Dem Fiskus würden immer wieder CDs angeboten; es sei also mit weiteren Entdeckungen zu rechnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die rechtlichen Bedenken der Südwest-FDP teilt Möllring beim Kauf von in der Schweiz gestohlenen Daten nicht. "Wenn die CD in Deutschland gewesen wäre, hätten wir sie beschlagnahmt. Das geht im Ausland nicht", sagte er. In Deutschland gebe es inzwischen mehrere Gerichtsurteile, nach denen der Ankauf nicht nur zulässig, sondern für Steuerfahnder sogar geboten sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© 2010 ECONOMY.ONE GmbH - ein Unternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH &amp; Co. KG&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-8311031437650906656?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/8311031437650906656/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/06/niedersachsen-kauft-steuersunder-cd.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/8311031437650906656'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/8311031437650906656'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/06/niedersachsen-kauft-steuersunder-cd.html' title='Niedersachsen kauft Steuersünder-CD'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-7515744415367711751</id><published>2010-04-28T05:09:00.000-07:00</published><updated>2010-04-28T05:10:05.451-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Steuerhinterziehung'/><title type='text'>Verdacht auf Steuerhinterziehung</title><content type='html'>Deutsche Unternehmen sollen Steuerhinterziehung im großen Stil betrieben haben. Bei einer bundesweiten Großrazzia werden seit Mittwochmorgen mehr als 230 Objekte durchsucht. Betroffen ist auch die Deutsche Bank. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/wirtschaft/news/verdacht-auf-steuerhinterziehung-fahnder-starten-riesen-razzia-in-deutschen-firmen-1562173.html"&gt;&lt;br /&gt;http://www.stern.de/wirtschaft/news/verdacht-auf-steuerhinterziehung-fahnder-starten-riesen-razzia-in-deutschen-firmen-1562173.html&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-7515744415367711751?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/7515744415367711751/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/04/verdacht-auf-steuerhinterziehung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/7515744415367711751'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/7515744415367711751'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/04/verdacht-auf-steuerhinterziehung.html' title='Verdacht auf Steuerhinterziehung'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-7834816639981756273</id><published>2010-04-19T05:54:00.000-07:00</published><updated>2010-04-19T05:59:54.809-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='iPad'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='schiefertafel'/><title type='text'>iPad</title><content type='html'>eigentlich ist das iPad - naja.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber als Fernbedienung für Musik (mit Internetradio, Musiksammlung, ... , sprich MediaCenter) und dazu noch schnell im internet was lesen. Das hätt' schon was. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also mit 'nem Mediacenter kann es echt was werden!&lt;br /&gt;Ich sag nur Killer-Applikation!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-7834816639981756273?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/7834816639981756273/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/04/ipad.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/7834816639981756273'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/7834816639981756273'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/04/ipad.html' title='iPad'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-8087677223687445726</id><published>2010-04-19T02:27:00.000-07:00</published><updated>2010-04-19T02:29:04.240-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Daten-CD'/><title type='text'>Steuerdaten-Händler Anonym und abgetaucht</title><content type='html'>Quelle: &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/bayern/738/508877/text/"&gt;http://www.sueddeutsche.de/bayern/738/508877/text/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;18.04.2010, 18:052010-04-18T18:05:00 CEST+0200&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Mike Szymanski&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hatte Bayerns Finanzministerium eine Daten-CD angeboten und dafür unter anderem Diamanten verlangt. Jetzt hat der Steuerdaten-Händler den Kontakt zu den Behörden abgebrochen.&lt;br /&gt;daten-cd, bayern, Händler, Steuerhinterziehung, dpa&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die CDs mit Daten von angeblichen Steuerhinterziehern haben zu zahlreichen Selbstanzeigen geführt. Foto: dpa&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bayern kauft vorerst keine Daten angeblicher Steuerhinterzieher. Wie das bayerische Finanzministerium am Sonntag bestätigte, hat der anonyme Datenhändler, der den Finanzbehörden eine CD mit Daten von 1500 Bankkunden angeboten hatte, von sich aus den Kontakt abgebrochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir haben keinen Zugriff mehr auf den Informanten", hieß es aus der Finanzverwaltung. Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) sagte: "Ich bedaure dies." Der Abbruch des Kontaktes lasse aber Zweifel an der Seriosität des Angebots aufkommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den vergangenen Monaten waren mehreren Bundesländern Daten angeblicher Steuersünder angeboten worden. Nordrhein-Westfalen hatte einem Informanten für 2,5 Millionen Euro eine CD abgekauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im bayerischen Fall hatte der Unbekannte den Behörden nach Informationen der Süddeutschen Zeitung Daten von angeblichen Steuersündern angeboten, die in Luxemburg Geld am Fiskus vorbeigeschleust haben sollen. Im Herbst hatte er sich das erste Mal gemeldet und vier Stichproben übermittelt. Alle stellten sich offenbar als Treffer heraus, zwei waren den Behörden aber bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als die Fahnder weitere Daten zur Probe verlangten, stellte der Informant Forderungen: Er wollte die Aufnahme ins Zeugenschutzprogramm und Straffreiheit in Deutschland und Luxemburg. Das Ministerium hatte offenbar schon theoretisch den Fall durchgespielt, ihm den Lohn in Form von Diamanten auszuhändigen. Im Gespräch waren 2,5 Millionen Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Unbekannte verlangte, dass keine Spur zu ihm führe. Zuletzt habe er sich geweigert, weitere Unterlagen zu liefern. Fahrenschon betonte: "Ich habe von Anfang an klargemacht, dass auf jeden Fall die fiskalische Ergiebigkeit sichergestellt sein muss."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der schwarz-gelben Regierung in Bayern bleibt vorerst Streit über die Frage erspart, wie mit derartigen Angeboten umzugehen sei. In der CSU hatte es Befürworter eines Datenkaufs gegeben, die FDP lehnte dies ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch ohne die CD können die Steuerbehörden im Freistaat mit Nachzahlungen rechnen. Schon die Diskussion über den Kauf der Daten hat zu zahlreichen Selbstanzeigen geführt: Allein in Bayern meldeten sich bis Freitag mehr als 2700 Steuersünder, die Finanzgewerkschaft rechnet mit zusätzlichen Einnahmen von weit mehr als 300 Millionen Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(SZ vom 19.04.2010/segi)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-8087677223687445726?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/8087677223687445726/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/04/steuerdaten-handler-anonym-und.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/8087677223687445726'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/8087677223687445726'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/04/steuerdaten-handler-anonym-und.html' title='Steuerdaten-Händler Anonym und abgetaucht'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-3373987316689940168</id><published>2010-04-14T01:34:00.000-07:00</published><updated>2010-04-14T03:02:52.002-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Preisverfall'/><title type='text'>Preisverfall</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.stern.de/panorama/kokain-fund-in-hamburg-heisses-koks-in-holzbriketts-1558228.html"&gt;http://www.stern.de/panorama/kokain-fund-in-hamburg-heisses-koks-in-holzbriketts-1558228.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2010: 1,3t   für 40 Mio €  (30,77 € je g)      (Hamburger Hafen)  &lt;br /&gt;2009:  200kg                                   (Westerwald, im Raum Altenkirchen)&lt;br /&gt;2007:  400kg für 30 Mio €  (75 € je g)         (Bremerhaven)&lt;br /&gt;2006:  325kg                                   (Bremerhaven)&lt;br /&gt;2002: 1250kg                                   (Kassel)&lt;br /&gt;2001:  514kg für ?      €                      (Hamburger Hafen)  &lt;br /&gt;1999:  300kg                                   (Berlin)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;konnte leider keine Preise für die anderen finden...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-3373987316689940168?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/3373987316689940168/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/04/preisverfall.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/3373987316689940168'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/3373987316689940168'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/04/preisverfall.html' title='Preisverfall'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-4497261190482393627</id><published>2010-04-14T00:00:00.000-07:00</published><updated>2010-04-14T00:44:09.296-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='lesen'/><title type='text'>Lesen: Das München-Komplott!</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3462041320/ref=s9_simh_gw_p14_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_s=center-1&amp;pf_rd_r=00A4YRYX67YNPMGXFZ2F&amp;pf_rd_t=101&amp;pf_rd_p=463375193&amp;pf_rd_i=301128"&gt;Das München-Komplott&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(gerne auch bei mir zum leihen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und vorher:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oktoberfestattentat"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Oktoberfestattentat&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_von_Bologna_1980"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_von_Bologna_1980&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gladio"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Gladio&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-4497261190482393627?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/4497261190482393627/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/04/lesen-das-munchen-komplott.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/4497261190482393627'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/4497261190482393627'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/04/lesen-das-munchen-komplott.html' title='Lesen: Das München-Komplott!'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-1070806166224456580</id><published>2010-04-12T02:26:00.000-07:00</published><updated>2010-04-12T02:30:47.005-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Daten-Sicherheit'/><title type='text'>Bei Bild.de zum Thema Datenaufräumen:</title><content type='html'>Quelle: &lt;a href="http://www.bild.de/BILD/digital/computer/2010/04/10/alldup/weg-mit-doppelten-dateien-c__b.html"&gt;http://www.bild.de/BILD/digital/computer/2010/04/10/alldup/weg-mit-doppelten-dateien-c__b.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regeln fürs richtige Löschen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1 von 4 Bevor Sie mit dem Löschen beginnen, kann eine Datensicherung nicht schaden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Motto: Bevor wir Dokumente vernichten, kopieren wir sie noch mal. Zur Sicherheit!!!!!!!!!!!!!!!!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-1070806166224456580?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/1070806166224456580/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/04/bei-bildde-zum-thema-datenaufraumen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/1070806166224456580'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/1070806166224456580'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/04/bei-bildde-zum-thema-datenaufraumen.html' title='Bei Bild.de zum Thema Datenaufräumen:'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-7975448892774867982</id><published>2010-04-09T04:48:00.000-07:00</published><updated>2010-04-09T04:50:14.585-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Moblität'/><title type='text'>Moblität</title><content type='html'>Quelle: &lt;a href="http://www.jungewelt.de/2010/04-09/021.php"&gt;http://www.jungewelt.de/2010/04-09/021.php&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ein guter Artikel!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-7975448892774867982?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/7975448892774867982/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/04/moblitat.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/7975448892774867982'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/7975448892774867982'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/04/moblitat.html' title='Moblität'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-1705353606578690713</id><published>2010-04-08T07:37:00.000-07:00</published><updated>2010-04-08T07:39:06.612-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Soziale Gerechtigkeit'/><title type='text'>Die Mittelschicht betrügt sich selbst</title><content type='html'>Die deutsche Mittelschicht stellt die meisten Wähler, verliert aber immer mehr politischen Einfluss. Schuld ist das Bürgertum selbst: Es grenzt sich von den Armen ab, wähnt sich an der Seite der Vermögenden - und stärkt damit genau jene, die sich auf seine Kosten bereichern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: "&lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,687760,00.html"&gt;http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,687760,00.html&lt;/a&gt;"&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-1705353606578690713?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/1705353606578690713/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/04/die-mittelschicht-betrugt-sich-selbst.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/1705353606578690713'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/1705353606578690713'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/04/die-mittelschicht-betrugt-sich-selbst.html' title='Die Mittelschicht betrügt sich selbst'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-3803788893082218955</id><published>2010-03-31T05:29:00.000-07:00</published><updated>2010-03-31T05:30:43.242-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='1984'/><title type='text'>Technik, Terror, Transparenz - Stimmen Orwells Visionen?</title><content type='html'>&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/1984_%28Roman%29"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/1984_%28Roman%29&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="https://www.datenschutzzentrum.de/vortraege/041118_weichert_dafta.htm"&gt;Technik, Terror, Transparenz - Stimmen Orwells Visionen?&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-3803788893082218955?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/3803788893082218955/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/technik-terror-transparenz-stimmen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/3803788893082218955'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/3803788893082218955'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/technik-terror-transparenz-stimmen.html' title='Technik, Terror, Transparenz - Stimmen Orwells Visionen?'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-5439983173316640004</id><published>2010-03-30T05:18:00.000-07:00</published><updated>2010-03-30T05:20:26.357-07:00</updated><title type='text'>„Bis dahin sind es Menschen!"</title><content type='html'>quelle: http://www.linksnet.de/de/artikel/25455&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Anarchist Melchor Rodríguez García und die Repression im republikanischen Madrid während des Spanischen Bürgerkriegs (1936-1939)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Martin Baxmeyer in Graswurzelrevolution&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Angst habe ihm in den Knochen gesessen, bekennt Ricardo Horcajada. Der heute Einundachtzigjährige war es, der damals, am 12. Februar 1972, auf dem Friedhof San Justo in Madrid die Fahne über den Sarg breitete. Eine Fahne, die niemals zuvor und niemals danach unter der Herrschaft Francos auf einer spanischen Beerdigung zu sehen gewesen war, deren Besitz allein Gefängnisstrafe oder Schlimmeres bedeuten konnte: ein längliches Rechteck, schräg geteilt in eine rote und eine schwarze Fläche. Die Fahne des Anarchosyndikalismus. Das Banner der CNT (Nationale Konföderation der Arbeit).&lt;br /&gt;Keine Polizei griff ein. Im Gegenteil: „Es gab keine Zwischenfälle", erinnert sich Javier Martín: „Mein Vater hat sogar ein Vaterunser gebetet, ohne dass ihn jemand schief angesehen hätte." Sein Vater war Javier Martín Artajo, ehemaliger Parlamentarier der rechts-katholischen Confederación Española de Derechas Autó­nomas (CEDA) und nach der Zerschlagung der II. Republik im Spanischen Bürgerkrieg Abgeordneter im franquistischen Ständeparlament und einflussreicher Verleger und Zeitungsmann. Ein Günstling des Regi­mes. Er trug eine schwarz-rote Krawatte. Das hatten er und der Verstorbene so abgesprochen, Jahre zuvor: „Also schön! Wenn Du vor mir stirbst, dann küsse ich eben dieses Stück Holz" - gemeint war das Kruzifix - „aber wenn ich als erster sterbe, dann trägst Du bei meiner Beerdigung eine Krawatte in anarchistischen Farben."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Spanien nennt man so etwas einen pacto entre caballeros. Eine Ehrensache. Wer war der Mann, an dessen Grab sich, drei Jahre vor Francos Tod, polizeilich gesuchte Anarchisten und hohe Funktionäre des Regimes versammeln konnten, um gemeinsam Abschied zu nehmen? Dessen Tod, und sei es nur für den Moment, die Gesetze des franquistischen Staatsterrors ebenso außer Kraft setzte wie die mörderische Feindschaft zwischen den ehemaligen Kriegsparteien?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Bilderbuchanarchist&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Melchor Rodríguez García wurde im Jahre 1893 in Triana in der Provinz Sevilla geboren. Der Va­ter arbeitete im Hafen der Pro­vinzhauptstadt, die Mutter in einer Tabakfabrik. Es reichte mit Mühe zum Leben. Als Melchor gerade 10 Jahre alt war, verlor er seinen Vater durch einen Arbeitsunfall. Der Mutter blieb nichts anderes übrig, als ihren ältesten Sohn zur Arbeit zu schicken. Er fand eine Anstellung in einer Metallwerkstatt. Mit der Zeit wurde aus dem minderjährigen Lehrling ein gewiegter Blechschmied, dessen Fähigkeiten in den frühen Kraft­fahrzeugwerkstätten der Region hoch im Kurs standen. Gleichzeitig träumte der junge Melchor von einer Karriere als Stierkämpfer - in Andalusien ein so wenig origineller Wunsch wie in Deutschland Feuerwehrmann oder Fußballprofi zu werden. Melchor stieg tatsächlich in die Arena und gebrauchte den Degen mit beachtlichem Geschick - bis ihn bei einer Corrida in Madrid ein Stier auf die Hörner nahm. Freunde erklärten später, angesprochen auf das furchtlose Verhalten Melchors während des Bürgerkriegs, wer einmal dem Stier gegenübergestanden habe, der kenne keine Furcht mehr. Eine sehr spanische Sicht der Dinge, zweifellos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1920, nach weiteren Fehlschlägen, begrub Rodríguez seine Hoffnung auf eine Laufbahn als Torero für immer. Und trat der CNT bei. Deren andalusische Sektion war damals, in den frühen zwanziger Jahren, vor der Diktatur Primo de Riveras, eine ernst zu nehmende politische Kraft. In Sevilla gehörten ihr Männer wie Pedro Vallina an, der „anarchistische Arzt", der zu einer wahren Legende des spanischen Anarchismus werden sollte. Es dauerte nicht lange, und Rodríguez geriet in Konflikt mit der Staatsgewalt. Nach einer kurzen Haft im Anschluss an einen Streik floh er nach Madrid, um der Verfolgung durch die andalusische Polizei zu entgehen. Dort schloss er sich dem in der CNT föderierten Syndikat der Karos­seriebauer an, wurde dessen Vorsitzender und trat 1927 als einer der ersten in der Hauptstadt der FAI (Iberische Anarchistische Föderation) bei. Seine Mitgliedskarte trug die Nummer 3.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Reihen der CNT machte sich Rodríguez schnell einen Namen als angriffslustiger Redner, streitbarer Diskutant und wortgewandter Polemiker. Er war ein Hitzkopf, der bis zur Starrsinnigkeit auf seinem Standpunkt beharren konnte. Zum Ausgleich galt er als absolut ehrlich, und seine Konsequenz im Handeln gebot Respekt. In den großen Debatten der 20er und 30er Jahre ergriff er Partei für das Bündnis der beiden großen Gewerkschaften UGT (Generalunion der Arbeiter [sozialistisch]) und CNT, dem nach der unrühmlichen Rolle der UGT während der Diktatur Primo de Riveras viele an­archosyndikalistische Genossinnen und Genossen skeptisch gegenüberstanden. Er kritisierte die „revolutionäre Gymnastik", eine an Überlegungen Errico Malatestas angelehnte Taktik, die durch das Anzetteln immer neuer Aufstände die Revolution gewissermaßen „einüben" wollte. Er schrieb Artikel und literarische Texte für anarchistische Zeitungen wie CNT, La Tierra, Campo Libre, Cas­tilla Libre, Frente Libertario und Crisol. Und wurde ins Gefängnis geworfen. Immer wie­der. Zum Ende seines Lebens zählte Rodríguez, nicht ohne Stolz, insgesamt 34 längere Haftstrafen. Spöttisch merkte er an, er sei wahrscheinlich der einzige Anarchist Spaniens, der unter drei verschiedenen Regimes im Gefängnis gesessen habe: Monarchie, Republik und Francodiktatur. Seine Phasen hinter Gittern wurden so alltäglich, dass, wenn seine kleine Tochter Amapola Sehnsucht nach ihrem Vater hatte und wissen wollte, wo er sei, die Mutter zu antworten pflegte: „Wo wird er schon sein, mein Töchterchen? Zuhause im Knast na­türlich!". Was Wunder, dass er, angesichts eines solchen „Er­fahrungsschatzes", zum nationalen Beauftragten des Comité Pro-Presos der CNT gewählt wurde; einer Organisation, die sich um tausende von anarchistischen Häftlingen in spanischen Gefängnissen zu kümmern hatte. Im November 1936 dann, mitten im Bürgerkrieg, ernannte ihn der anarchistische Justizminister Juan García Oliver zum Generalbevollmächtigten der CNT für die Gefängnisse im Raum Madrid.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der „rote Engel", der keiner sein wollte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was Melchor Rodríguez García vom Juli 1936 bis zum März 1937, zuerst als Aktivist, dann als Verantwortlicher für die Ma­drider Gefängnisse leistete, macht ihn zu einer Gestalt, auf die nicht nur spanische Anar­chistinnen und Anarchisten mit Stolz und Bewunderung blic­ken sollten. In der jüdischen Kultur würde man ihn als einen „Gerechten unter den Völkern" geehrt haben. Der konservative Katholik Javier Martín Arta­jo, dem Rodríguez, gemeinsam mit über tausend anderen inhaftierten (vorgeblichen und tatsächlichen) politischen Gegnern, am 22. Dezember 1936 im Gefängnis von Alcalá de He­nares das Leben rettete, nannte ihn statt dessen el ángel ro­jo, den „roten Engel" - ein Na­me, der Rodríguez nicht behagte: „Wenn ich mich menschlich verhalten habe", sagte er ein­mal, „dann nicht, weil ich Christ bin, sondern, weil ich Anarchist bin." Damals hatte er sich volle sieben Stunden lang (!) einer aufgebrachten Menschenmenge in den Weg gestellt, die ihren Schmerz und ihre Verzweiflung über die Toten eines fran­quistischen Luftangriffs an den wehrlosen Gefangenen rächen wollte, von denen einige zu den exponiertesten Parteigängern der putschenden Militärs gehörten: Ramón Serrano Suñer zum Beispiel, der Schwager Francos, der faschistische Schriftsteller Rafael Sánchez Mazas und viele andere mehr. Immer wieder drängte die Menge vor, wollte das Gebäude stürmen, kurzen Prozess machen. Und immer wieder hielt Rodrí­guez sie zurück: mit der Autorität seines Amtes und seiner Persönlichkeit, mit seiner allen Zeugnissen zufolge außergewöhnlichen Redegabe, aber wohl auch mit der Pistole, von der er Zeit seines Lebens schwor, sie sei nicht einmal geladen gewesen. Schließlich ließ die Menge, in der sich nicht wenige bewaffnete Milizionäre befunden hatten, vom Gefängnis ab. Für Melchor Rodríguez gehörte der Respekt vor dem menschlichen Leben zu den Grundwerten des Anarchismus. In seiner Vorstellung konnte und durfte die libertäre Revolution nicht mit der Freisetzung niederer Instinkte einhergehen. Sie war kein blutiges Großreinemachen, sondern der Beginn einer neuen, gerechteren und im besten Sinne menschlicheren Ordnung, in der schließlich auch die ehemaligen Gegnerinnen und Gegner ihren Platz finden sollten. „Man kann für seine Ideale sterben", lautete sein oft wiederholtes Credo, „aber man darf niemals für sie töten".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Madrid in den ersten Wochen des Bürgerkriegs im Blut versank, als willkürliche Razzien, Verhaftungen und Hinrichtungen von Faschisten, Rechtskonservativen, Industriellen, Gewerbetreibenden, Priestern oder ganz einfach nur persönlichen Feinden an der Tagesordnung waren, als sich die Gefängnisse mit 11.200 (!) politischen Häftlingen füllten und die rücksichtslose Bom­bardierung der Stadt durch die franquistische Luftwaffe eine ungute, rachsüchtige Stimmung innerhalb der Bevölkerung schuf, tat Rodríguez, gemeinsam mit seinen Genossen von der anarchistischen Gruppe Los Libertos, alles in seiner Macht Stehende, um eine revolutionäre Ordnung zu schaffen und zu verteidigen, die seinen humanitären Grundüberzeu­gungen entsprach. Und das hieß: notfalls auch das Leben seiner schlimmsten Feinde zu beschützen. Schon am 23. Juli 1936, fünf Tage nach dem Militärputsch, requirierte er mit den Libertos den Viana-Palast in der Calle del Duque de Rivas und funktionierte ihn zu einem Zentrum für Flüchtlinge um. Der alte Adelspalast, Symbol einer abgelebten, repressiven Ordnung, wurde nun zum Asyl für die Verfolgten der Revolution; zu einer Planke in den blutigen Stürmen, die durch die Gassen der Stadt tobten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rodríguez stellte Passierscheine aus, bot an Leib und Leben Bedrohten schützendes Obdach, und nicht selten machten er und seine Genossen sich nach einem verzweifelten Telefonanruf persönlich auf den Weg, um eine Milizrazzia aufzuhalten, die leicht ein blutiges Ende hätte nehmen können. Als er am 22. August 1936 im Cárcel Modelo, dem modernsten Gefängnis von Madrid, den Lynchmord an 15 Gefangenen verhinderte, war es in der Calle del Duque de Rivas bereits em­pfindlich eng geworden. Trotzdem musste selbst der ursprüngliche Besitzer, der Mar­qués Teobaldo Saavedra, als er nach dem Krieg aus dem römischen Exil zurückkehrte, zugeben: „Es fehlt nicht einmal ein Teelöffel!" In dem mörderisch­en Tohuwabohu des beginnenden Bürgerkriegs war der Pala­cio de Viana einer der sichersten Orte der Stadt gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rodríguez García gegen die Junta de Defensa&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Rodríguez im November 1936 in Madrid zum Generalbevollmächtigten der CNT für die Gefängnisse ernannt wurde, trat er einem Gegner gegenüber, der noch schwerer zu kontrollieren war als eine erboste Menschenmenge: der Abteilung für Öffentliche Ordnung der Junta de Defensa de Madrid (Vertei­digungsjunta von Madrid).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anarchisten hatten bis 1936 in Madrid keine starken Positionen, und nach dem Ausbruch des Bürgerkriegs änderte sich an diesem Zustand wenig. Die Junta de Defensa, die die Verteidigung der Stadt koordinierte, stand unter der Kontrolle der Kommunisten, und in der Abteilung für Öffentliche Ordnung herrschten die damaligen Spitzen von JSU (Vereinigte So­zialistische Jugend) und PCE (Kommunistische Partei Spaniens) Santiago Carrillo, Serrano Poncela, José Cazorla und Fer­nando Claudín. Carrillo und Claudín waren 1936 kaum den Kinderschuhen entwachsen und mit ihrer Verantwortung - wie Carrillo Jahrzehnte später öffentlich eingeräumt hat - bes­tenfalls überfordert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Melchor Rodríguez war Zeit sei­nes Lebens ein glühender Anti-Kommunist gewesen. Aber auch oh­ne ideologische Reibungsfläche wäre ein Zusammenstoß mit den heimlichen Herrschern der Stadt unvermeidlich gewesen: Santiago Carrillo und seine Genossen hörten auf die Stimmen ihrer sowjetischen Be­rater. Diese wa­ren eingedenk ihrer Erfahrungen im russischen Bürgerkrieg der Ansicht, dass es notwendig sei, die „Etappe zu säubern". Das bedeutete: die systematische Ermordung der lästigen Gefangenen, die man als „fünfte Kolonne" Fran­cos fürchtete oder zu fürchten vorgab. Ein solches Vorgehen erschien vielen - auch anarchistischen - Revolutionären angesichts der Massaker, die Francos Truppen in den von ihnen besetzten Gebieten anrichteten, als gerechtfertigt. Dass die Junta de Defensa die politischen Häftlinge von Ma­drid nur mehr als lebende Leichen betrachtete, musste Rodrí­guez im November 1936 feststellen. Als er kurz nach Amtsantritt mit einem Funktionär der Junta über die völlig unzureichende Verpflegung der Gefangenen sprach, blickte der ihn nur misstrauisch an: „Ich verstehe wirklich nicht, warum du dich so für ein paar Faschisten einsetzt." &gt; „Ich setze mich für sie ein", schrie Rodríguez zurück, „weil es meine Aufgabe ist! Ob sie erschossen werden oder nicht, ist Sache der Gerichte. Bis da­hin sind es Menschen, und man muss ihnen zu essen geben."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine seiner ersten Amtshandlungen war, die Überführung von Gefangenen zwischen 6 Uhr abends und 8 Uhr morgens zu verbieten. Dies war, wie er sehr wohl wusste, die gefährlichste Zeit: Viele Gefangene ka­men niemals an ihrem Bestimmungsort an. Stattdessen fand man ihre Leichen Tage später im Straßengraben oder auf dem Friedhof irgendeines Vorortes. Er verbot den Milizen jeglicher politischen Zugehörigkeit - al­so auch den eigenen, anarchistischen - sich im Inneren der Gefängnisgebäude aufzuhalten. Nur vor den Außenmauern durften sie Dienst tun. Und schließlich sorgte ausgerechnet der Anarchist Rodríguez, der im Laufe seines Lebens mehr als manch anderer unter den Schikanen des Wachper­sonals hatte leiden müssen, da­für, dass die alten Wärter, Schließer und Direktoren wie­der auf ihre Posten kamen. Nicht, weil er mit einem Mal an die segenbringende Wirkung von Gefängnissen geglaubt hätte. Sondern weil er die Junta daran hindern wollte, das Personal mit ihren Leuten zu durchsetzen, um ein Blutbad anzurichten. Ein republikanisches Rechtssystem war dem humanitären Pragmatiker Rodrí­guez immer noch lieber als gar keins. Es waren freilich nicht nur Kommunisten, die ihn einen „Verräter" und „Francoagen­ten" schimpften und sogar Mordanschläge auf ihn verübten. Auch in seinen eigenen Or­ganisationen, CNT und FAI, gab es manche, die für Rodrí­guez' „Sympathien mit Faschisten" wenig Verständnis aufbrachten. Alfonso Domingo Zamora, der 2009 eine bewundernswerte Biographie über ihn veröffentlicht hat, stellt fest: „Melchor Rodríguez García hatte treue Freunde in der CNT. Und ebenso treue Feinde."&lt;br /&gt;Aber selbst, wenn er jedes Mal, wenn er von illegalen Massentransporten von Gefangenen erfuhr, in seinen Dienstwagen sprang und in halsbrecherischer Fahrt zu den Gefängnissen raste, um sie aufzuhalten; selbst, wenn er Schmähungen, Drohungen und auf ihn gerichtete Gewehrläufe ertrug; selbst, wenn er auf diese Weise tau­sende von Menschen vor dem Tod bewahrte - er konnte doch eines der größten Verbrechen innerhalb der republikanischen Zone nicht verhindern: Am 6. und 7. November 1936, passender weise zum Jahrestag der russischen Revolution, wurden in Paracuellos, mit (zumindest) wohlwollender Duldung der Junta de Defensa, tausende von politischen Gefangenen in einer Massenexekution umgebracht. Der Ort ist bis heute ei­ne Pilgerstätte rechtsradikaler Spanier und Franco-Nostalgi­ker geblieben; ein Beweis für den „unmenschlichen Blutdurst" der Revolutionäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Berghang über dem Hinrichtungsort ziert ein gigantisches, weißes Kreuz. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass revisionistische Historiker in Spanien gegenwärtig versuchen, dieses Verbrechen ausgerechnet den Anarchisten Madrids anzulasten. Anarchisten wie Melchor Rodríguez Gar­cía, zum Beispiel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Anarchist im Francostaat&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Unterlagen zufolge war Melchor Rodríguez der letzte republikanische Bürgermeister von Madrid. Im März 1937 hatte er sein Amt als Generalbevollmächtigter der CNT niedergelegt. Die ewigen Reibereien zwischen der Junta de Defensa und der CNT hatten den sozialistischen Regierungschef Largo Caballero schließlich dazu bewogen, die Junta aufzulösen. Rodríguez war nun verantwortlich für die Friedhöfe der Hauptstadt, und auch hier verhielt er sich eigensinnig, undogmatisch und im besten Sinne menschlich: Noch 1938 genehmigte er ein katholisches Begräbnis für einen Freund, der dies gewünscht hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 28. Februar 1939 übertrugen ihm Coronel Casado und Julián Basteiro die Aufgabe, für eine geregelte Übergabe der Hauptstadt an die Truppen Francos zu sorgen - eine Aufgabe, um die sich wahrlich niemand riss. Madrid war im Laufe des Bürgerkriegs zu einem internationalen Symbol für den Kampf gegen den Faschismus geworden. Aber der Krieg war verloren. Am 28. März 1939 war es dann soweit: „Amapola, ich habe Madrid übergeben!", sagte er seiner Tochter mit Tränen in den Augen. Als Franco unter dem neu errichteten Triumphbogen stand und seine Siegesparade abnahm, saß Ro­dríguez längst auf der Anklagebank eines Militärgerichts. Ihm drohte die Todesstrafe. Da erhob sich General Agustín Mu­ñoz Grandes und trat in den Zeugenstand. Muñoz Grandes war zu diesem Zeitpunkt einer der mächtigsten Kommandeure des franquistischen Militärs und in den folgenden Jahren die rechte Hand Francos. Vor allem aber war er einer derjenigen, die ihr Leben dem Eingreifen des Angeklagten verdankten. Er präsentierte dem Gericht eine Petition, unterschrieben von 2.000 der höchsten Funktionäre des neuen Staates. Alle verwandten sich für Rodríguez. Denn alle waren nur noch am Leben dank seiner Hilfe. Das Gericht verurteilte ihn schließ­lich zu 20 Jahren und einem Tag Haft, von denen er 5 Jahre absaß. Wieder in Freiheit, bot man ihm einen Posten in der faschistischen Gewerkschaft an, wollte ihm eine Rente aussetzen, sich in jeglicher Form erkenntlich zeigen, seine Lebensschuld abzahlen. Rodríguez lehnte alle Angebote der von ihm Geretteten ab - höflich, aber bestimmt. Er arbeitete weiter als Karosseriebauer. Später, als seine Gesundheit eine solche Arbeit nicht mehr zuließ, lebte er, mehr schlecht als recht, vom Verkauf von Versicherungen. Nie gab er seine illegale anarchistische Agitation im Franco-Spanien auf, die ihn, nur wenige Jahre nach seiner k,Freilassung, wieder ins Gefängnis brachte. Bis zum Ende seiner Tage blieb er, der er war: ein stattlicher Andalusier mit hoher Stirn, ein starrköpfiger, aufbrausender, keineswegs un­eitler, aber selbstloser, bescheidener und in seiner Menschlichkeit und Toleranz unerschütterlicher Anarchist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nichts deutet darauf hin, dass er je an seiner Entscheidung, sich während des Bürgerkriegs für das Leben seiner Feinde eingesetzt zu haben, irre geworden wäre - selbst, als diese zu tragenden Säulen des Un­rechtsregimes geworden waren. Seine Freundschaft mit Ja­vier Martín Artajo hielt ein Leben lang - ohne dass einer von beiden sich auch nur einen Jota in seinen Überzeugungen bewegt hätte. Für Rodríguez Gar­cía stand die Ideologie nie an oberster Stelle. Oder war es gerade diese unaufgeregte, gelebte Menschlichkeit, die ihn so anarchistisch machte? Gewiss, Melchor Rodríguez García wollte nicht, wie Hannah Arendt einmal geschrieben hat, „für den Rest seines Lebens mit einem Mörder zusammenleben - nämlich mit sich selbst". Aber ebenso wenig wollte er, dass die libertäre Revolution, in die er all seine Hoffnungen gesetzt hatte und die für wenige Monate Wirklichkeit zu werden schien, als blutbeflecktes, rachsüchtiges Monster vor den Au­gen der Geschichte stünde. Als eine Zeit, in der es keine moralischen Regeln mehr gab. Von seinem Traum einer menschlicheren Gesellschaft war niemand kategorisch ausgeschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach seinem Tod geriet Rodrí­guez' Leistung in Vergessenheit. Erst die neuerliche Auseinandersetzung unabhängiger Initiativen mit der jüngsten Vergangenheit Spaniens hat seine Person wieder ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Am 16. September 2009 fand im Ateneo de Madrid ein von der CGT (Generalföderation der Ar­beit [Schwestergewerkschaft der CNT]) ausgerichtetes Symposium zu seinen Ehren statt. In Sevilla tragen mittlerweile eine Straße und ein Resoziali­sie­rungszentrum seinen Namen. Rodríguez war nicht einzigartig. In Barcelona verhielt sich der anarchosyndikalis­tische Theoretiker und Organisator Joan Peiró in vergleichbarer Weise couragiert. Gelebte Menschlichkeit mag ei­ne Frage des Charakters sein, und nicht der Weltsicht. Aber es bleibt die bis auf weiteres unwidersprochene Tatsache: Auf Seiten Francos gab es keinen Melchor Rodrí­guez García.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Martin Baxmeyer&lt;br /&gt;Materialien zu M. Rodríguez García:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Barbería, José Luis, "Le llamaban el ´ángel ro­jo´", in: El País, 10. Januar 2009.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cid, Rafael, "Melchor Rodríguez, el Schindler de la FAI", in: www.memorialibertaria.org/spip.php?article705 [6.12.2009].&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Domingo Zamora, Alfonso, El ángel rojo. La histo­ria de Melchor Rodríguez, el anarquista que detu­vo la represión en el Madrid Republicano, Córdoba (Almuzara) 2009.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Domingo Zamora, Alfonso, "Melchor Rodríguez García", in: www.memorialibertaria.org/spip.php?article1085 [6.12.2009]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gómez Casas, Juan, Historia de la F.A.I., Madrid, Lérida (Editorial Zyx) 1977 (Biblioteca Promoción del Pueblo, 95).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Iñíguez, Miguel, Enciclopadia histórica del anar­quismo español, Bd. II, Vitoria (Fundación Isaac Puente) 2008, S. 1477.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marquez Reviriego, Victor, "Melchor Rodríguez. El matador sevillano que salvaba vidas", in: el mundo (Andalusia), 10. November 2007.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Artikel aus: Graswurzelrevolution Nr. 346, Februar 2010, www.graswurzel.net&lt;br /&gt;29.03.2010&lt;br /&gt;Tags&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    * Alternativen&lt;br /&gt;    * Bildung &amp; Wissenschaft&lt;br /&gt;    * Europa&lt;br /&gt;    * Geschichte&lt;br /&gt;    * Gesellschaft&lt;br /&gt;    * Internationales&lt;br /&gt;    * Krieg &amp; Frieden&lt;br /&gt;    * Kultur&lt;br /&gt;    * Linke Leute&lt;br /&gt;    * Politik&lt;br /&gt;    * Theorie&lt;br /&gt;    * Anarchismus&lt;br /&gt;    * Spanien&lt;br /&gt;    * Spanischer Bürgerkrieg&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-5439983173316640004?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/5439983173316640004/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/bis-dahin-sind-es-menschen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/5439983173316640004'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/5439983173316640004'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/bis-dahin-sind-es-menschen.html' title='„Bis dahin sind es Menschen!&quot;'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-203995501984151570</id><published>2010-03-26T22:23:00.000-07:00</published><updated>2010-03-26T22:27:33.969-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='1984'/><title type='text'>1984 von Goerge Orwell</title><content type='html'>hier mal ein link, der schon über 20 Jahre alt ist. und jeden Tag gedruckt werden müsste:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14017938.html"&gt;George Orwell's "1984" im Spiegel von 1983!&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-203995501984151570?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/203995501984151570/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/1984-von-goerge-orwell.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/203995501984151570'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/203995501984151570'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/1984-von-goerge-orwell.html' title='1984 von Goerge Orwell'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-1458672556380865839</id><published>2010-03-26T03:25:00.000-07:00</published><updated>2010-03-26T03:29:30.023-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Hanf ist in den USA illegal. Trotz erkannter Nützlichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das scheint gut zu passen: Sonst würden den Gefängnissen ein Teil der Sklaven fehlen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"...Da sich nach der unter Bill Clinton vorangetriebenen Privatisierung des Gefängniswesens die Knastarbeit dank ihrer Sklavenlöhne zu einem boomenden Geschäft entwickelt hat, sorgt die Prohibition hier für einen nicht versiegenden Zufluss an Arbeitskräften. ..."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2006/12/22/a0109&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-1458672556380865839?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/1458672556380865839/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/hanf-ist-in-den-usa-illegal.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/1458672556380865839'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/1458672556380865839'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/hanf-ist-in-den-usa-illegal.html' title=''/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-31803399912454581</id><published>2010-03-24T03:18:00.000-07:00</published><updated>2010-03-24T03:24:30.411-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Daten-CD'/><title type='text'>Steuersünder-CD</title><content type='html'>Welt Online&lt;br /&gt;URL: http://www.welt.de/kultur/article6301015/So-sehen-Cover-fuer-die-Steuersuender-CD-aus.html&lt;br /&gt;Von Ulf Poschardt 9. Februar 2010, 09:19 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer 2,5 Millionen Euro für eine CD bezahlt, darf ja wohl ein anspruchsvolles Cover erwarten. Deshalb bat WELT ONLINE berühmte Plattencover-Künstler um ihre Entwürfe für die Steuersünder-CD, die Wolfgang Schäuble so gerne haben würde. Es geht schließlich um einen Umsatz von rund 400 Millionen Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sei, so jubelten Freunde der Finanzbürokratie, die erfolgreichste CD der Welt. "Sie spielt viele, viele Millionen Euro ein", schwärmt ein Münchner Jurist mit Herz für die Steuerfahndung, "und zwar schon bevor sie in irgendein Abspielgerät eingelegt wurde."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Käufer wie User der CD sind prominent: die Finanzminister in Bund und Ländern. Wie im CD-Geschäft üblich, gab es erste Kostproben umsonst, um die Qualität des Inhalts der CD zu gewährleisten. Die Dramaturgie der Präsentation folgt dem Ideal großer Blockbuster und vermuteter Bestseller.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inhalt und Autor faszinieren, obwohl nichts Genaues bekannt ist. Wie bei jedem soliden Stück Popkultur lebt das Produkt am Anfang von seinem Hype: Gleichzeitig laufen die Rechenmaschinen im Hintergrund schon. Für die Daten von 1500 Steuerpiraten investieren Bund und Länder 2,5 Millionen und können damit geschätzte 400 Millionen Euro Einnahmen erhoffen, von den Kollateralzahlungen verschreckter Geldanleger abgesehen, die auf der CD gar nicht auftauchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass die deutschen Finanzbehörden dabei tief in die Grauzone der Rechtsstaatlichkeit vordringen, folgt frühen Strategien des Pop. Doch seit der Rapper Biz Markie 1993 erklärte "All Samples Cleared!", zu Deutsch: alle Rechte geklärt, hat die Popkultur aller Rebellionen die Legalität als Teil ihrer Vorbildfunktion verstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Autorschaft des CD-Inhalts ist nicht eben geklärt. Da gibt es zum einen die Verwaltungssoftware der Schweizer Bank Credit Suisse, und dann gibt es wohl noch einen adretten Monegassen namens Hervé Falciani, der wohl die Coverversion der nicht zur Veröffentlichung bestimmten Daten erstellte. Seit 2008 scheint er auf der Flucht und bietet seine Ware aus dem Underground selbst- und kostenbewusst an.&lt;br /&gt;Video&lt;br /&gt;Mehr Videos&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der 38-Jährige ist auf dem Weg, zum Popstar unter den Industriespionen zu werden, für Experten gilt er dagegen lediglich als der "Archetyp des maximalen internen Sicherheitsrisikos" ("taz"). Mit dem europaweiten Wirbel um die CD, die einst befreundete Länder wie Deutschland und die Schweiz entzweite, schafft Falciani den Boden für Epigonen, die ähnliche CDs produzieren werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Medium ist die Botschaft, heißt es bei Marshall McLuhan, und eine der vielen Botschaften ist, dass durch die Speicherfähigkeiten der CDs der Klau auch von ungeheuren Datenmengen vergleichsweise schnell, kostengünstig und ein wenig banal geschehen kann. Der Datendiebstahl ist eine White-Collar-Kriminalität, in seiner unheroischen Art stilarmer Ausfluss der Angestelltenkultur. Der Dieb oder Denunziant muss keine größere Geschicklichkeit beweisen: Er schafft nichts, sondern kopiert. Der aufgeklärte Teil der Popmusik blickte stets illusionsfrei auf die Neugier des Staates, wenn es um die Einkünfte seiner Untertanen ging. In der aktuellen Version von "Computerwelt" singen Kraftwerk: "Finanzamt und das BKA / haben unsere Daten da".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Denunzierten sind Marginalisierte der Gesellschaft: Mit zu viel gutem Willen könnte man sie als Rebellen gegen die Enteignung der Steuer bezeichnen. Anders als der beliebte Robin Hood zum Beispiel wollen sie das dabei Erbeutete (weil nicht Versteuerte) in der Regel aber nicht an die Armen abgeben, sondern für sich behalten. Dafür inszeniert sich der Sozialstaat als eine Mischung aus Leviathan und Robin Hood.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Steuersünder sind die unbekannten Protagonisten der CD. Sie flüchten vor einem ungelösten Problem der Politik wie Piraten in einen bis vor Kurzem sicheren Hafen wie die Schweiz. Die Steuerpiraten sind in der gleichheitsseligen Bundesrepublik besonders verhasst, weil sie vermögend sind. Weit weniger Erregungspotenzial bieten die Millionen von Schwarzarbeitern und Schwarzarbeitsfreunden. Sie markieren den unteren Rand jener Steuerflucht, die in Deutschland keineswegs eine Sache der Reichen und Unschönen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1 von 18&lt;br /&gt;Der große Streit um die Daten-CD&lt;br /&gt;Soll Deutschland auf das Angebot des Informanten eingehen und 2,5 Millionen Euro für Hinweise zur Steuerhinterziehung bezahlen? Das sagen Politiker und Wirtschaftsexperten:&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der CD wünscht man eine Zukunft als Kulturgut im Haus der Geschichte. Dann könnte sie irgendwann junge Menschen daran erinnern, dass Deutschland einst eine vollkommen absurde Steuerordnung hatte, welche die Erfolgreichen zur Flucht zuerst ihres Vermögens, dann der von ihnen geschaffenen Arbeitsplätze ins Ausland zwang - und den Rest der Bevölkerung zu einem Haufen von Schwarzarbeitern und Schwarzarbeitsfreunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Blickt man auf die verschiedenen politischen Mehrheiten im Augenblick und auf eine SPD, die sich nichts sehnlicher wünscht als eine verfassungswidrige Vermögenssteuer, dann könnte diese CD und ihr nicht eben rechtmäßiger Erwerb auch zum Gründungsmythos eines fiskalischen Überwachungsstaates werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem vorausgehen würde eine verstärkte Produktion solcher CDs bis hin zu Milliarden versprechenden CD-Boxen. Ist dann irgendwann die letzte Steueroase ausgetrocknet, bleibt den Steuerfahndern nur mehr das Studium von Bewirtungsbelegen jener knauserigen Angestellten und Angestellten-Ideologen in den Zeitungen, die dann noch in der Bundesrepublik leben wollen.&lt;br /&gt;Sie interessieren sich für dieses Thema und wollen keinen Artikel auf WELT ONLINE dazu verpassen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© Axel Springer AG 2010 . Alle Rechte vorbehalten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-31803399912454581?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/31803399912454581/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/steuersunder-cd.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/31803399912454581'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/31803399912454581'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/steuersunder-cd.html' title='Steuersünder-CD'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-1083603581734172721</id><published>2010-03-24T02:50:00.000-07:00</published><updated>2010-03-24T02:51:53.835-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Daten-CD'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Steuerhinterziehung'/><title type='text'>Erste Razzien bei Steuersündern</title><content type='html'>Daten-CD aus NRW &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/bayern/666/506833/text/"&gt;&lt;br /&gt;Erste Razzien bei Steuersündern&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;24.03.2010, 08:34&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daten-CD aus NRW&lt;br /&gt;Erste Razzien bei Steuersündern&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Steuerfahnder rücken zu einer Durchsuchung in Würzburg an. Die gekaufte Daten-CD weist nicht zuletzt viele Verdächtige in Bayern aus.&lt;br /&gt;Daten-CD, Bankdaten, Razzien, dpaGrossbild&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Bayern rollen die ersten Razzien gegen mutmaßliche Steuersünder an. (Foto: dpa)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Bayern rollen die ersten Razzien gegen mutmaßliche Steuersünder an. Am Dienstag gab es nach SZ-Informationen mindestens eine Hausdurchsuchung in Würzburg. Sie beruht auf einer CD mit den Daten von 1100 mutmaßlichen Steuerhinterziehern, die die nordrhein-westfälischen Behörden von einem unbekannten Informanten gekauft haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die entsprechenden Akten wurden inzwischen an die Steuerfahnder in den betroffenen Bundesländern verschickt - nicht zuletzt in Bayern solle viele Verdächtige leben. Wie viele es sind und auch wie viele Durchsuchungen es in Bayern bereits gab, dazu nahm das Finanzministerium nicht Stellung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Daten aus Nordrhein-Westfalen würden derzeit geprüft, sagte ein Sprecher. Nicht immer müssten Ermittlungen folgen, denn es könnten sich ja auch Fälle durch eine Selbstanzeige erledigt haben. Bestehe aber ein Anfangsverdacht auf Steuerhinterziehung, beantrage man einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bislang gehen die Behörden davon aus, dass infolge der nun eingeleiteten Ermittlungen Steuernachzahlungen von bundesweit 400 Millionen Euro fällig werden. Weit höher jedoch dürfte der Ertrag durch Selbstanzeigen sein. Bis Dienstag haben sich laut Finanzministerium 2128 Steuerhinterzieher in Bayern gemeldet. Auch dem Freistaat wurden drei Daten-CDs angeboten, über deren Kauf das Ministerium nach eigenen Angaben noch nicht entschieden hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(SZ vom 24.03.2010)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-1083603581734172721?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/1083603581734172721/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/erste-razzien-bei-steuersundern.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/1083603581734172721'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/1083603581734172721'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/erste-razzien-bei-steuersundern.html' title='Erste Razzien bei Steuersündern'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-2876374396336642266</id><published>2010-03-24T00:52:00.001-07:00</published><updated>2010-03-24T00:52:37.358-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Waffenschmuggel'/><title type='text'>Der größte Waffenschmuggel aller Zeiten</title><content type='html'>Neues Deutschland&lt;br /&gt;23.01.2010 / Inland / Seite 3&lt;br /&gt;Der größte Waffenschmuggel aller Zeiten&lt;br /&gt;Vor 20 Jahren wollten deutsche Militärs aus Ost und West Feindschaften beenden. Heraus kam etwas ganz anderes&lt;br /&gt;Von Rene Heilig&lt;br /&gt;Während Anfang 1990 Panzer durch Jerewan rollten, in Nagorny Karabach Menschen starben, klangen die Nachrichten aus den beiden Deutschlands scheinbar entspannt: Für Mitte Februar war ein Treffen zwischen Kanzler Kohl (BRD) und Ministerpräsident Modrow (DDR) geplant. Bereits am 17. Januar hatten sich »in entspannter Atmosphäre« einige von denen getroffen, die – wäre es zum Schlimmsten gekommen – den Klassenkampf aus militärischen Bunkern heraus geleitet hätten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Stunde redeten Generalleutnant Manfred Grätz, Chef des Hauptstabes der Nationalen Volksarmee, und Admiral Dieter Wellershoff, Generalinspekteur der Bundeswehr, miteinander. Der Inhalt? Viel verlautete nicht, an die Medien verteilte man ein Kommuniqué, sprach ein paar freundliche Worte. Die, die hüben und drüben das Treffen der beiden Chefgladiatoren vorbereitet hatten, waren froh, dass alle protokollarischen Hürden genommen worden waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grätz tat so, als würde noch eine intakte NVA bestehen, die ihren verfassungsgemäßen Auftrag auch künftig erfüllen werde und Wellershoff war so nett, das Thema nicht zu vertiefen, sondern zu versichern, dass man zwar für weitere Abrüstungsschritte zu haben sei, doch dass die nicht bilateral zu erreichen sind. Der richtige Ort dafür seien die laufenden Abrüstungsgespräche in Wien. Man versicherte einander, im jeweils anderen Deutschland keinen Feind mehr zu sehen, betonte jedoch, erst am Anfang der Beziehungen zu stehen. Dem Anfang folgte rasch das Ende. Das der DDR.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An jenem 17. Januar konnte noch niemand ahnen, dass schon bald 100 000 Iraker (oder mehr?) im »Wüstensturm« auch durch ostdeutsche Waffen umkommen würden. Die Volksmarine-Korvette »Wolgast« hieß noch nicht »Pulau Rote« und hatte noch keine indonesische Flagge am Mast. Und der Kurde Mesut Dündar hatte noch etwas über eineinhalb Jahre Zeit, um den Traum eines freien Kurdistans zu träumen. Die Tatsache, dass Deutsche und Deutsche nach 1989 keinen Feindbildern mehr trauten und dass sie als ehemalige unversöhnliche Feinde schon bald in Sekt und Gemeinsamkeit badeten, hat Zehntausende in fremden Ländern das Leben gekostet. Wenn einer also den Untergang der DDR beklagt, so möge er auch diese Toten in seine Klage einbeziehen.&lt;br /&gt;NATO-Verbündete zeigten Neugier&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war erneut Winter und bitterkalt, als mein Kollege Rainer Funke und ich in einem halbwegs unauffälligen Redaktions-Lada vor dem Kasernentor in Ladeburg nördlich von Berlin warteten. Journalisten sind neugierig, zumal, wenn sie einen Tipp bekommen haben. Die Flugabwehr-Raketenstellungen, die einst die DDR-Hauptstadt beschützen sollten, waren – weil Grätz und Wellershoff und Modrow und Kohl sich so entspannt unterhielten – entschärft, doch nicht verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Tor öffnete sich, beladene Tatra-Laster fuhren heraus, begleitet von Bundeswehr-Bewaffneten. Sie orientierten sich gen Norden, kurz vor dem Abzweig Wittstock teilte sich der Konvoi. Wir blieben an den Fahrzeugen »kleben«, die zunächst nach Rövershagen fuhren. Dort, unweit des Ostseeufers, waren die Küstenraketen der NVA stationiert. Von dort ging es dann weiter Richtung Nordwesten, in Hamburg und Bremerhaven warteten Schiffe auf die Ladung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Grund: Israel hatte im Bonner Verteidigungsministerium 35 verschiedene NVA-Hightech-Waffen oder deren Komponenten zur »technischen Auswertung« angefordert. Das Interesse der US-Streitkräfte war nur um zwei Positionen geringer. Großbritannien, Frankreich und die Niederlande verbargen ihre Neugier auf das, was die Ost-Waffen konnten, ebenfalls nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Interesse galt allen in der NVA genutzten Raketenkomplexen, man wollte Radar-, Laser- und Feuerleittechnik testen, Freund-Feind-Kennungsgeräte untersuchen – kurzum: Mögen die Deutschen sich nicht mehr Feind sein – die Welt macht das deshalb noch lange nicht friedlich! Die Tatras aus Ladeburg transportierten – geheimdienstlich beschützt – Überlegenheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und die wurde schon bald gnadenlos genutzt. Allein die USA bekamen fast 90 T-72-Panzer. Dazu Flugzeuge: 14 MiG 23 und fünf Su-22. Man schmuggelte ganze Batterien Fla-Raketen in die Staaten. Die Übergabeliste hat rund 30 Positionen. Die Waffen wurden getestet, man konnte mit ihnen ganze irakische Regimenter simulieren und die besten Methoden zu ihrer Vernichtung trainieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer in der NVA gedient hat, kann – neben all den Widrigkeiten des sogenannten Ehrendienstes – stolz, zumindest aber beruhigt sein, in einer Armee des Friedens gedient zu haben. Doch ab 1990 ist das Bild der Friedensarmee in Frage zu stellen. Für die Zeit danach, als es Waffen und Technik, doch kaum noch NVA-Soldaten gab, muss man sich den Ruf gefallen lassen: (Ost-)Deutsche Waffen und (west-)deutsches Geld mordeten fortan mit in aller Welt. Einige Abwickler der NVA passten sich den neuen Bedingungen rasch an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gab beispielsweise einen »Generalvertrag« über den käuflichen Tod: Eine Pistole Makarow kostete danach zehn D-Mark, eine Kalaschnikow-MPi war je nach Modell für 45 oder 48 D-Mark angepriesen. Die Liste ist seitenlang: Panzer, Raketen, Hubschrauber, Kampfflugzeuge … Alles, was sich zu Geld machen ließ, wurde penibel erfasst. Unterschrieben hat die Angebotsliste NVA-Generalleutnant Ullmann, der sich im Sommer 1990 nicht mehr daran gebunden fühlen musste, was der einstige DDR-Premier Hans Modow zu Jahresbeginn angeordnet hatte: Kein Export von Waffen und militärischem Gerät!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das hat den unter Premier de Maizière eingesetzten Minister für Verteidigung und Abrüstung, Rainer Eppelmann – Pfarrer und Gründer des »Demokratischen Aufbruchs« –, nicht daran gehindert, einen Befehl 31/90 über »Maßnahmen zum Verkauf von Material und Ausrüstungen aus den Beständen der NVA« zu erlassen. In seinem Hauptquartier scherzte man über den schwungvollen »Ablass-Handel«. Werner Ablaß war unter Eppelmann Staatssekretär und wurde später fürstlich abgefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch der eigentliche Chefverkäufer hieß schon zu diesem Zeitpunkt Ludwig-Holger Pfahls. Den Namen hört man derzeit wieder, wenn es um Korruptionsvorgänge im Fall Karlheinz Schreiber geht, der gerade in Augsburg verhandelt wird. Pfahls, damals Rüstungsstaatssekretär auf der Bonner Hardthöhe, hat damals angeordnet: »Es soll vermieden werden, dass Ressourcen der DDR, die für die militärische und zivile Landesverteidigung möglicherweise weiter nötig sind, zwischenzeitlich abgegeben bzw. veräußert werden.« Seltsam, nicht einmal die Treuhand protestierte gegen den Gesetzesverstoß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn es um die Auflösung der NVA geht, dann wird immer die gigantische Arbeit beim Zerstören der Waffen und der Munition bemüht. In dem Festband zu 50 Jahren Bundeswehr rühmt sich die Truppe dieser Aufgabe. »Die NVA hinterließ eine Fülle von Material: über 2300 Kampfpanzer, knapp 9000 gepanzerte Kampf- und Spezialfahrzeuge, mehr als 5000 Artillerie-, Raketen- und Flugabwehrsysteme, etwa 700 Kampf- und Transportflugzeuge sowie Hubschrauber, 192 Kriegsschiffe …«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Zahlen sind imponierend. Doch stimmen sie? Warum ließ das Bundesverteidigungsministerium nie die Materialübergabe dokumentieren? In jedem ordentlichen Laden gibt es Inventuren. Das Bundeswehrkommando-Ost unter General Jörg Schönbohm hat sie nicht gemacht. Dabei hatten die NVA-»Buchhalter« alles vorbereitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht ist die Erklärung simpel. Bereits vor dem endgültigen Ende der NVA lagen Bestellungen aus 44 Staaten, darunter elf NATO-Ländern vor. Die Anzahl der »Bedürftigen« wuchs bis zum Jahresende 1990 auf 70 Staaten an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Masse des Materials ging als »Schenkung« an jene, die vor den Grenzen Iraks aufmarschiert waren und dann unter US-Führung über das Land herfielen. Offiziell beteiligte sich Deutschland nicht mit Soldaten, wohl aber mit Technik im Wert von rund 740 Millionen D-Mark. Viel ehemaliges NVA-Material ging als Verteidigungshilfe an die Südgrenze der NATO. Griechenland und die Türkei erhielten Waffen und Gerät. Ehemalige DDR-Schützenpanzerwagen waren für den Einsatz gegen PKK-Kurden geeignet. Man erinnert sich an das Bild eines 60PB, der einen menschlichen Körper hinter sich zog. Es war besagter Mesut Dündar.&lt;br /&gt;Die Menschenrechte galten wenig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann waren da noch die Schiffe der ehemaligen Volksmarine. 39 davon gingen nach Indonesien. Zur Piratenbekämpfung, beschwichtigte man die Öffentlichkeit, um davon abzulenken, dass die Kampfschiffe zur Aufstandsbekämpfung in Ost-Timor eingesetzt wurden. Allein der Vorgang wäre einen Kriminalroman wert. Die Schiffe wurden von Bonn an den Staatsminister für Forschung und Technologie der Republik Indonesien namens Habibie übergeben. Der hatte in Westdeutschland studiert und schon so manchen Waffendeal eingefädelt. Wegen der Menschenrechtsverletzungen in Indonesien hätte die Genehmigung des Exports – mit Blick auf bestehende deutsche Gesetze und Verordnungen – nicht erteilt werden dürfen. Aber: Der damals in Indonesien regierende Diktator Suharto war dem heutigen Altbundeskanzler Helmut Kohl stets ein »guter Freund«.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht vergessen werden sollen die Exporte ins ehemalige Jugoslawien. Auch wenn die Bundesregierung vorgab, nicht zu wissen, wie ehemalige NVA-Waffen nach Kroatien gelangt sind – unter dessen MiG 21-Flugzeugen konnten eindeutig welche ausgemacht werden, die in der DDR mit NVA-Kennung geflogen waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was am 17. Januar 1990 als Beitrag zur Entspannung zwischen den beiden deutschen Staaten begonnen hat, kann man im Ergebnis auch ganz anders bewerten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Militärs aus zwei Staaten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieter Wellershoff studierte nach dem Abitur in Krefeld Maschinenbau in Aachen, war Mitglied bei der Studentenverbindung Corps Marko-Guestphalia, gab das Studium auf und ging 1957 zur Bundesmarine. Dort hatte er Kommandofunktionen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von 1967 bis 1968 absolvierte er den Admiralstabslehrgang an der Führungsakademie und erhielt den General-Heusinger-Preis des Lehrgangsbesten. Vom 1. April 1986 bis 1991 war der Admiral neunter Generalinspekteur der Bundeswehr – und der erste, der nicht mehr in der Wehrmacht gedient hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er führte Bundeswehr und Nationale Volksarmee unter dem Motto »Armee der Einheit« zusammen. Das gilt als seine wichtigste Leistung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manfred Grätz ist Sohn eines Arbeiters. Nach dem Abitur war er ab 1952 bis 1954 Offiziersschüler. Grätz besuchte eine sowjetische Militärakademie, später die Generalstabsakademie der UdSSR. Es folgten weitere Kommandeursfunktionen. Zum Generalmajor hat man ihn 1979 ernannt. Nach der Entlassung von Generaloberst Fritz Streletz am 31. Dezember 1989 wurde Vizeverteidigungsminister Grätz Chef des NVA-Hauptstabes. Am 30. September 1990 hat man ihn in den vorzeitigen Ruhestand versetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Angeklagter in einem sogenannten Mauerschützenprozess wurde Grätz 1998 vom Berliner Landgericht zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und drei Monaten verurteilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;URL: http://www.neues-deutschland.de/artikel/163605.der-groesste-waffenschmuggel-aller-zeiten.html&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-2876374396336642266?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/2876374396336642266/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/der-grote-waffenschmuggel-aller-zeiten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/2876374396336642266'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/2876374396336642266'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/der-grote-waffenschmuggel-aller-zeiten.html' title='Der größte Waffenschmuggel aller Zeiten'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-8745679796320123320</id><published>2010-03-19T04:20:00.000-07:00</published><updated>2010-03-19T04:32:08.259-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='post'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='onlinefrankierung'/><title type='text'>DHL onlineFrankierung</title><content type='html'>hab grad versucht, eine &lt;a href="https://www.dhl.de/onlinefrankierung"&gt;online Frankierung&lt;/a&gt; bei DHL durchzuführen : (&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Druck nicht möglich: Adobe Reader wird von der Firewall gelockt und Java funktioniert nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb eine Mail über &lt;a href="http://www.dhl.de/de/paket/kundenservice/kontakt/kontakt/online-frankierung.html"&gt;Kontaktformular &lt;/a&gt;und &lt;a href="https://chat.deutschepost.de/dhl/popup.html?i=dof"&gt;onlinechat &lt;/a&gt;von DHL:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ergebnis: der Chat wusste, woran's lag. und der Mailsupport konnte helfen! innerhalb von 30 min! : )&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-8745679796320123320?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/8745679796320123320/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/dhl-onlinefrankierung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/8745679796320123320'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/8745679796320123320'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/dhl-onlinefrankierung.html' title='DHL onlineFrankierung'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-1896770851157285418</id><published>2010-03-19T00:53:00.000-07:00</published><updated>2010-03-19T01:32:35.384-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Steuerhinterziehung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Steuerrecht'/><title type='text'>Steuern</title><content type='html'>Oder gilt für die Praxis im Rechtsstaat deutscher Machart die Maxime des französischen Staatsmanns Jean B. Colbert: „Steuern erheben heißt, die Gans so zu rupfen, dass man möglichst viele Federn mit möglichst wenig Gezische bekommt.“ Diese erklärt zumindest die vermeintliche „Milde“ jüngerer Urteile in Steuerstrafsachen, die ohne Zweifel eine moderne Abart des Ablasshandels darstellen. Schließlich darf kein vorgeblicher deutscher Steuersünder auf den Gedanken kommen, den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte anzurufen, um dort die Frage klären zu lassen, was davon zu halten ist, wenn ein Staat seine Verfassung beugt und seinen Bürgern dann vorwirft, dass sie diese verfassungswidrige Vorschrift ignorieren. Ein Beschwerdeführer könnte sogar so tollkühn sein und sich dabei u. a. auf die Ausführungen des in Bälde aus dem Amt scheidenden Präsidenten des deutschen Bundesverfassungsgerichts, Prof. Papier, stützen, der im Jahr 1996 bei entsprechenden Fallgestaltungen vorgeblicher Steuerhinterziehung schlicht zu der Erkenntnis kam: es “fehlt … schon an einer objektiven Straftat” (s. Betriebsberater 1996, S. 2601) und der 1999 zur Verfassungsmäßigkeit der Zinsabschlagsteuer konstatierte: ”Das Bundesverfassungsgericht hat diese Frage noch nicht entschieden” (Focus, Nr. 8, 1999).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: http://libertaer.wordpress.com/2010/03/12/cd-gate/#more-866&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hans-Jürgen Papier &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-J%C3%BCrgen_Papier"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-1896770851157285418?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/1896770851157285418/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/steuern.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/1896770851157285418'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/1896770851157285418'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/steuern.html' title='Steuern'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-389167433257777138</id><published>2010-03-19T00:43:00.000-07:00</published><updated>2010-03-19T00:45:11.650-07:00</updated><title type='text'>Absolute Sicherheit heißt absolute Unfreiheit</title><content type='html'>"Absolute Sicherheit heißt absolute Unfreiheit. Absolute Freiheit heißt absolute Unsicherheit. Die liberale Position: die richtige Mitte. Und im Konflikte zwischen Sicherheit und Freiheit: in dubio pro liberate. Im Zweifel für die Freiheit." - &lt;a href="http://de.wikiquote.org/wiki/Werner_Maihofer"&gt;Werner Maihofer&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maihofer ist 1978 als Bundesinnenminister wg. der Abhöraffäre Traube zurückgetreten...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-389167433257777138?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/389167433257777138/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/absolute-sicherheit-heit-absolute.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/389167433257777138'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/389167433257777138'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/absolute-sicherheit-heit-absolute.html' title='Absolute Sicherheit heißt absolute Unfreiheit'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-8969977067750015115</id><published>2010-03-19T00:32:00.000-07:00</published><updated>2010-03-19T00:36:17.843-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Lauschangriff'/><title type='text'>Spiegel 1978:  Wanzen - nach Hamburger Art</title><content type='html'>Man beachte das Datum und das Thema!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;25.12.1978&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40348454.html"&gt;Wanzen - nach Hamburger Art&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Hamburgs obersten Verfassungsschützer Horchern gehören Wanzen zum normalen Werkzeug. Trotz Traube-Skandal und entgegen einhelliger Juristen-Meinung, wonach der Lauschangriff allenfalls letztes Mittel der Gefahrenabwehr ist, wird in der Hansestadt weiter abgehört -- mit Billigung der regierenden Sozialdemokraten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was nach den Lehren der jüngsten Vergangenheit unmöglich scheint -es gehört nach wie vor zur bundesdeutschen Wirklichkeit. Im Kampf gegen den Terrorismus ist deutschen Fahndern fast jedes Mittel recht, auch der Bruch der Verfassung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nach der vom SPIEGEL aufgedeckten Affäre Traube geführte leidenschaftliche Diskussion über die Grenzen staatlichen Schnüffelns hat wenig gefruchtet. Zumindest in einem Bundesland gehört der "Lauschangriff" -- das Eindringen in die grundgesetzlich geschützte Intimsphäre der Bundesbürger mittels Mikrophon -- nach wie vor zum Arsenal gebräuchlicher "nachrichtendienstlicher Mittel".&lt;br /&gt;...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/lifestyle/leute/was-macht-eigentlich-klaus-traube-502996.html"&gt;Klaus Traube &lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-8969977067750015115?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/8969977067750015115/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/25121978-wanzen-nach-hamburger-art.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/8969977067750015115'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/8969977067750015115'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/25121978-wanzen-nach-hamburger-art.html' title='Spiegel 1978:  Wanzen - nach Hamburger Art'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-3807248964514966907</id><published>2010-03-17T07:02:00.000-07:00</published><updated>2010-03-17T07:32:04.926-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='finanzkrise'/><title type='text'>Zahlen</title><content type='html'>&lt;a href="http://images.zeit.de/wissen/2010-02/34-infografik-2-finanzkrise.pdf"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://images.zeit.de/wissen/2010-02/34-infografik-2-finanzkrise.pdf"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 310px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S6DhsAU6T6I/AAAAAAAAFvE/pnomTzmd1tk/s400/Zahlen.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5449603695236501410" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-3807248964514966907?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/3807248964514966907/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/zahlen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/3807248964514966907'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/3807248964514966907'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/zahlen.html' title='Zahlen'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S6DhsAU6T6I/AAAAAAAAFvE/pnomTzmd1tk/s72-c/Zahlen.JPG' height='72' 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rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/3268924299347568749/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/alles-schallundrauchblogspotcom.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/3268924299347568749'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/3268924299347568749'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/alles-schallundrauchblogspotcom.html' title='alles-schallundrauch.blogspot.com'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' 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/&gt;&lt;br /&gt;Wenn in Folge Banken krachen,&lt;br /&gt;haben Sparer nichts zu lachen,&lt;br /&gt;und die Hypothek aufs Haus&lt;br /&gt;heißt, Bewohner müssen raus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trifft's hingegen große Banken,&lt;br /&gt;kommt die ganze Welt ins Wanken -&lt;br /&gt;auch die Spekulantenbrut&lt;br /&gt;zittert jetzt um Hab und Gut!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soll man das System gefährden?&lt;br /&gt;Da muß eingeschritten werden:&lt;br /&gt;Der Gewinn, der bleibt privat,&lt;br /&gt;die Verluste kauft der Staat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu braucht der Staat Kredite,&lt;br /&gt;und das bringt erneut Profite,&lt;br /&gt;hat man doch in jenem Land&lt;br /&gt;die Regierung in der Hand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Zechen dieser Frechen&lt;br /&gt;hat der Kleine Mann zu blechen&lt;br /&gt;und - das ist das Feine ja -&lt;br /&gt;nicht nur in Amerika!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wenn Kurse wieder steigen,&lt;br /&gt;fängt von vorne an der Reigen -&lt;br /&gt;ist halt Umverteilung pur,&lt;br /&gt;stets in eine Richtung nur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber sollten sich die Massen&lt;br /&gt;das mal nimmer bieten lassen,&lt;br /&gt;ist der Ausweg längst bedacht:&lt;br /&gt;Dann wird bisschen Krieg gemacht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-5513276830628731133?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/5513276830628731133/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/angeblich-nach-kurt-tucholksky.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/5513276830628731133'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/5513276830628731133'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/angeblich-nach-kurt-tucholksky.html' title='angeblich nach Kurt Tucholksky'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-8823170010300396489</id><published>2010-03-15T05:49:00.000-07:00</published><updated>2010-03-15T05:55:44.002-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Naviki'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kurze Kabel'/><title type='text'>Naviki &amp; Kurze Kabel</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.naviki.org/de/serviceseiten/single-pages/handy-software-das-mobiltelefon-zum-navi-machen-gps-routing-per-handy-fahrradrouten-finden-und-aufnehmen/"&gt;Naviki&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Webdienst für Routenplanung für Fahrradfahrer; bietet eine Software für Java-Handys zum Loggen von Routen, in Kürze sollen auch Apps für iPhone und Android erscheinen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kurze-kabel.de/"&gt;Kurze Kabel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Billigblogs&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    *     &lt;a href="http://www.Rabatte.de"&gt; Rabatte.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;    *      &lt;a href="http://Gutscheine.kostenlos.de"&gt;Gutscheine.kostenlos.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;    *      &lt;a href="http://Kostenloser.info"&gt;Kostenloser.info&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Fahren sparen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    *      Gratisparken.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Projektverwaltung online&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    *      Gantter&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/Schreiben-technischen-Berufen-Dokumentationen-Schulungsunterlagen/dp/3895783463"&gt;Schreiben &lt;/a&gt;in technischen Berufen: Der Ratgeber für Ingenieure und Techniker: Berichte, Dokumentationen, Präsentationen, Fachartikel, Schulungsunterlagen&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-8823170010300396489?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/8823170010300396489/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/naviki.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/8823170010300396489'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/8823170010300396489'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/naviki.html' title='Naviki &amp; Kurze Kabel'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-4292268132337313941</id><published>2010-03-10T07:42:00.000-08:00</published><updated>2010-03-10T07:43:05.562-08:00</updated><title type='text'>Du kannst dich nicht mehr verstecken</title><content type='html'>Vorratsdatenspeicherung&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E2DB28F0A1D814E61BD8AE675DE76A85F~ATpl~Ecommon~Scontent.html"&gt;Du kannst dich nicht mehr verstecken&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Frank Rieger&lt;br /&gt;DruckenVersendenSpeichernVorherige Seite&lt;br /&gt;linkfurloneviewyiggwebnewsfacebookwongdeliciousdigg&lt;br /&gt;Kommunikationsverfolgung im Raum&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kommunikationsverfolgung im Raum&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;02. März 2010 Als im Ersten Weltkrieg immer mehr portable, benutzbare Funkgeräte an allen Fronten zum Einsatz kamen, wurde das Abhören des gegnerischen Funkverkehrs innerhalb kürzester Zeit üblich. Schnell folgte die Einführung und sukzessive Verbesserung von Verschleierungs- und Verschlüsselungsmethoden, um dem Gegner das Mitlauschen zu verleiden. Was sich damit nicht unterbinden ließ, war die Auswertung von Ort, Zeit und Art der Funksprüche. Schnell lernte man, aus systematischen Notizen Informationen über den Gegner, die Anzahl seiner Truppen und ihre Aufstellung zu gewinnen. Die Verkehrsdatenanalyse war geboren. Sowohl Gegenmaßnahmen wie die berühmte "Funkstille" - das Vermeiden jeglichen Funkverkehrs vor einem Angriff - als auch das Betreiben von Täuschfunkstellen wurden in der Folge fester Bestandteil militärischer Taktik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Aufkommen von Rechenmaschinen und Computern wurden aufwendige statistische Auswertungen möglich. In den nächsten Kriegen stieg die Bedeutung dieser Analysemethoden und der Beschaffung der notwendigen Daten durch Funkpeilung und -auswertung weiter. Im internationalen Telefonverkehr hatten die Geheimdienste bald nach dem Zweiten Weltkrieg ihr Ohr an allen Leitungen und Satellitenverbindungen. Die Auswertung, wer wann mit wem kommuniziert hat, wurde wichtiger, sie entwickelte sich zum zentralen Werkzeug der Kommunikationsüberwachung. Der Grund: Zwar ist der größte Teil der Verbindungen weiterhin unverschlüsselt, die Anzahl der menschlichen Auswerter, die Gespräche mitlauschen können, ist aber zu gering, um auch nur in jedes Telefonat kurz hineinzuhören. Mit der Verkehrsdatenanalyse aber wird vorgefiltert, um interessante Anschlüsse zu identifizieren. Auf diese richtet sich dann die Aufmerksamkeit der Lauscher.&lt;br /&gt;Keines der Gespräche, die Anne Mustermann in einer schwierigen Lebensphase führt, wird abgehört. Aufschluss gibt jedoch bereits das Wissen, mit wem sie wie oft in Verbindung tritt. Unsere Grafik zeigt die Kommunikationsintensität zwischen den Teilnehmern.&lt;br /&gt;Keines der Gespräche, die Anne Mustermann in einer schwierigen Lebensphase führt, wird abgehört. Aufschluss gibt jedoch bereits das Wissen, mit wem sie wie oft in Verbindung tritt. Unsere Grafik zeigt die Kommunikationsintensität zwischen den Teilnehmern.&lt;br /&gt;Wer mit wem wie lange telefoniert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der nächste Schub kam mit der vollständigen Digitalisierung der Telefonnetze. Zuvor flimmerten noch analoge Signale durch Kupferdrähte, und die Vermittlungsstelle bestand aus einfacher Elektronik oder gar ratternden Relais und Hebdrehwählern, was die Erfassung der Verkehrsdaten aufwendig und lückenhaft machte. Nach der Einführung von ISDN und Internet flitzen nun digitale Bits durch Vermittlungscomputer und Router. Diese Bits hinterlassen bei ihrer Bewegung zahlreiche Spuren. Wer mit wem wie lange telefoniert, wann und mit wem per E-Mail kommuniziert und unter welcher IP-Adresse wann im Netz unterwegs ist, all das wird nun in Datenbanken verzeichnet. Mobiltelefonnetze können zusätzlich noch die Information speichern, in welcher Funkzelle sich ein Nutzer zum Zeitpunkt eines Gesprächs oder eines Kurzmitteilungsempfangs aufhält. Ursprünglich nur zur Abrechnung der Telefongebühren gedacht, wurden die Kommunikationsdaten durch die Auswertbarkeit mit den vom Militär entwickelten Algorithmen zu einem begehrten Ziel von Geheimdiensten, Strafverfolgern, Wirtschaftsspionen und Privatschnüfflern. Die Macht einer für kriegerische Zwecke entwickelten Technologie richtete sich fortan auch gegen die Zivilbevölkerung und Unternehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Spuren, gemeinhin Verkehrsdaten genannt, sind es, die seit Januar 2008 im Rahmen der Vorratsdatenspeicherung für sechs Monate gespeichert werden. Es sind noch weitaus mehr und detailliertere Daten, als für die Telefonrechnung nötig wären. Auch der Bundesnachrichtendienst wertet im Rahmen der sogenannten "strategischen Fernmeldeüberwachung" diese und weitere Daten aus, sobald sie virtuell die deutsche Grenze passieren. Das Bundesverfassungsgericht wird am 2. März über den Fortbestand dieser Totalerfassung entscheiden. Es lohnt also, sich mit den Details, insbesondere den Auswertungsmöglichkeiten, vertraut zu machen.&lt;br /&gt;Die Fäden im Spinnennetz&lt;br /&gt;Zum Thema&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    * Datenspeicherung: Die Kartographie der Datenspione&lt;br /&gt;    * FAZ.NET-Spezial: Digitales Denken&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sechs Monate sind eine lange Zeit. Die meisten Freunde, Verwandten, Geschäftspartner und Bekannten kontaktieren wir in dieser Frist wenigstens einmal. Mit Menschen, die in unserem Leben wichtig sind, kommunizieren wir innerhalb eines halben Jahres gar Hunderte Male. Dieses Verhalten liefert einem Auswertungsalgorithmus erste Anhaltspunkte, um unser Leben digital zu rekonstruieren. Die Art und Weise, wie aus algorithmischer Sicht Telefonkontakte verarbeitet werden, kann man sich graphisch als ein Spinnennetz vorstellen, in dem die einzelnen Personen, Firmen oder Anschlüsse die Knotenpunkte sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fäden im Spinnennetz sind Pfeile, welche die Kommunikationsrichtung zwischen den Knoten aufzeigen. Im nächsten Schritt wird die Anzahl der Anrufe, E-Mails und SMS gezählt, die zwischen der Zielperson und jedem einzelnen Kommunikationspartner ausgetauscht wird. Je häufiger der Kontakt, desto breiter die Spinnenfäden. Die sogenannte Gewichtung der Kontakte, abhängig vom Auswertungszweck, offenbart weitere Einsichten. Jemand, mit dem man nachts um drei eine Stunde lang telefoniert, ist vielleicht interessanter als jemand, mit dem man primär zu Geschäftszeiten kurze Telefonate und E-Mails austauscht. Andere Gewichtungskriterien können Orte oder Zeiträume sein. Es entsteht ein anschauliches soziales Bild, mit wem eine Zielperson wie eng verbunden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Nächstes kommt die Ausweitung. Dazu werden die Verkehrsdaten des letzten halben Jahres von allen Personen, mit denen wir in Verbindung stehen, oder mindestens derer, die aus der ersten Auswertungsphase interessant erscheinen, abgefragt. In der Regel ist die Ausweitung mehrstufig: Mit wem unsere Freunde reden und mit wem die Freunde unserer Freunde und wiederum deren Freunde kommunizieren, alles fließt in das große Spinnennetz. Die Menge an Daten vervielfacht sich exponentiell und mit ihr die Tiefe der Erkenntnisse, die gewonnen werden können. Die Algorithmen der Analysesoftware korrelieren alle Daten miteinander. Sie markieren für jedes Telefonat die entsprechenden Spinnenfäden kräftiger und wenden die Gewichtungskriterien an. Sämtliche Beziehungsnetzwerke werden sichtbar.&lt;br /&gt;Gruppenstrukturen werden leicht erkennbar&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus den Kommunikationsbeziehungen lassen sich nun weitreichende Schlüsse ziehen. Menschen, die oft und häufig mit vielen anderen telefonieren, haben in der Regel eine aktivere soziale Rolle als solche, die nur gelegentlich zum Hörer greifen. Viele intensive Kontakte weisen auf eine zentrale Rolle im sozialen Gefüge. Hierarchische Strukturen, wie zum Beispiel in politischen Parteien, werden leicht erkennbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nehmen wir etwa Gruppen von Milchbauern, Atom- oder Windkraftgegnern, die ihre Proteste organisieren. Sie bestehen aus Anführern und Sprechern, aus fleißigen Aktivisten und vielen Mitläufern. Eine Analyse der Verkehrsdaten, ausgehend von einigen bekannten Vorreitern und einem signifikanten Ereignis, wird über die Ausweitung des auszuwertenden Personenkreises die gesamte Gruppenstruktur offenlegen. Es wird problemlos möglich, die Kernpersonen zu identifizieren, tatsächliche Informationshierarchien zu erkennen und herauszufinden, wer wirklich wichtig für den Erfolg der Gruppe ist. Oft sind es nicht die Megaphonträger, die den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg einer politischen Aktion ausmachen, sondern die Logistiker, Vordenker und Organisatoren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie der typische Informationsfluss innerhalb eines sozialen Gefüges abläuft, lässt sich automatisiert an der zeitlichen Abfolge von Gesprächen ersehen. Üblich ist dazu die Auswahl einer Nachricht oder eines Ereignisses, das für viele der Erfassten von Interesse ist. Wie bei einem Stein, der in einen stillen Teich geworfen wird, schaut man zu, wie die Informationswellen ihren Weg nehmen. Eine Verfügung etwa, die eine Demonstration untersagt, wird dazu führen, dass es hektische Telefonate und SMS zwischen den Milchbauernprotestlern gibt. Durch algorithmische Auswertung, wer zuerst mit wem telefoniert, wer mit den meisten anderen spricht und wie schnell und wohin sich die schlechte Nachricht verbreitet, wird die Macht- und Informationsstruktur der Gruppe auf Knopfdruck offenbart. Auch ohne Kenntnis der Gesprächs- oder Nachrichteninhalte - die nur durch Hineinhören zu erlangen wäre - lässt sich allein aus dem zeitlichen Kontext und der Reihenfolge des Kommunikationsflusses eine hohe Informationsgüte extrahieren, nahezu vollautomatisch.&lt;br /&gt;Speicherplatz und Prozessorleistung kosten wenig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Abbildung menschlichen Verhaltens in den Datenspuren ist mittlerweile genügend erforscht und analysiert, so dass sich auch in großen Mengen von Verkehrsdaten typische Muster auffinden lassen. Selbst für Privatschnüffler erschwingliche Analysesoftware ist in der Lage, Kommunikationsmuster automatisiert in Verbindungsdaten tausender Teilnehmer zu erkennen. In den Datenskandalen von Telekom, Deutscher Bank und anderen Großkonzernen ging es genau um diese Verkehrsdatenanalysen durch zwielichtige Dienstleister. Dabei werden, je nach Datenverfügbarkeit, nicht nur Telefonverbindungen, E-Mails und SMS ausgewertet, sondern auch Kommunikation über soziale Netzwerke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Facebook, Xing, Twitter &amp; Co. bieten eine wahre Fundgrube an Daten, da die Nutzer oft ihre Kontaktnetzwerke direkt preisgeben oder sogar markieren, wie nahe ihnen jemand steht. In dieser holistischen Betrachtung, über alle Kommunikationsformen hinweg, liegt die eigentliche Macht der Auswertealgorithmen. Es entsteht ein komplexes, vollständiges Abbild der Kommunikation mit allen Personen, die im Leben des Betroffenen wichtig sind. Die Datenmengen sind riesig, aber Speicherplatz und Prozessorleistung kosten heute wenig genug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nächste Analysestufe integriert den Ort zum Zeitpunkt der Kommunikation in das Gesamtbild. Mobiltelefone hinterlassen bei jeder Verbindungsaufnahme, egal ob ankommend oder abgehend, ob Anruf, SMS oder E-Mail, ihre geographische Position in den Verkehrsdaten. Auch Festnetz- und DSL-Anschlüsse daheim und im Büro haben einen Ort. Kombiniert man diese Örtlichkeiten mit den Verkehrsdaten, lässt sich oft der Inhalt eines Gespräches automatisiert erschließen, ohne es tatsächlich abzuhören. Ein einfaches Beispiel ist eine Abfolge von Anrufen bei drei Mobilnummern, danach bei einem Anschluss, der als Restaurant im Telefonbuch geführt wird, gefolgt von einigen SMS an die zuerst angewählten Mobilnummern. Wenn sich dann später die Mobiltelefone in Funkzellen in der Nähe der Restaurant-adresse aufhalten, lässt sich sogar algorithmisch und ohne menschliches Zutun ein gemeinsamer Restaurantbesuch ableiten. Anstelle des Restaurants ließe sich auch ein einschlägiges Etablissement oder etwa ein Notar setzen.&lt;br /&gt;Das Mobiltelefon wird zur Ordnungswanze&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Genauigkeit der Standortbestimmung wächst mit der Fortentwicklung der Technik, die Funkzellen werden kleiner. Dadurch kann die Position der Mobiltelefone präziser erfasst werden. Zudem nimmt die Kommunikationsdichte exorbitant zu. Jede SMS, jedes Telefonat, jede E-Mail entspricht einem gespeicherten Aufenthaltsort: Datenpunkte auf der Landkarte. Je mehr wir kommunizieren, desto dichter wird das Spinnennetz der Datenspuren. Und wenn sich jemand als nicht hinreichend geschwätzig erweist, kann mit Tricks wie der sogenannten „Stillen SMS“ nachgeholfen werden. Da auch beim Empfang jeder SMS eine Position verzeichnet wird, genügt es, eine solche stille Nachricht zu schicken. Der Mobiltelefonbesitzer bemerkt davon nichts, sein Aufenthaltsort zum Zeitpunkt des Em-pfangs der „Stillen SMS“ wird trotzdem in den Verkehrsdaten gespeichert. Das Mobiltelefon wird zur Ortungswanze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die drastische Verbilligung der Mobilfunktechnik führt dazu, dass sie in immer mehr Alltagsgeräten zu finden ist. Vom Amazon Kindle über das iPad, Navigationsgeräte, tragbare EKGs und Insulinpumpen bis hin zu aktuellen Oberklasse-autos, überall sind kleine Funkmodems eingebaut, die neue Bücher, Musik, Medizin- oder Kartendaten übertragen. Im Falle des vernetzten Autos werden auch Wartungsinformationen gesendet und empfangen, automatische Hilferufe bei einem Unfall oder Kommandos aus der Zentrale, um das Auto bei Diebstahl oder Vergesslichkeit wiederzufinden oder den darin vergessenen Schlüssel zu befreien. Immer mehr Dienste im Alltag werden überdies mit Mobiltelefonen bedienbar. Von der Auto- oder Fahrradmiete über Fahrkarten- und Parkscheinautomaten bis zur Zugangskontrolle im Swingerclub reicht mittlerweile die stetig wachsende Palette. All diese kleinen Nützlichkeiten addieren sich zu einer beachtlichen Anzahl spurenziehender Geräte pro Person, die auch ganz ohne bewusste Kommunikation das Leben vollautomatisiert nachzeichnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit über einen längeren Zeitraum gesammelten und analysierten Daten lässt sich ein genaues Modell des normalen alltäglichen Lebens einer Person, einer Gruppe oder auch einer großen Menschenmenge errechnen. Wir sind in unser Individualität sehr viel vorhersehbarer als uns bewusst ist. Der normale Bewegungsradius und die übliche Häufigkeit, Dauer, Uhrzeit von Anrufen und ihren Zielrufnummern lässt sich mathematisch abbilden. Man kann sich das Normalitäts-Modell als eine von einem Algorithmus berechnete Wolke aus Datenpunkten vorstellen, die eine bestimmte Größe, Form und Farbe hat. Wenn etwas Außergewöhnliches passiert, wir also von den gewohnten Bewegungs- und Kommunikationsmustern abweichen oder plötzlich mit neuen Menschen intensive Kontakte pflegen, verändert sich die Datenwolke. Abweichungen von bisher als Normalität erkannten Mustern automatisch zu erkennen, ist eine seit Jahrzehnten perfektionierte Technik, man nennt sie Anomalieerkennung.&lt;br /&gt;Die deutsche Geschichte verlangt Datensparsamkeit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kreditkartengesellschaften verwenden sie seit langem, um Betrug zu erkennen. Wer sonst immer in Mittelfranken mit seiner Karte tankt und zweimal im Jahr standardkonformen Urlaub macht, wird nicht plötzlich in Honkong mehrere Plasmafernseher kaufen. Die algorithmische Erkennung von Abweichungen vom Alltag lässt sich aber auch hervorragend einsetzen, um plötzlich aufkeimende politische Aktivität, neue Beziehungen oder kompromittierende Laster automatisch zu erkennen. Auch hier gilt, dass die Software nur gut genug sein muss, um die Aufmerksamkeit eines menschlichen Analysten anzustoßen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die entstandenen Möglichkeiten der detaillierten automatisierten Ausforschung, von politischer Willensbildung bis zu privatesten Aktivitäten, werfen grundlegende Fragen auf. Es gilt für uns alle, über das Prinzip des Umgangs mit derartig brisanten Daten zu entscheiden. Sind die Risiken, die sich durch Zusammenführung und Analyse, Profilerstellung und Normalitätsabgleich, aber auch durch die Gefahr eines Datenverlustes ergeben, nicht schon so groß, dass besser gleich auf die Speicherung verzichtet werden sollte? Niemand kann angesichts der Datenskandale der letzten Jahre noch guten Gewissens behaupten, dass heikle Datensammlungen immer sicher verwahrt werden. Der Datenschutz ist nicht ohne Grund traditionell dem Grundsatz der Datensparsamkeit und Datenvermeidung verpflichtet, nicht zuletzt in Anbetracht der deutschen Geschichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sind Daten einmal gespeichert, entstehen Begehrlichkeiten. Schranken erodieren nach und nach, der jeweils aktuelle Notfall soll den expansiven Grundrechtseingriff rechtfertigen. In der Abwägung möglicher Nutzen ist das wesentliche Argument für die schrankenlose Speicherung eine diffuse Verheißung von mehr Sicherheit durch Googleisierung der Strafverfolgung und Prävention. So wie sich Google mit unseren Daten für kostenlose E-Mails und die Internet-Suche entlohnen lässt, sollen wir nun zwangsweise und ohne Alternative mit noch intimeren Daten für ein schwer fassbares Sicherheitsversprechen zahlen.&lt;br /&gt;Quick-Freeze bei konkretem Verdacht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schwerfälligkeit und Personalknappheit von Polizei und Justiz soll durch mehr Datenspeicherung ausgeglichen werden. In der Verhandlung vor dem Verfassungsgericht wurde deutlich, wie dünn die argumentative Basis der Speicherbefürworter ist. Keiner der geladenen Strafverfolger konnte einen Fall präsentieren, der sich nicht auch mit wesentlich kürzeren Speicherfristen, weniger detaillierten Daten und einem sogenannten Quick-Freeze hätte lösen lassen. Beim Quick-Freeze werden die Kommunikationsdaten unmittelbar nach dem Aufkommen eines konkreten Verdachtes für spätere Ermittlungen vor der Löschung bewahrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Entscheidung zwischen „alles speichern und den Zugang regulieren“ und „so wenig wie möglich speichern“ ist eine grundlegende. Die Geschwindigkeit und Vehemenz, mit der nach dem 11. September die unsere Gesellschaft konstituierenden Grundfesten des Rechts im Namen der Sicherheit in Frage gestellt wurden, hinterlassen erhebliche Zweifel daran, dass eine reine Beschränkung des Zugangs zu den Vorratsdaten auf Dauer ausreichend sein wird. Ist blindes Vertrauen in die Institutionen noch selbstverständlich? Können wir uns, die Frage muss gestattet sein, darauf verlassen, dass der heutige freundliche Rechtsstaat von nebenan nicht unter dem Druck kommender realer oder imaginärer Bedrohungen zu einem repressiven Präventionsstaat wird? Es gibt ein deutliches Warnzeichen: Die technischen Abfrageschnittstellen für die Verkehrsdaten sind auf automatisierte Massenabfertigung ausgelegt, so wie es für eine schnelle Ausweitung und massenhafte Analyse notwendig ist. Im digitalisierten Ablauf sind rechtliche Schranken nur noch als störender Sonderfall vorgesehen, die im Notfall mit einer kleinen Änderung am Programm wegrationalisiert werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn sich das Verfassungsgericht zu einer signifikanten Kappung der Speicherung der Verkehrsdaten durchringen kann, steht es vor der schweren Aufgabe, zu definieren, was die Kriterien und Grenzen sind, nach denen eine Auswertung von ohne Anlass gespeicherten Verkehrs- und anderen Daten grundrechtskonform stattfinden darf. Letztlich wird es die Frage beantworten müssen, welchen Schutz das Individuum vor den Dämonen der technischen Machbarkeit im Digitalzeitalter hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frank Rieger ist Sprecher des Chaos Computer Clubs und technischer Geschäftsführer einer Firma für Kommunikationssicherheit. Im Auftrag des Bundesverfassungsgerichts hat er ein Gutachten zur Vorratsdatenspeicherung verfasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Text: F.A.Z.&lt;br /&gt;Bildmaterial: F.A.Z&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-4292268132337313941?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/4292268132337313941/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/du-kannst-dich-nicht-mehr-verstecken.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/4292268132337313941'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/4292268132337313941'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/du-kannst-dich-nicht-mehr-verstecken.html' title='Du kannst dich nicht mehr verstecken'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-6282422037201571019</id><published>2010-03-09T06:29:00.000-08:00</published><updated>2010-03-09T06:34:26.541-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Westerwelle'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Christian Springer'/><title type='text'>Auf Wiedersehen Herr Westerwelle (Christian Springer alias Fonsi)</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=F8UUFa9Lt4Q"&gt;Besser kann man es nicht sagen!: Auf Wiedersehen, Herr Westerwelle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/F8UUFa9Lt4Q&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/F8UUFa9Lt4Q&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-6282422037201571019?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/6282422037201571019/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/auf-wiedersehen-herr-westerwelle.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/6282422037201571019'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/6282422037201571019'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/auf-wiedersehen-herr-westerwelle.html' title='Auf Wiedersehen Herr Westerwelle (Christian Springer alias Fonsi)'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-1764897146158548915</id><published>2010-03-09T06:28:00.000-08:00</published><updated>2010-03-09T06:29:07.257-08:00</updated><title type='text'>Gesundheitspolitik: Was derzeit wirklich passiert (2008)</title><content type='html'>11. Februar 2008 um 8:40 Uhr&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=2965"&gt;Gesundheitspolitik: Was derzeit wirklich passiert&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Verantwortlich: Wolfgang Lieb | Druckversion | Beitrag versenden | &lt; zurück&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin 38 Jahre alt und Allgemeinarzt mit einer gut gehenden Hausarztpraxis in Neuötting, Oberbayern, geistig gesund und ein völlig normaler Bürger mit einer Lebensgefährtin und einem 15 Monate altem Sohn, bin seit 12 Jahren Gemeinderat und seit sechs Jahren Kreisrat der CSU, einer Partei, die sicherlich weit entfernt ist vom Ruf, linkspolitische und revolutionäre Gedanken zu pflegen. Es ist nicht meine Aufgabe, solche Texte zu schreiben und es gibt in Deutschland Tausende, die dies besser, packender und erheblich vollständiger schaffen und wenigstens einer von denen sollte das auch tun.&lt;br /&gt;Ich bin von tiefstem Herzen Demokrat und, wie mir in den letzten Tagen bewusst geworden ist, ein hoffnungsloser Idealist. Ich habe nicht mehr gemacht, als mir selbst die Frage zu beantworten, warum wir niedergelassenen Ärzte, Hausärzte und Fachärzte aussterben sollen, obwohl sich an der Charakteristik unseres Berufes und der Faszination für die nachfolgende Generation nichts geändert hat; der Wunsch dazu kam mit Sicherheit nicht aus der Bevölkerung, nicht von unseren Patienten. Von Jan Erik Döllein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass wir zu teuer sind, kann man wirklich nicht behaupten und wertlos sind wir erst recht nicht, denn mit jedem Krankenhaustag, den wir durch unsere Arbeit vermeiden können, helfen wir den Krankenkassen sparen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 30.1.2008 haben sich 7000 von 8000 Hausärzten zu einer Protestveranstaltung in Nürnberg getroffen und diese war die größte und eindrucksvollste ihrer Art seit Bestehen der GKV. Keine der großen Boulevardzeitungen brachte meines Wissens einen adäquaten Artikel, keiner der privaten und öffentlich-rechtlichen Sender ging tiefer und nachhaltiger auf diese Veranstaltung ein. Die allermeisten Hausärzte eines der reichsten und größten Bundesländer drohen mit Widerstand und niemanden interessiert es. Nur uns Ärzte – der Rest der Bevölkerung wird außen vor gehalten. Das machte mich stutzig und ich begann, immer tiefer im Internet nach den Gründen zu suchen, worauf ich stieß, hat meinen Glauben an den Rechtsstaat im Mark erschüttert und erklärt uns allen die Frage, was hier wirklich passiert:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man muss weiter ausholen, spätestens seit der Seehoferreform 1997 wurde uns ja schon klar gesagt, dass die deutsche Bevölkerung immer mehr überaltert, dass die Gesundheitskosten aus dem Ruder laufen sollen und die Bezahlung immer weniger vom Solidarsystem übernommen werden könne. Der Lösungsansatz lag neben den Einsparungen, unter denen sowohl die Krankenhäuser als auch die Niedergelassenen leiden, in der fortschreitenden Privatisierung von Teilen unseres Gesundheitssystems.&lt;br /&gt;Nur allzu gern nahmen viele kommunale Träger die Möglichkeit wahr, ihre defizitären Krankenhäuser an Klinikkonzerne zu verkaufen. Die schlechte Einnahmensituation der Häuser war ein Produkt der Reformen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grundsätzlich ist diese Tendenz in allen Bereichen unserer Gesellschaft zu finden, der Staat zieht sich aus wichtigen staatlichen Aufgaben zurück und verkauft sein Eigentum, mit dem immer auch eine Sicherstellungsaufgabe verbunden ist, an private Hände. Man kennt dies von der Bahn, von der Post, von der Stromversorgung und zahlreichen anderen Bereichen. Auf der Homepage des Bundestages findet man zu dem Schlagwort Privatisierung über 2000 Einträge aus den letzten fünf Jahren. Aktuell diskutiert man gerade die Privatisierung des Gerichtsvollzieherwesens. Schleichend geht damit aber auch ein zunehmender Machtverlust der Regierung einher und der Bürger ist in allen Bereichen häufig der Willkür der Konzerne ausgesetzt. Grundlage dieser Denkrichtung ist der so genannte Neoliberalismus, der eine Entstaatlichung und eine Übernahme gemeinschaftlicher Felder durch “die Bürger“ propagiert, womit allerdings keine Bürgervereinigungen gemeint sind, sondern nur die großen Konzerne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück zu unserer Entwicklung im Gesundheitssystem: Es entstanden also vier große Klinikketten, namentlich Rhönklinken, Asklepios, Sana und Fresenius, die miteinander im Jahr 2007 sieben Milliarden Gewinn erzielt haben, wohl gemerkt, der Klinikmarkt ist noch längst nicht komplett aufgeteilt, sondern befindet sich noch zu großen Teilen in den Händen der Kommunen. Es ist aber zu Zeiten der politisch gewünschten DRG-Abrechnung zu erwarten, dass die stetig größer werdenden Defizite die Landkreise immer mehr zwingen werden, sich von der Schuldenlast zu befreien, ihre Krankenhäuser den interessierten Klinikketten zu verkaufen. Die Gewinnerzielung läuft, auch wenn das stetig verneint wird, über eine Personalkostenreduzierung, indem man aus dem BAT-Tarif aussteigt und Haustarife anbietet, denen die Mitarbeiter zustimmen müssen.&lt;br /&gt;Zitat aus der Homepage der Rhönkliniken: „Wir würden den Versuch, uns auf BAT-Niveau binden zu wollen, als Angriff auf die Zukunft unserer Krankenhäuser betrachten.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Synergieeffekte wie gemeinsamer Einkauf, Labor etc. der Klinikketten helfen, dass sich vormals rote Zahlen bald in Gewinne verwandeln. Über kurz oder lang werden sich die meisten Krankenhäuser mittelbar oder unmittelbar im Besitz der großen Vier befinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was geschieht nun bis 2020 mit den niedergelassenen Ärzten in Deutschland? Die werden einfach aussterben. Die Ursache ist ja leicht erklärt, auch im ambulanten Sektor ist die Honorierung so schlecht geworden, dass sich für einen jungen Arzt das Risiko in die Selbstständigkeit einfach nicht mehr lohnt. Alle Gesundheitsreformen der letzten Jahre hatten nur ein Ziel, nämlich die gesamten Leistungserbringer derart in finanzielle Misslage zu bringen, dass man sich förmlich nach einem Heilsbringer in Form eines professionellen Großbetriebes sehnt, der einem die Last der stetigen Existenzbedrohung von den Schultern nimmt. Durch die Reformen wurde sicherlich auch Geld für die Krankenkassen gespart, aber das war nur der nachrangige Sinn, in Wahrheit wurde hier die komplette Privatisierung der gesamten Gesundheitsversorgung unserer Bevölkerung vorbereitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man gründet heute MVZ (Medizinische Versorgugs-Zentren), weil argumentiert wird, dass der Zusammenschluss die Kosten senkt und die Patienten kürzere Wege haben. Dem kann man nicht widersprechen, aber in Wirklichkeit liefern die, derzeit häufig noch in den Händen von einzelnen Ärztegenossenschaften liegenden, Einrichtungen die ideale Basis für eine Übernahme durch die großen Konzerne. Ab einer entsprechenden Summe wird sicher jeder schwach. Es wird dann fortwährend angestrebt, die, in der Region übrigen Arztsitze allmählich billig aufzukaufen, denn andere Interessenten gibt es kaum. Sollte dann der gleiche Konzern auch noch das entsprechende Krankenhaus besitzen, liegt das Monopol der Gesundheitsversorgung einer ganzen Region in den Händen eines einzelnen Privatunternehmens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab dann würden nicht mehr die Krankenkassen den Preis diktieren, sondern der Monopolist, denn niemand anderes kann die Sicherstellung der medizinischen Versorgung garantieren. Die Gelder der Beitragszahler werden reichlich in die Taschen der Besitzer fließen und der mündige Bürger wird in seiner Versorgung komplett auf die Bestimmungen des jeweiligen Konzerns angewiesen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rechte wie die freie Arztwahl will ich hier gar nicht erwähnen, man wird froh sein, dass sich überhaupt noch jemand der Bürger annimmt. Unsere breit gefächerte Arztlandschaft soll also ganz bewusst umgebaut werden zu einer reinen Monokultur, die nur der Gewinnerzielung dient und den einzelnen Patienten als Wertschöpfungsfaktor und nicht als Mensch behandelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Sicherheit entstehende Mehrkosten für die Versicherten müssen die Patienten aus der eigenen Tasche bezahlen. Man bezahlt auch, denn man hat ja keine Behandlungsalternative. Ab diesem Zeitpunkt sind übrigens auch Strukturen wie Kassenärztliche Vereinigungen, Krankenkassen oder Ärztekammern völlig unsinnig geworden, denn einem Alleinanbieter redet niemand mehr drein. Berufsständische Gebote wie Schweigepflicht, Ehrenkodex, Werbungsverbot werden ebenfalls keine Geltung mehr haben, der Arzt ist ein reiner angestellter Dienstleister für den Profitkonzern. Bis 2020 ist alles abgeschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese ganze Entwicklung ist verursacht allein durch die von unserem Staat veranlassten Gesundheitsreformen und man muss sich natürlich fragen, wie können unsere gewählten Volksvertreter diesen Ausverkauf der Persönlichkeit und der Intimität seiner Bürger nicht nur zulassen, sondern sogar auslösen wollen? Wie kann ein Staat bewusst seine Mitglieder zu gläsernen Wirtschaftsgütern machen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bewusstes Handeln möchte ich den meisten gar nicht unterstellen, denn durch die Nomenklaturen, Umfragen, scheinbaren Kompliziertheiten und angeblichen Komplexitäten wissen die allermeisten unserer Bundestagsabgeordneten überhaupt nicht mehr Bescheid, welche Konsequenzen die Reformen langfristig auslösen werden. Auch die Gesundheitsministerin Ulla Schmid sieht in den MVZ offenbar immer noch eine großartige Wiedererweckung der alten Polikliniken aus Ostdeutschland, wobei sie einen entscheidenden Unterschied vergisst, in der DDR bestand natürlich eine Kostenstabilität durch den Staatsbesitz, während MVZ in den Händen monopolistischer Konzerne die Gesundheitsausgaben sicher ans Limit treiben werden und auch mit den Patientendaten noch Geschäfte gemacht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ganzen Ziele dieser entsolidarisierten Übernahme der Bevölkerung werden den Politikern von den Initiatoren angepriesen mit den Begriffen Vernetzung, Qualitätssteigerung, Kommunikationssteigerung und so weiter. Ich glaube fest daran, dass viele unserer Politiker insgesamt davon überzeugt sind, es richtig zu machen, denn die Daten, die sie erhalten, bestärken sie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Initiatoren, die still und heimlich unsere Politiker derart stark beeinflusst haben, dass sie zufrieden und mit reinem Gewissen die Grundfesten unseres Staates auf den Markt werfen, sind klar zu nennen: es handelt sich um Liz und Reinhard Mohn, unterstützt von ihrer Freundin Frieda Springer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie haben diese Namen fast noch nie gelesen, sie halten sich weitestgehend aus den Medien heraus und doch werde ich Ihnen erklären, dass es nahezu niemand anderes ist, der das deutsche Gesundheitssystem zur Ernte für Investoren vorbereitet hat. Das Ehepaar Mohn besitzt, als reiner Familienbetrieb, sowohl die Bertelsmann AG, als auch die Bertelsmann Stiftung, ein geniales Steuersparmodell, denn die Stiftung ist derzeit immer noch als gemeinnützig anerkannt, obwohl sie zu 75% Besitzer der Aktien der AG ist, 25% der Aktien befinden sich in direktem Familienbesitz. Durch die Gemeinnützigkeit muss die Stiftung die Dividendenausschüttung erheblich begünstigter versteuern, als es die Familie Mohn müsste, wenn sie als privater Eigner Steuern zahlen würde. Die Einsparungen liegen in Milliardenhöhe, denn beispielsweise im Jahr 2006 kursiert ein Gewinn der Bertelsmann AG von 9,7 Mrd. Euro und der Umsatz des Konzerns war 2005 mit 16,8 Milliarden Euro so hoch wie der der nächsten zehn Medienkonzerne zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein „global player“, der insgesamt in über 60 Ländern vertreten ist und sich vor allem über die Vermarktung von Kommunikation im weitesten Sinne finanziert. Unter anderem gehört der Bertelsmann AG sowohl die RTL Group, als auch der Gruner + Jahr Verlag, aber auch die, auf breiter internationaler Ebene agierende Arvato, die sich auf alle Kommunikationsplattformen zwischen Bürger und Staat spezialisiert hat. Insgesamt gehört dieser unglaublich mächtige Konzern einer einzigen Familie, der Familie Mohn. Frieda Springer, die Witwe von Axel Springer besitzt die Hauptanteile des Springerkonzerns und die beiden Damen sitzen häufig bei einem Plausch bei ihrer Freundin Angela Merkel. Ob sich unsere Kanzlerin diese Freundschaft allerdings frei wählen konnte, ist angesichts der Medienallmacht von Liz Mohn und Frieda Springer, die übrigens einen ausgesprochen sympathischen Eindruck machen, mehr als fraglich. Ein Kaffeekränzchen regiert unser Land.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die politische Einflussnahme erfolgt über die Bertelsmann Stiftung, eine Institution, die sich vom Steuersparmodell schnell zum größten und durch den Medienhintergrund mächtigsten Think Tank der Republik gewandelt hat. Obwohl man in den Medien kaum den Namen Bertelsmann hört, ist es doch erklärte Politik, die Gesellschaft zu verbessern, zu reformieren und zu perfektionieren, vorwiegend in den Hinterzimmern der Macht. Übrigens relativ klar formuliert von Reinhard Mohn selbst, der wohl auch aufgrund seines Alters mittlerweile die personelle Führung in die Hände seiner Ehefrau gelegt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich muss gestehen, dass mich der extrem apodiktische Anspruch und die verlockenden Heilsbotschaften leider an die Ideen von Scientology erinnert haben, jedoch habe ich bei allen Recherchen keine Verbindung entdecken können und behaupte dies auch nicht. Letztendlich ist dies aber wohl auch der Grund, warum auf zahlreichen Internetseiten von der „Mohn-Sekte“ gesprochen wird und gerade wir Deutschen müssen immer hellhörig werden, wenn jemand für sich allein den Anspruch proklamiert, zu wissen, was eine bessere Welt ist. Eine Frage, die sich mir ständig stellt, ist, wie verfassungskonform ein Lobbyismus ist, bei dessen Nichtbeachtung unsere Volksvertreter fürchten müssen, über die Vernichtung in den Medien ihren Job zu verlieren. Wenn ein Beruf, wie der des Politikers so stark von der öffentlichen Meinung abhängt und diese Meinungsbildung in den Händen zweier netter Damen liegt, wie viel ist dann eigentlich unsere Demokratie noch wert?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun zurück zum Gesundheitssystem: Die Bertelsmann Stiftung berät, aus natürlich nur idealistischem Grund die gesamte Bundesregierung, aber natürlich auch viele andere Konzerne mit Fakten, Demographie, Benchmarks und Qualitätskriterien. Sie schafft Diskussionsforen und Kongresse, bei denen ausgewählte Referenten Bertelsmannpositionen vertreten und fortwährende, subtile Meinungsbildung aus einem Guss erfolgt. Dabei hat die Stiftung in Deutschland aufgrund ihrer „Uneigennützigkeit“ gerade in Politikerkreisen eine außergewöhnlich große Reputation erlangt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Volksvertreter muss, um richtige Entscheidungen treffen zu können, wissen, mit welcher Sachlage er konfrontiert ist, was die Bevölkerung will und welche Risiken bestehen. Diese Daten liefert Bertelsmann, gleich kombiniert mit den entsprechenden Lösungsansätzen. Die Macht der Demographie und Demoskopie ist überragend. Wenn mir jemand sagt, ich solle meine Praxis renovieren, habe ich die Möglichkeit, frei zu entscheiden, wenn mir aber jemand sagt, 87% der Bürger unserer Stadt finden die Einrichtung und die Farbwahl meiner Praxis schrecklich, wie sehr gerate ich dann bei meiner Entscheidung unter Druck? Deshalb kann man den Politikern letztendlich gar keine Vorwürfe machen, denn sie meinen ja, ihre Reformentscheidungen für das Volk zu treffen. Anprangern könnte man höchstens, dass sich viele schon so weit vom Bürger entfernt haben, dass sie ihn nicht mehr selbst befragen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ähnlich verhält es sich auf alle Fälle mit dem Gesundheitssystem, ständig wird von Bertelsmann kritisiert, die Kommunikation und die Zusammenarbeit zwischen den ambulanten und den stationären Ärzten ist schlecht, die Qualitätskriterien werden nicht beachtet, man kann unsere Arbeit nicht messen und statistisch erfassen. Die Medien beschränken sich in der Berichterstattung nur auf Fehler und Versäumnisse unseres Berufsstandes, die tägliche Arbeit um die Gesundheit unserer Bevölkerung findet keine Erwähnung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So sturmreif geschossen, glauben viele Politiker, an dieser „desolaten“ Situation etwas ändern zu müssen, zumal, ich gestatte mir zu sagen angeblich, das Geld immer weniger wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heilsbringer sind hier wieder die privaten Träger, die dem chaotischen System der Einzelpraxen mit einer Fülle an Controlling, Effizienzsteigerung, Qualitätsmanagement, Benchmarking und repräsentativer Außenwirkung entgegentreten. Das ist der Anspruch, der von der gemeinnützigen Stiftung in die Köpfe der Bundespolitiker geimpft wird, das ist alles so schön nachvollziehbar und welcher Politiker möchte nicht im Gesundheitssystem Qualität und messbare Größen? Doch wird menschliche Nähe und soziale Wärme jemals quantifizierbar sein?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Offensichtlich bemerken Viele nicht, auf welche Gefahr wir zusteuern: wenn das System der Einzelpraxen dem Monopolismus einiger weniger Konzerne weicht, wie groß ist dann deren Macht? Was Bertelsmann davon hat, unsere Bürger zu vermarkten? Nun, Frau Liz Mohn sitzt im Aufsichtsrat der Rhön Kliniken AG, dem größten privaten Klinikbetreiber in Deutschland. Und ich bin überzeugt, dass es noch tausend anderer gewinnversprechender Gründe gibt, mit denen sich die Bertelsmann AG dieses völlig neue, bisher geschützte Wirtschaftsfeld erschließen wird. Sei es durch Schriftmedien, Kommunikationsplattformen Fernsehprogrammen etc.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessant, fand ich auch die Rolle des Herrn Frank Knieps, der noch 2003 als AOK-Geschäftsführer vor einer Privatisierung der Gesundheitswirtschaft warnte, weil diese über kurz oder lang die Kosten in die Höhe schnellen lasse. Mittlerweile steht er auf der Referentenliste jeder Bertelsmannveranstaltung und sitzt im Bundesgesundheitsministerium als Verantwortlicher für die Umsetzung der Reformen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann mir ein Zitat aus einem Interview von 1999 mit den „Verbrauchernews“ einfach nicht verkneifen, es ging um die Forderungen der Reformkommission Soziale Marktwirtschaft, gesponsert von der Bertelsmannstiftung: „Die Kommission ruft zur Abkehr von den tragenden Strukturprinzipien der sozialen Krankenversicherung auf… Gesundheit soll von den wirtschaftlichen Möglichkeiten des Einzelnen abhängig gemacht werden. … Die Vorschläge der Kommission enthalten keine neuen und schon gar keine brauchbaren Gedanken zur politischen und finanziellen Stabilisierung der Krankenversicherung. Sie sind Blendwerk, weil sie Gesetze der Marktwirtschaft im Gesundheitswesen einführen wollen, die dort gar nicht gelten können.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bewundernswert, soviel fällt mir dazu ein, wie schnell gut dotierte Referentengehälter die Meinung nahezu um 180 Grad drehen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nett ist auch die Geschichte mit der E-card, die von den Stiftungsgremien immer als Weg aus der Intransparenz und dem angeblichen Mangel an Kommunikation zwischen den medizinischen Leistungserbringern hochgehalten wird. Obwohl sich alle Ärzteverbände dagegen aussprechen, weil die E-card eindeutig ein Eingriff in die ärztliche Schweigepflicht und die Individualität des einzelnen Bürgers ist, betreibt das Bundesgesundheitsministerium weiter deren Einführung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beauftragt, für ein Volumen von vorrausichtlich 1,9 Milliarden Euro ist der Konzernteil Arvato. Es ist übrigens müßig zu nennen, dass dieses Unternehmen zusammen mit dem Verlag Gruner + Jahr und dem Springer Konzern das modernste Druckzentrum Europas Prinovis hält. Je tiefer man sucht, desto öfter findet man die Verquickung der selbsternannten Eliten, die uns in Wirklichkeit regieren. Ich gebe zu, gar nicht tiefer gestöbert zu haben, denn eigentlich wollte ich ja nur die Frage klären, warum unsere Situation ist, wie sie ist. Ich habe auch bei Frau Springer und ihrem ganzen Konzern keine offizielle Beteiligung an den großen Klinikkonzernen gefunden, deshalb kann ich mir letztendlich nur vorstellen, dass entweder entsprechender Aktienbesitz oder die multiplen Verwebungen mit dem Bertelsmann Konzern der Grund sind, warum sich die Springerpresse so mitschuldig macht an der Vernichtung der ambulanten Patientenversorgung durch niedergelassene Ärzte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschließend möchte ich noch einmal kurz zusammenfassen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   1. Krankenhäuser machen politisch gewollte Defizite, werden an Klinikketten verkauft.&lt;br /&gt;   2. Niedergelassene Ärzte verdienen politisch gewollt so wenig, dass der Nachwuchs ausbleibt. Sie werden durch MVZ ersetzt, die zu guter letzt ebenfalls den Klinikkonzernen gehören werden.&lt;br /&gt;   3. Die medizinische Versorgung unseres Landes liegt dann nicht mehr in der Verantwortung von Ärzten, sondern von Konzernen.&lt;br /&gt;   4. Monopolstrukturen und die Lenkung der Patientenströme garantieren bei einer überalterten Bevölkerung eine geradezu utopische Ertragssituation.&lt;br /&gt;   5. Ärztliche Standestraditionen werden dem reinen Streben nach Ertrag geopfert werden. Die gesundheitspolitische Landschaft wird sich von Grund auf radikal verändern und entsolidarisieren.&lt;br /&gt;   6. Die Ursache liegt nicht in dem Wunsch der Bevölkerung, sondern in der geschickten Manipulation der Regierung durch hochpotente Lobbyisten, die die Macht haben, über das Schicksal der Politiker zu verfügen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß, dass ich Ihnen hier viele Fakten und Daten zugemutet habe, aber ich verspreche Ihnen, dass es sich hierbei nur um die absolute Spitze des Eisberges handelt. Ich könnte die Entstehung der Hochschulgebühren oder die Beeinflussung der Schulpolitik nennen, ich könnte die Agenda 2010 der rot-grünen Regierung nennen, die in all ihren Details nahezu komplett aus der Feder der Bertelsmannstiftung stammt. Ich empfehle Ihnen nur einmal, in Ihre Suchmaschine die zwei Schlagwörter „Bertelsmann“ und „Kritik“ einzugeben und Sie finden eine derartige Fülle an Informationen, wie dieser Konzern Deutschland fest im Griff hat und seine Bevölkerung zu Schafen degradiert, deren Wolle reichlich Gewinn abwirft. Dabei ist es völlig unwichtig, ob man ein Arbeitsschaf, ein Landtagsschaf oder ein Bundestagsschaf ist, die gesamte Bevölkerung trägt dazu bei, den Nachschub an Wolle zu liefern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß nicht, wie wir alle es verhindern können, dass Gesundheit zu einer profitablen Beute für die mächtigen Konzerne werden wird, nur haben wir Ärzte generell eine nicht kontrollierbare Kommunikationsplattform, nämlich unser Wirken vor Ort, bei den Bürgern. Informieren Sie sich erst mal selbst, machen Sie sich ein eigenes Bild, bevor Sie mir alles glauben. Betrachten Sie die Medien einmal unter dem neu gewonnenen Aspekt der Unfreiheit und Manipulation. Wenn wir uns der Hintergründe bewusst werden, sieht man auch, wie unwichtig eigentlich die Streitereien der Berufsverbände sind, wie sensationell allerdings der Protest der Hausärzte in Bayern war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe noch so viele Fragen, die ich Sie alle bitte zu beantworten, z.B. welche Rolle spielen die Krankenkassen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese sehenden Auges in eine Zwangssituation laufen wollen, in der sie ausgemolken werden wie nie zuvor. Auch ist es doch höchst fragwürdig, ob man überhaupt dann noch Krankenkassen benötigt: wenn ohnehin die Versorgung monopolistisch in den Händen der großen Konzerne liegt, ist es wohl zu erwarten, dass man seinen Krankenversicherungsbeitrag unmittelbar dorthin überweisen wird. Das ist in letzter Instanz das System des amerikanischen Konzerns Kaiser Permanente, mit dem unsere, hoffentlich getäuschte Gesundheitsministerin durchs Land zieht und das auf allen Internetseiten des Bundesgesundheitsministeriums so überzeugt angepriesen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie ist das mit Healthways, sind die so klug, dass sie die Vermarktung unserer Republik bereits erkennen und ähnlich einem Bohrteam die besten Pfründe sichern wollen? Oder besteht hier eine Übereinkunft mit der Bertelsmann AG, für die es ein leichtes wäre, die Bevölkerung gegen diesen potentiellen Gegner aufzubringen? Geben Sie mal „Atlantikbrücke“ in ihre Suchmaschine ein, erweitert den Horizont erheblich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe Angst vor dieser ganzen Verstrickung und erst recht vor dem Gedanken, in einem Land zu leben, das längst in den Händen von Konzernen ist. Ich kann nur diese Ergebnisse meiner Recherche darstellen und allen verantwortungsvollen Bürgern erklären, in der Hoffnung, dass dadurch eine Diskussion angeregt wird, in allen Bereichen des täglichen Lebens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann als Arzt Menschen nicht verändern, ich kann als Arzt aber die Menschen informieren über Gefahren, die in ihrem Verhalten gründen, kann sie warnen und versuchen, über die Risiken und Nebenwirkungen aufzuklären. Das Internet scheint mittlerweile der einzige Weg, Informationen noch ungefiltert austauschen zu können. Ich lade Sie alle ein, mitzusuchen, mitzustöbern, die Geschichte publik zu machen. Zeigen Sie diese Zusammenfassung gerne allen interessierten Menschen, Journalisten und Entscheidungsträgern, die sich längst fragen, woher das Gefühl kommt, in diesem Staat nur noch ein Wirtschaftsgut zu sein, die sich tagtäglich die Frage stellen, warum das Leben hier immer weniger schön ist. Zeigen Sie diese und Ihre eigenen Erkenntnisse den Menschen, die Macht und Einfluss haben, diskutieren Sie, ob diese Allmacht gewollt ist, oder so schleichend entstanden ist, dass sie einfach übersehen wurde. Vertreten Sie ein Menschenbild, das mehr ist, als die RTL-Vision von Superreichen und armen Bürgern, die sich bei DSDS für uns zum Idioten machen. Die weitestgehende Anspruchslosigkeit unseres Medienangebots zeugt meiner Meinung nach deutlich von dem Respekt, den die Regierenden vor uns haben. Wenn wir nach all den Gesprächen dann gemeinsam erkennen sollten, dass diese Entwicklung unveränderbar ist und in Zukunft der Weg unserer Gesellschaft in diese Richtung führen soll, muss jeder selbst wissen, ob er dort leben will oder nicht. Nur wissen sollte jeder, warum alles so abläuft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinterfragen Sie, warum ein Mann wie Horst Seehofer, obwohl er die Türen geöffnet hat für diese Politik, heute in der Passauer Neuen Presse als scharfer Kritiker des Neoliberalismus zitiert wird und erinnern Sie sich, bei aller Fragwürdigkeit, warum er gerade vor der Bewerbung zum CSU-Vorsitz durch die Medien geprügelt worden ist. Dieses Schicksal droht allen Abtrünnigen und natürlich habe auch ich persönlich echte existentielle Angst vor den Auswirkungen dieses Dossiers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Lösung des Problems der Rettung unseres Gesundheitssystems wäre einfach: würde man den Beruf des selbstständigen Arztes wirklich wieder attraktiver machen, würde diese Berufsgruppe immer ein mächtiges Kontrollorgan und einen Gegenpol zu der Konzernpolitik darstellen, zumindest solange, bis man uns auch korrumpiert hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die grundsätzliche Beurteilung der derzeitigen Lage unserer Nation überlasse ich sehr gerne anderen, denn die werden dafür bezahlt. Es ist wichtig, dass der Staat sich wieder seiner Verantwortung für den einzelnen Bürger bewusst wird und nicht für den Bürger in der Definition des Neoliberalismus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Machen Sie sich Gedanken und, was mich freuen würde, überzeugen Sie mich, dass ich mich irre, dass alles, was ich heute hier verfasst habe nicht wahr ist und das Hirngespinst eines Spinners, Sie könnten mir keine größere Freude machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. med. Jan Erik Döllein&lt;br /&gt;Allgemeinarzt, CSU-Kreis- und Gemeinderat&lt;br /&gt;Mitglied des Verwaltungsrates der Kreiskliniken Altötting/Burghausen&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-1764897146158548915?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/1764897146158548915/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/gesundheitspolitik-was-derzeit-wirklich.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/1764897146158548915'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/1764897146158548915'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/gesundheitspolitik-was-derzeit-wirklich.html' title='Gesundheitspolitik: Was derzeit wirklich passiert (2008)'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-8583741503180940946</id><published>2010-03-09T06:15:00.000-08:00</published><updated>2010-03-09T06:26:08.002-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kritische Polizisten'/><title type='text'>Kritische Polizisten über Willkür &amp; Polizeigewalt</title><content type='html'>Kritische Polizisten über Willkür &amp; Polizeigewalt&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.gulli.com/news/kritische-polizisten-berwachung-elena-schwarz-gelb-2010-01-25"&gt;http://www.gulli.com/news/kritische-polizisten-berwachung-elena-schwarz-gelb-2010-01-25&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.gulli.com/news/kritische-polizisten-ber-willk-r-polizeigewalt-2010-01-25"&gt;http://www.gulli.com/news/kritische-polizisten-ber-willk-r-polizeigewalt-2010-01-25&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.gulli.com/news/kritische-polizisten-beweisunterdr-ckung-vertuschung-2010-01-25"&gt;http://www.gulli.com/news/kritische-polizisten-beweisunterdr-ckung-vertuschung-2010-01-25&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bemerkenswert, dass ein ehemaliger Polizist so schonungslos auf einem Webportal, dass sich seit 1998 mit verschiedenen Themen aus den rechtlichen Grauzonen der Internetnutzung beschäftigt, berichtet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-8583741503180940946?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/8583741503180940946/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/kritische-polizisten-uber-willkur.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/8583741503180940946'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/8583741503180940946'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/kritische-polizisten-uber-willkur.html' title='Kritische Polizisten über Willkür &amp; Polizeigewalt'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-5251504665570980210</id><published>2010-03-09T02:31:00.000-08:00</published><updated>2010-03-09T02:55:20.116-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wireless'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Test Tastaturen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Apple'/><title type='text'>Test Tastaturen</title><content type='html'>für's schreiben bin grad auf der Suche nach 'ner Tastatur:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;meine Auswahl: &lt;br /&gt;1.&lt;a href="http://www.amazon.de/Microsoft-Tastatur-Bluetooth-Mobile-Keyboard/dp/B002KEIWWM/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=ce-de&amp;qid=1268130910&amp;sr=8-1"&gt;Microsoft Tastatur Bluetooth Mobile Keyboard 6000&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;2. &lt;a href="http://www.amazon.de/Natural-Ergonomic-Keyboard-4000-Tastatur/dp/B000AK1FZO/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=ce-de&amp;qid=1268130964&amp;sr=8-2"&gt;Natural Ergonomic Keyboard 4000&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;3. &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002NX0M82/ref=oss_product"&gt;Apple Wireless Keyboard&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;4. &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000VE622U/ref=oss_product"&gt;Apple Tastatur&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorraussetzung: leidenschaftlicher Notebooknutzer, unter anderem wegen der Tastatur: herrlich leise und leichtgängig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur 1. kann ich nichts sagen, da grad nicht lieferbar.&lt;br /&gt;Das MS Natural Ergonomic Keyboard: sehr schön ergonomisch: nur für mich viel zu schwergängig und zu tiefer Tastenhub (im Vergleich zum Notebook). &lt;br /&gt;Das Apple Wireless Keyboard wäre eigentlich mein Favorit. Aber keine Home/End, Entf, ... -Taste (und Umschaltung zum zweiten Notebook aufwendig!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb bin ich jetzt bei der Apple Tastatur hängen geblieben: zwar mit USB-Kabel - dafür aber problemlos anzuschließen und zu wechseln. Etwas schwammigerer Druckpunkt als beim Notebook. Aber klein und flach. Windows-Taste weiterhin nutzbar!&lt;br /&gt;weiteres Plus: 2 USB-Ports für maus oder Stick. &lt;br /&gt;Leider schwach von der Stromstärke her. Also nicht ohne weiteres USB-Platte und so...&lt;br /&gt;Leertaste klappert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Fazit: Alle Tastaturen wurden vom BS erkannt. Auch die Apple -Tatstaturen von Windows. Alles, was schick ist, ist oft auch unpraktisch (z.B. kabellos, weil Batterien notwendig).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Panasonic - CF-W7 - Tastatur schreibt sich subjektiv am besten, ist nur zu dicht, wenn ich 'nen externen Monitor zu Hause zum Schreiben nutze.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-5251504665570980210?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/5251504665570980210/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/test-tastaturen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/5251504665570980210'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/5251504665570980210'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/03/test-tastaturen.html' title='Test Tastaturen'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-270618660977764160</id><published>2010-02-23T05:51:00.000-08:00</published><updated>2010-02-23T05:52:28.717-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geschlechtsverkehr gefährdet ihre Nachtruhe und kann zum Orgasmus führen.'/><title type='text'>"Geschlechtsverkehr gefährdet ihre Nachtruhe und kann zum Orgasmus führen."</title><content type='html'>Cato42 schrieb am 23.02.2010 um 07:02&lt;br /&gt;Was würden EUrokraten dazu sagen?&lt;br /&gt;Geschlechtsverkehr gefährdet ihre&lt;br /&gt;Nachtruhe und kann zum Orgasmus führen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.freitag.de/alltag/1007-jfk-kennedy-liebesbriefe-sms-sex-fotos-tiger-woods"&gt;http://www.freitag.de/alltag/1007-jfk-kennedy-liebesbriefe-sms-sex-fotos-tiger-woods&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-270618660977764160?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/270618660977764160/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/02/geschlechtsverkehr-gefahrdet-ihre.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/270618660977764160'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/270618660977764160'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/02/geschlechtsverkehr-gefahrdet-ihre.html' title='&quot;Geschlechtsverkehr gefährdet ihre Nachtruhe und kann zum Orgasmus führen.&quot;'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-5804175519381962292</id><published>2010-02-19T12:14:00.000-08:00</published><updated>2010-02-19T12:15:49.549-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='DVD'/><title type='text'>warum gekaufte DVD's keiner will...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://i.imgur.com/GxzeV.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 410px;" src="http://i.imgur.com/GxzeV.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://i.imgur.com/GxzeV.jpg"&gt;http://i.imgur.com/GxzeV.jpg&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-5804175519381962292?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/5804175519381962292/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/02/warum-gekaufte-dvds-keiner-will.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/5804175519381962292'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/5804175519381962292'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/02/warum-gekaufte-dvds-keiner-will.html' title='warum gekaufte DVD&apos;s keiner will...'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-2416832933526427165</id><published>2010-02-18T02:33:00.001-08:00</published><updated>2010-02-18T02:52:49.068-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='telnet'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Einrichtung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jetdirect'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HP Laserjet 2200'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HP Install Network Printer Wizard 7.1'/><title type='text'>Einrichtung HP Laserjet 2200 mit Jetdirect</title><content type='html'>und weil ich es immer wieder vergesse:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einrichtung HP Laserjet 2200 mit Jetdirect&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Direkte Netzwerk-Verbindung zw. PC und Drucker herstellen (ohne Router dazwischen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;IP-Adressen ermitteln (evtl.: cmd:  ipconfig /all)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HP Jetdirect einstellen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;telnet 192.168.1.111*                 *ermittelte IP-Adresse des Druckers&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;/   - zeigt einstellungen an&lt;br /&gt;?   - für Hilfe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ip: 192.168.2.111* stellt die neue IP ein         *neue IP-Adresse des Druckers&lt;br /&gt;quit:  für Speichern und Verlassen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drucker evtl. nochmal neustarten  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(hoffentlich ist die neue IP-Adresse noch nicht in Netzwerk vergeben...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drucker an PC einrichten:  Windows7 erkennt diesen alleine!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;oder:  HP Install Network Printer Wizard 7.1 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://h20000.www2.hp.com/bizsupport/TechSupport/SoftwareIndex.jsp?lang=de&amp;cc=de&amp;prodNameId=19656&amp;prodTypeId=18972&amp;prodSeriesId=27908&amp;swLang=18&amp;taskId=135&amp;swEnvOID=2100"&gt;http://h20000.www2.hp.com/bizsupport/TechSupport/SoftwareIndex.jsp?lang=de&amp;cc=de&amp;prodNameId=19656&amp;prodTypeId=18972&amp;prodSeriesId=27908&amp;swLang=18&amp;taskId=135&amp;swEnvOID=2100&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-2416832933526427165?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/2416832933526427165/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/02/einrichtung-hp-laserjet-2200-mit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/2416832933526427165'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/2416832933526427165'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/02/einrichtung-hp-laserjet-2200-mit.html' title='Einrichtung HP Laserjet 2200 mit Jetdirect'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-7358200502187799901</id><published>2010-02-18T02:27:00.000-08:00</published><updated>2010-02-18T02:31:23.062-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='iPad'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='schiefertafel'/><title type='text'>Schiefertafel vs. IPad</title><content type='html'>weil's so passt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30WJ1HKvsI/AAAAAAAAFpg/uxp3WibAcis/s1600-h/ipad-vs-stone-600x400.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30WJ1HKvsI/AAAAAAAAFpg/uxp3WibAcis/s400/ipad-vs-stone-600x400.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5439528283065204418" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://blog.arktis.de/2010/02/kaum-was-neues-in-den-letzten-2000-jahren-ipad-vs-stone-tablet/ipad-vs-stone-600x400/"&gt;http://blog.arktis.de/2010/02/kaum-was-neues-in-den-letzten-2000-jahren-ipad-vs-stone-tablet/ipad-vs-stone-600x400/&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-7358200502187799901?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/7358200502187799901/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/02/schiefertafel-vs-ipad.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/7358200502187799901'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/7358200502187799901'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/02/schiefertafel-vs-ipad.html' title='Schiefertafel vs. IPad'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30WJ1HKvsI/AAAAAAAAFpg/uxp3WibAcis/s72-c/ipad-vs-stone-600x400.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-6165115131114738479</id><published>2010-02-09T07:02:00.000-08:00</published><updated>2010-02-09T07:05:46.411-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schweiz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Steuerhinterziehung'/><title type='text'>Die Schweiz</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/372/502604/text/"&gt;Die Schweiz aus einem anderen Blickwinkel betrachtet&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Unser einziger Rohstoff ist das fremde Geld. Es kommt als Mafiakapital aus dem Osten, als Blutgeld aus der südlichen Welt - und es sind die Steuerfluchtmilliarden aus den umliegenden Demokratien."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-6165115131114738479?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/6165115131114738479/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/02/die-schweiz.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/6165115131114738479'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/6165115131114738479'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/02/die-schweiz.html' title='Die Schweiz'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-3283901772409112269</id><published>2010-02-09T06:54:00.000-08:00</published><updated>2010-02-09T07:01:27.856-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Daten-CD'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sachsen-Anhalt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Steuerhinterziehung'/><title type='text'>Steuerhinterziehung - Die erfolgreichste CD der Welt</title><content type='html'>Allein in Sachsen-Anhalt wurde aufgrund &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;einer &lt;/span&gt;Selbsanzeige eines Apothekers&lt;br /&gt;eine Steuernachzahlung ca. 3 Mio € !!! erreicht. Ob die Selbstanzeige mit der Schweizer Bankdaten-CD zusammenhängt, ist nicht geklärt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Also die Kosten für den Ankauf der CD sind raus...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/730/500991/text/"&gt;Die erfolgreichste CD der Welt&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-3283901772409112269?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/3283901772409112269/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/02/steuerhinterziehung-die-erfolgreichste.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/3283901772409112269'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/3283901772409112269'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/02/steuerhinterziehung-die-erfolgreichste.html' title='Steuerhinterziehung - Die erfolgreichste CD der Welt'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-2005102052819668162</id><published>2010-02-09T06:34:00.000-08:00</published><updated>2010-02-09T06:37:26.128-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schweiz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Daten-CD'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Steuerhinterziehung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Lichtenstein'/><title type='text'>Steuerhinterziehung vs. Hartz-IV-Betrüger</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.jungewelt.de/2010/02-09/059.php"&gt;Steuerflucht ins Ausland im schlimmsten Fall ein risikoarmes Nullsummenspiel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;»Steuerhinterzieher im Glück«. Wann kommt es schon vor, daß man bei einem Verbrechen erwischt wird, Strafe zahlen muß und anschließend dafür Entschädigung kassiert? Die in den vergangenen Wochen durch die Gazetten gejagten »Hartz-IV-Betrüger« können davon nur träumen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-2005102052819668162?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/2005102052819668162/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/02/steuerhinterziehung-vs-hartz-iv.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/2005102052819668162'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/2005102052819668162'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/02/steuerhinterziehung-vs-hartz-iv.html' title='Steuerhinterziehung vs. Hartz-IV-Betrüger'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-2092312371908354295</id><published>2010-02-09T01:28:00.000-08:00</published><updated>2010-02-09T01:44:16.245-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kleiderordnung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Autobauer'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BMW'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='VW'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Brand Behaviour Basics'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Daimler'/><title type='text'>neulich per Mail erhalten: Klaus Draeger muss Brand Behaviour Basics bei BMW durchsetzen</title><content type='html'>eine Mail aus dem Hause BMW geht auf die Reise:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Antworten&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;|&lt;br /&gt;Mueller, Klaus(NE-MCS) &lt;br /&gt;Das müsst Ihr Euch mal in Ruhe von ganz unten nach oben durchlesen - ist wirk...&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Details anzeigen 07:39 (Vor 2 Stunden)&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; von Mueller, Klaus(NE-MCS) &lt;klaus.mueller1@volkswagen.de&gt;&lt;br /&gt;an &lt;br /&gt;Datum 9. Februar 2010 07:39&lt;br /&gt;Betreff WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;Gesendet von volkswagen.de&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Details ausblenden 07:39 (Vor 2 Stunden)&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Das müsst Ihr Euch mal in Ruhe von ganz unten nach oben durchlesen - ist wirklich irre wen diese Mail bisher bereits erreicht hat!!!&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Zur Einordnung der Wichtigkeit - Klaus Dräger ist der "Dr. Hackenberg" von BMW!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Gesendet: Montag, 8. Februar 2010 13:39&lt;br /&gt;Betreff: WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist echt lustig,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber von unten lesen!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;@Udo: Jetzt aber mal ein bisschen auf die Kleidung achten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit freundlichen Grüßen / Kind regards&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr.-Ing. Markus Müller&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daimler AG&lt;br /&gt;TP/PHB&lt;br /&gt;Mercedesstr. 120&lt;br /&gt;HPC C203&lt;br /&gt;70546 Stuttgart&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;phone:  +49-711-17-20858&lt;br /&gt;email:    markus.mk.mueller@daimler.com&lt;br /&gt;----- Weitergeleitet von Markus Mk Mueller/004/INT/EEC am 08.02.2010 13:34 -----&lt;br /&gt;Johanna Stumpf/004/INT/EEC@WK-EMEA1&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;08.02.2010 13:24&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;An&lt;br /&gt; Markus Mk Mueller/004/INT/EEC@WK-EMEA2, Roland Nun/001/INT/EEC@WK-EMEA2&lt;br /&gt;Kopie&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Thema&lt;br /&gt; WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;zu schön!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit freundlichen Gruessen, best regards,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Johanna Stumpf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daimler AG&lt;br /&gt;TP / PHB, HPC: C203&lt;br /&gt;Mercedesstr. 120 II, Zi. 3.o098&lt;br /&gt;70546 Stuttgart&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Phone: +49-(0)711-17-33952&lt;br /&gt;Mobil:   +49-(0)151-58 602 886&lt;br /&gt;Fax:      +49-(0)711- 3052190152&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;e-mail: johanna.stumpf@daimler.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;----- Weitergeleitet von Johanna Stumpf/004/INT/EEC am 08.02.2010 13:23 -----&lt;br /&gt;Caroline Kuetterer/004/INT/EEC@WK-EMEA2&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;08.02.2010 13:07&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;An&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Kopie&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Thema&lt;br /&gt; WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ganz unten anfangen zu lesen! lohnt sich.....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;----- Weitergeleitet von Caroline Kuetterer/004/INT/EEC am 08.02.2010 13:01 -----&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daimler AG&lt;br /&gt;Sitz und Registergericht/Domicile and Court of Registry: Stuttgart&lt;br /&gt;HRB-Nr./Commercial Register No. 19360&lt;br /&gt;Vorsitzender des Aufsichtsrats/Chairman of the Supervisory Board: Manfred Bischoff&lt;br /&gt;Vorstand/Board of Management: Dieter Zetsche (Vorsitzender/Chairman), Günther Fleig, Andreas Renschler, Bodo Uebber, Thomas Weber&lt;br /&gt;----- Weitergeleitet von Thomas A Koch/004/INT/EEC am 08.02.2010 12:47 -----&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;----- Weitergeleitet von  am 08.02.2010 11:25 -----&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;05.02.2010 15:23&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;An&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Kopie&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Thema&lt;br /&gt; WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und ab gehts Richtung Porsche und zu weiteren Zulieferern in der Automobilbranche...&lt;br /&gt;Bin mal gepannt, wann das wieder bei BMW landet.....  - he he  ;-))&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;----- Weitergeleitet von am 05.02.2010 15:16 -----&lt;br /&gt;DIS Farcas/059/EXT/EEC@WK-EMEA1&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;05.02.2010 14:44&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;An&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Kopie&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Thema&lt;br /&gt; WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DIS Farcas/059/EXT/EEC&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;05.02.2010 14:40&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;An&lt;br /&gt; Verteiler Abteilung EP/GEL&lt;br /&gt;Kopie&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Thema&lt;br /&gt; WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da sieht man mal, wie sich solche Dinge als Lauffeuer verbreiten :-))&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von BMW zu Audi, dann zu Opel, über Bosch und nun bei uns angekommen. :-))&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte ganz unten anfangen zu lesen..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;----- Weitergeleitet von DIS Farcas/059/EXT/EEC am 05.02.2010 14:38 -----&lt;br /&gt;pauline.marold@eu.magna.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;05.02.2010 14:29&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;An&lt;br /&gt; undisclosed-recipients: ;&lt;br /&gt;Kopie&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Thema&lt;br /&gt; WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja die Armen haben halt keine tolle Hotline!!!!&lt;br /&gt;Pauline Marold&lt;br /&gt;Junior Account Manager&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Magna Exteriors &amp; Interiors&lt;br /&gt;________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Magna Exteriors &amp; Interiors Management GmbH&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kolumbusstraße 1&lt;br /&gt;D-71063 Sindelfingen&lt;br /&gt;www.magna.com  Tel: +49 7031 79373 7818&lt;br /&gt;Fax: +49 7031 79373 99&lt;br /&gt;Mobile: +49 151 1400 57 58&lt;br /&gt;eMail: pauline.marold@eu.magna.com   &lt;br /&gt;________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Magna Exteriors &amp; Interiors Management GmbH&lt;br /&gt;Geschäftsführer: Erwin Winkler, Ralf Hupe, Markus Wieden, Wolfgang Neuss - Sitz der Gesellschaft: 63877 Sailauf - Registergericht: Aschaffenburg, HRB 7519&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Nachricht ist ausschließlich für den oben bezeichneten Adressaten bestimmt und enthält möglicherweise vertrauliche Informationen. Sollten Sie nicht der oben bezeichnete Adressat sein oder diese Nachricht irrtümlich erhalten haben, ersuchen wir Sie, diese Nachricht nicht weiterzugeben, zu kopieren oder im Vertrauen darauf zu handeln, sondern den Absender zu verständigen und diese Nachricht samt aller Anlagen sofort zu löschen. Vielen Dank.&lt;br /&gt;This message is intended only for use by the named addressee and may contain privileged and/or confidential information. If you are not the named addressee, you should not disseminate, copy, or take any action in reliance on it. If you have received this message in error, please immediately notify the sender and delete this message and any attachment. Thank you.&lt;br /&gt;----- Weitergeleitet von Pauline Marold/SAL/DecomaEU am 05.02.2010 14:23 -----&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;unbedingt komplett von unten nach oben lesen.... sensationell !!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Betreff: WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Von: Eilert, Lorenz&lt;br /&gt;Gesendet: Donnerstag, 4. Februar 2010 09:52&lt;br /&gt;An: Büttger, Dirk; Homann, Jörg; Beims, André; Fischer, Udo; Kroepke, Michael; Adolf, Roland; Seseke, Markus&lt;br /&gt;Betreff: WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Gott sei Dank, dass wir nicht auch noch solche Probleme haben …&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Stellt euch vor der hätte Marcus‘ Lieblings T-Shirt gesehen ….&lt;br /&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;Best regards&lt;br /&gt;Lorenz Eilert&lt;br /&gt;CAD-Konstruktion /HB-ED&lt;br /&gt;CAD-Design /HB-ED&lt;br /&gt;Von: Claudine Ahrens [mailto:claudine.ahrens@iav.de]&lt;br /&gt;Gesendet: Donnerstag, 4. Februar 2010 09:30&lt;br /&gt;Betreff: WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr interessant. Von ganz unten lesen!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei uns nicht anders! Manche laufen in Socken oder Pantoffeln :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gruß&lt;br /&gt;Claudine&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Claudine Ahrens&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Projektassistenz /  Diesel-Antriebsmanagement, MD-E1&lt;br /&gt;Geschäftsbereich Powertrain Mechatronik&lt;br /&gt;Project assistance / Diesel Control Systems, MD-E1&lt;br /&gt;Business Area Powertrain Mechatronics&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;IAV GmbH&lt;br /&gt;Nordhoffstrasse 5                          &lt;br /&gt;38518 GIFHORN&lt;br /&gt;GERMANY&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Phone:  +49 5371  805-1791&lt;br /&gt;Fax:       +49 5371  805-2738&lt;br /&gt;E-Mail:   &lt;mailto:claudine.ahrens@iav.de&gt;&lt;br /&gt;Internet:  http://www.iav.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;IAV GmbH, Sitz/Registered Office: Berlin, Registergericht/Registration Court:&lt;br /&gt;Amtsgericht Charlottenburg, Registernummer/Company Registration Number: HRB 21 280,&lt;br /&gt;Geschäftsführer/Managing Directors: Kurt Blumenröder, Michael Schubert, Dr. Rüdiger Goyk&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;----- Weitergeleitet von Claudine Ahrens/MD/IAV am 04.02.2010 09:22 -----&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gregor Kurdziel/MD/IAV&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;03.02.2010 18:20&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;An&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Kopie&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Thema&lt;br /&gt; WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie die automobile Welt so vernetzt ist... Ganz unten findet ihr eine sehr eloquente Mail an Dr. Klaus Draeger, BMWs Entwicklungsvorstand. Lesenswerte Lektüre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;----- Weitergeleitet von Gregor Kurdziel/MD/IAV am 03.02.2010 18:14 -----&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Martin Stock &lt;Martin.Stock@de.gm.com&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;03.02.2010 17:27&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;An&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Kopie&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Thema&lt;br /&gt; WG: Fw: WG: Re: WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte eine weitere Verbreitung dieser Mail auch gerne unterstützen... :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte GANZ UNTEN anfangen zu lesen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese e-mail wurde geschickt von/this mail has been sent from Adam Opel GmbH, D-65423 Rüsselsheim&lt;br /&gt;Registergericht/Court of Registry: Amtsgericht Darmstadt&lt;br /&gt;HRB-Nr./Commercial Register No: 84283&lt;br /&gt;Sitz der Gesellschaft/Domicile: Rüsselsheim&lt;br /&gt;Geschäftsführung/Management Board: David Nicholas Reilly  (Vorsitzender/Chairman), Rita Forst, Reinald Hoben, Mark James, Holger Kimmes, Thomas McMillen, Alain Visser&lt;br /&gt;Aufsichtsrat/Supervisory Board: Walter G. Borst  (Vorsitzender/Chairman)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;WICHTIG: Der Inhalt dieser Nachricht und eventueller Anhänge ist vertraulich. Wenn Sie nicht der beabsichtigte Empfänger sind, dann löschen Sie diese e-mail bitte sofort mit ihren Anhängen und informieren den Absender. Sie dürfen diese Nachricht oder einen Anhang nicht kopieren oder an andere Personen weiterleiten.&lt;br /&gt;Confidentiality note:  this message is intended only for the person or entity to which it is addressed. It may contain confidential and/or privileged material. Any review, transmission, dissemination or other use, or taking of any action in reliance upon this message by persons or entities other than the intended recipient is prohibited and may be unlawful. If you received this message in error, please contact the sender and delete it from your computer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;----- Weitergeleitet von Martin Stock/DE/OPEL/GMC am 03.02.2010 17:21 -----&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stefan Behrendt/DE/OPEL/GMC&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;03.02.2010 17:11&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An&lt;br /&gt; Martin Stock/DE/OPEL/GMC&lt;br /&gt;Kopie&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Thema&lt;br /&gt; Fw: WG: Re: WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;bitte von ganz unten lesen,&lt;br /&gt;da sieht man halt worauf man als PREMIUM Hersteller alles achten muss.&lt;br /&gt;----- Weitergeleitet von Stefan Behrendt/DE/OPEL/GMC am 03.02.2010 16:59 -----&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jens Rattke/DE/GM/GMC&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;03.02.2010 10:54&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An&lt;br /&gt; Agnes Keller/DE/GM/GMC@GME, Karl J Geratz/DE/GM/GMC@GME, Reinhold Enders/DE/OPEL/GMC@GME, Herbert Riewoldt/DE/OPEL/GMC@GME, Stefan Behrendt/DE/OPEL/GMC@GME&lt;br /&gt;Kopie&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Thema&lt;br /&gt; WG: Re: WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;kennt Ihr jemand bei VW....bitte mal weiterleiten.....herrlich....bitte mit der Lektüre ganz unten anfangen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;//Jens&lt;br /&gt;----- Weitergeleitet von Jens Rattke/DE/GM/GMC am 03.02.2010 10:51 -----&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marcel Gruessgen/DE/OPEL/GMC&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;03.02.2010 10:44&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An&lt;br /&gt; Michael Graf/DE/OPEL/GMC@GME&lt;br /&gt;Kopie&lt;br /&gt; andreas.doerhoefer@edag.de, Gerhard Hablik/DE/OPEL/GMC@GME, Harald Schuller/DE/OPEL/GMC@GME, Ralf Gaudig/DE/OPEL/GMC@GME, Walter Billmaier/DE/OPEL/GMC@GME&lt;br /&gt;Thema&lt;br /&gt; Re: WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!Verknüpfung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hi Micha,&lt;br /&gt;gegen ordentliche Kleidung ist doch nichts einzuwenden. Wie hier manche Kollegen "rumschluffen" - in Hausschuhen und schmuddeligem Rest - ist mir auch schon mal aufgefallen.&lt;br /&gt;Bei zwei Personen habe ich auch eine entsprechende Arbeitshaltung angetroffen...&lt;br /&gt;Eine Kravatte oder ein Anzug ist aber keines Wegs ein Garant für eine Bessere :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Best regards / Con saludos cordiales / Vänliga Hälsnigar / Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;Marcel Grüßgen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ITDC PE-Chassis, AT/MTA-Shifter Systems&lt;br /&gt;#49 (0)6142 / 7-75159&lt;br /&gt;Diese e-mail wurde geschickt von/this mail has been sent from Adam Opel GmbH, D-65423 Rüsselsheim&lt;br /&gt;Registergericht/Court of Registry: Amtsgericht Darmstadt&lt;br /&gt;HRB-Nr./Commercial Register No: 84283&lt;br /&gt;Sitz der Gesellschaft/Domicile: Rüsselsheim&lt;br /&gt;Geschäftsführung/Management Board: David Nicholas Reilly  (Vorsitzender/Chairman), Rita Forst, Reinald Hoben, Mark James, Holger Kimmes, Thomas McMillen, Alain Visser&lt;br /&gt;Aufsichtsrat/Supervisory Board: Walter G. Borst  (Vorsitzender/Chairman)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;WICHTIG: Der Inhalt dieser Nachricht und eventueller Anhänge ist vertraulich. Wenn Sie nicht der beabsichtigte Empfänger sind, dann löschen Sie diese e-mail bitte sofort mit ihren Anhängen und informieren den Absender. Sie dürfen diese Nachricht oder einen Anhang nicht kopieren oder an andere Personen weiterleiten.&lt;br /&gt;Confidentiality note:  this message is intended only for the person or entity to which it is addressed. It may contain confidential and/or privileged material. Any review, transmission, dissemination or other use, or taking of any action in reliance upon this message by persons or entities other than the intended recipient is prohibited and may be unlawful. If you received this message in error, please contact the sender and delete it from your computer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Michael Graf/DE/OPEL/GMC&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;03.02.2010 08:46&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;To&lt;br /&gt; Harald Schuller/DE/OPEL/GMC@GME, Ralf Gaudig/DE/OPEL/GMC@GME, Marcel Gruessgen/DE/OPEL/GMC@GME, Gerhard Hablik/DE/OPEL/GMC@GME, Walter Billmaier/DE/OPEL/GMC@GME, andreas.doerhoefer@edag.de&lt;br /&gt;cc&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Subject&lt;br /&gt; WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die bei BMW wissen, worauf es ankommt....."Freude am Fahren", aber nicht in T-Shirt und Badelatschen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese e-mail wurde geschickt von/this mail has been sent from Adam Opel GmbH, D-65423 Rüsselsheim&lt;br /&gt;Registergericht/Court of Registry: Amtsgericht Darmstadt&lt;br /&gt;HRB-Nr./Commercial Register No: 84283&lt;br /&gt;Sitz der Gesellschaft/Domicile: Rüsselsheim&lt;br /&gt;Geschäftsführung/Management Board: David Nicholas Reilly  (Vorsitzender/Chairman), Rita Forst, Reinald Hoben, Mark James, Holger Kimmes, Thomas McMillen, Alain Visser&lt;br /&gt;Aufsichtsrat/Supervisory Board: Walter G. Borst  (Vorsitzender/Chairman)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;WICHTIG: Der Inhalt dieser Nachricht und eventueller Anhänge ist vertraulich. Wenn Sie nicht der beabsichtigte Empfänger sind, dann löschen Sie diese e-mail bitte sofort mit ihren Anhängen und informieren den Absender. Sie dürfen diese Nachricht oder einen Anhang nicht kopieren oder an andere Personen weiterleiten.&lt;br /&gt;Confidentiality note:  this message is intended only for the person or entity to which it is addressed. It may contain confidential and/or privileged material. Any review, transmission, dissemination or other use, or taking of any action in reliance upon this message by persons or entities other than the intended recipient is prohibited and may be unlawful. If you received this message in error, please contact the sender and delete it from your computer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;----- Weitergeleitet von Michael Graf/DE/OPEL/GMC am 03.02.2010 08:37 -----&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Holger Thums/DE/OPEL/GMC&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;03.02.2010 07:23&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An&lt;br /&gt; Michael Graf/DE/OPEL/GMC@GME, Marcus Schoppe/DE/OPEL/GMC@GME&lt;br /&gt;Kopie&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Thema&lt;br /&gt; WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FYI&lt;br /&gt;----- Weitergeleitet von Holger Thums/DE/OPEL/GMC am 03.02.10 07:23 -----&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hendrik Ziegler/DE/OPEL/GMC&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;02.02.10 17:32&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Kopie&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Thema&lt;br /&gt; WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;:-)))&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese e-mail wurde geschickt von/this mail has been sent from Adam Opel GmbH, D-65423 Rüsselsheim&lt;br /&gt;Registergericht/Court of Registry: Amtsgericht Darmstadt&lt;br /&gt;HRB-Nr./Commercial Register No: 84283&lt;br /&gt;Sitz der Gesellschaft/Domicile: Rüsselsheim&lt;br /&gt;Geschäftsführung/Management Board: David Nicholas Reilly  (Vorsitzender/Chairman), Rita Forst, Reinald Hoben, Mark James, Holger Kimmes, Thomas McMillen, Alain Visser&lt;br /&gt;Aufsichtsrat/Supervisory Board: Walter G. Borst  (Vorsitzender/Chairman)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;----- Weitergeleitet von Hendrik Ziegler/DE/OPEL/GMC am 02.02.10 17:31 -----&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Stickling, Ulrich (U.)" &lt;ustickli@ford.com&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;02.02.10 15:51&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An&lt;br /&gt; &lt;hendrik.ziegler@de.opel.com&gt;&lt;br /&gt;Kopie&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Thema&lt;br /&gt; WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;.... damit sie auch ihren Weg zu Opel findet!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von: Richwien, Michael (M.)&lt;br /&gt;Gesendet: Dienstag, 2. Februar 2010 15:10&lt;br /&gt;An: Roesgen, Stephan (S.); Stickling, Ulrich (U.); Heiter, Ulrich (U.); Krings, Wolfgang (W.); Steinberg, Rainer (R.)&lt;br /&gt;Betreff: WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regards&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Michael Richwien  Spv. GPDS impl. / FoE Program Management&lt;br /&gt;phone: 8-7032502  fx:8-7033003    mrichwie@ford.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von: Harris, Louise (L.)&lt;br /&gt;Gesendet: Dienstag, 2. Februar 2010 15:04&lt;br /&gt;An: Schrijvers, Ben (B.); Seeger, Udo (U.); Richwien, Michael (M.); Wirtz, Sylvia (S.); Lagler, Thomas (.); Beckmann, Dennis (D.); Schiewald, Sandra (.); Wittenborn, Guenther (G.W.); Dahmen, Stefan (S.)&lt;br /&gt;Betreff: FW: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Flip-flops....!?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von: Kloeckner, Anja (A.U.)&lt;br /&gt;Gesendet: Montag, 1. Februar 2010 12:39&lt;br /&gt;An: Nicholls, Simon (S.J.); Kaffka, Wolfgang (W.); 'Neumann, Norbert'; Tueting, Jochen (J.); Schmoekel, Karl Juergen (K.J.); Ackermann, Ingmar (I.J.); Zaruchas, Jiorgos (J.Z.); Lauff, Britta (B.); Zornow, Andreas (A.); Paul-Noel, Marco (M.); Kahlke, Wolfgang (WK.); Meigen, Oliver (O.); Srikhi, Hakim (H.); Leuchtenberg, Alex (A.); Scholz, Ruediger (R.); Bukowski, Florian (F.); Weber, Thomas (T.A.); Plankemann, Heike (H.); Deres, Marion (M.E.); Franken, Mario (M.); Frank, Heike (H.)&lt;br /&gt;Betreff: WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... ein hervorragendes Beispiel für gelungene Kommunikation über die Grenzen der deutschen Automobilindustrie hinweg....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder: worauf es bei BMW ankommt. Von unten nach oben lesen, es lohnt :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit freundlichen Grüssen/ best regards,&lt;br /&gt;Anja Klöckner&lt;br /&gt;Supervisor Internal Communication PD Europe&lt;br /&gt;Phone: +49 221 90-39199&lt;br /&gt;Fax:     +49 221 90-32079&lt;br /&gt;MC/0-B4, Spessartstraße, 50725 Köln&lt;br /&gt;Ford Werke GmbH&lt;br /&gt;Henry-Ford-Straße 1, 50725 Köln&lt;br /&gt;Sitz der Gesellschaft: Köln&lt;br /&gt;Registergericht Köln, HRB 54183&lt;br /&gt;Vorsitzender des Aufsichtsrats: John Fleming&lt;br /&gt;Geschäftsführung: Bernhard Mattes (Vorsitzender), Jürgen Stackmann (stellv. Vorsitzender), Dr. Hermann H. Hollmann, Dr. Franz-Josef Laermann, Rainer Ludwig, Rüdiger Minrath, Johannes Oimann, Dr. Wolfgang Schneider&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von: Ruegenberg, Gottfried (G.)&lt;br /&gt;Gesendet: Freitag, 29. Januar 2010 14:38&lt;br /&gt;An: Kloeckner, Anja (A.U.); Klouth, Joergen (J.); Wexel, Hartmut (H.R.); Diekamp, Rainer (R.W.); Werth, Marion (M.); Pick, Joerg (J.); Haensel, Ingo (I.)&lt;br /&gt;Betreff: AW: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;so schnell kann/soll die Verteilung ja nun auch nicht enden. Von unten lesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von: Pampel-Sokolowski, Uwe (U.)&lt;br /&gt;Gesendet: Freitag, 29. Januar 2010 13:02&lt;br /&gt;An: Opala, Stefan (S.); Ruebenach, Thomas (T.); Kerenyi, Peter (T.); Herrmann, Michael (M.); Luetzeler, Robert (R.A.); Albrecht, Michael (M.); Sommer, Ingo (IS.); Lukaszewicz, Thomas (T.); Ruegenberg, Kathrin (K.C.); Buballa, Daniel (.); Kielblock, Christina (C.); Muennich, Theo (Th.); Kempa, Denise (D.); Klinger, Armin (A.); Lichi, Kai-Uwe (.); Breuer, Kathrin (K.); Bersch, Peter (P.)&lt;br /&gt;Betreff: WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte einfach mal nach unten scrollen und den Text von unten her lesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ursprünglich bei BMW begonnen, hat die Mail über Audi - Bosch dann Daimler erreicht und ist über Faurecia auch zu uns gekommen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Best regards,&lt;br /&gt;Uwe Pampel-Sokolowski&lt;br /&gt;Body Craftsmanship&lt;br /&gt;Phone: 8703-5619 (internal)   +49-221-9035619 (external)&lt;br /&gt;Fax:     8703-4937 (internal)   +49-221-9034937 (external)&lt;br /&gt;Mailing Symbol: D-MA/0-A6-CR  &lt;br /&gt;E-Mail:  UPAMPEL@FORD.COM&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ford-Werke GmbH&lt;br /&gt;Henry-Ford-Straße 1, 50735 Köln&lt;br /&gt;Sitz der Gesellschaft: Köln&lt;br /&gt;Registergericht Köln, HRB 54183&lt;br /&gt;Vorsitzender des Aufsichtsrats: John Flemming&lt;br /&gt;Geschäftsführung: Bernhard Mattes (Vorsitzender), Doris Adam, Werner Harbers, Dr. Hermann H. Hollmann, Dr. Franz-Josef Laermann, Rainer Ludwig, Dr. Wolfgang Schneider, Jürgen Stackmann&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von: Sporleder, Henrik (H.)&lt;br /&gt;Gesendet: Freitag, 29. Januar 2010 11:33&lt;br /&gt;An: Paravicini, Christian (C.); Dohrmann, Heino (H.); Pampel-Sokolowski, Uwe (U.); Schulz, Markus (I.M.)&lt;br /&gt;Betreff: WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut, daß wir im Moment Winter haben. T-Shirts, Flip-Flops und abgeschnittene Hosen (!) sieht man da eher selten. Außerdem ist heute Freitag: Casual Day!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von: Roebkes, Gerd (G.)&lt;br /&gt;Gesendet: Freitag, 29. Januar 2010 11:12&lt;br /&gt;An: Behnke, Manfred (M.B.); Buelow, Uwe (U.); Conrady, Heiko (H.); Corlu, Yesim (Y.); Fabian, Sven (S.); Froese, Carsten (CF.); Grabenkamp, Reiner (R.); Hetz, Matthias (M.); Hoffmann, Ralf (R.); Huebner, Martin (M.); Jackson, Daniel (D.T.); Janzen, Michael (M.J.); Kochem, Hans-Georg (H.); Kuepper, Christoph (C.J.); Kulbe, Martin (M.); Lohmann, Marcus (M.); Meyers, Kristof (K.); Piringer, Hans Peter (H.P.); Roebkes, Gerd (G.); Sanchez-Garcia, Rafael (R.); Sievernich, Martin (M.); Sporleder, Henrik (H.); Vandendriessche, Laura (L.); Westmeier, Thomas (T.); Sievernich, Martin (M.); Dawid, Martin (M.D.); Braun, Oliver (O.); Deges, Rolf (R.)&lt;br /&gt;Betreff: FW: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hallo,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wir wollen doch auch Premium werden, hier sieht man worauf es ankommt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüsse,&lt;br /&gt;                                   &lt;br /&gt;Gerd Röbkes&lt;br /&gt;Body Engineering&lt;br /&gt;CD345 MCA  Seats&lt;br /&gt;Tel    (49) 221-90 34781&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ford-Werke GmbH&lt;br /&gt;Henry-Ford-Straße 1, 50735 Köln&lt;br /&gt;Sitz der Gesellschaft: Köln&lt;br /&gt;Registergericht Köln, HRB 54183&lt;br /&gt;Vorsitzender des Aufsichtsrats: John Fleming&lt;br /&gt;Geschäftsführung: Bernhard Mattes (Vorsitzender), Jürgen Stackmann (stellv. Vorsitzender), Dr. Hermann H. Hollmann, Dr. Franz-Josef Laermann, Rainer Ludwig, Rüdiger Minrath , Johannes Oimann, Dr. Wolfgang Schneider&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;From: SCHNOEWITZ Joern [mailto:joern.schnoewitz@faurecia.com]&lt;br /&gt;Sent: 28 January 2010 10:54&lt;br /&gt;To: Rayle, Hans Juergen (H.J.); Roebkes, Gerd (G.)&lt;br /&gt;Subject: WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Glück fahre ich keinen BMW mehr! Vielleicht hätte mir BMW ja sonst untersagt, in Shorts und Badelatschen meinen Wagen zu bewegen, weil es das Gesamtbild des BMW-Fahrers schädigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am besten ganz unten anfangen und nach oben lesen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und jetzt geht die Mail in die Masse der Zulieferer weiter. Magna, Faurecia, Hella &amp; Cooper amuesieren sich schon. Weltweit...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;----- Original Message -----&lt;br /&gt;Sent: Tuesday, January 26, 2010 10:30 AM&lt;br /&gt;Subject: WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thomas Weber/059/INT/EEC&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;26.01.2010 13:48&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An&lt;br /&gt; Bernd Hedenetz/059/INT/EEC@WK-EMEA2, Helmut Leier/059/INT/EEC@WK-EMEA2, Markus Hemprich/059/INT/EEC@WK-EMEA2, Martin Simons/059/INT/EEC@WK-EMEA2, Vera Lauer/059/INT/EEC@WK-EMEA2&lt;br /&gt;Kopie&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Thema&lt;br /&gt; WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Davon können wir uns einiges abschneiden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thomas Weber&lt;br /&gt;Daimler AG&lt;br /&gt;Group Research &amp; Advanced Engineering&lt;br /&gt;Electric/Electronics&lt;br /&gt;Architecture and Standards&lt;br /&gt;HPC W50 / G007&lt;br /&gt;Raum 3.008&lt;br /&gt;Hans Klemm Str. 45&lt;br /&gt;71043 Böblingen&lt;br /&gt;Tel.:  07031 4389 207&lt;br /&gt;Fax.: 0711 3052126544&lt;br /&gt;Email:        thomas.weber@daimler.com&lt;br /&gt;---------------------------------------------------------&lt;br /&gt;Daimler AG&lt;br /&gt;Sitz und Registergericht/Domicile and Court of Registry: Stuttgart&lt;br /&gt;HRB-Nr./Commercial Register No. 19360&lt;br /&gt;Vorsitzender des Aufsichtsrates/Chairman of the Supervisory Board: Manfred Bischoff&lt;br /&gt;Vorstand/Board of Management: Dieter Zetsche (Vorsitzender/Chairman), Wilfried Porth, Andreas Renschler, Bodo Uebber, Thomas Weber&lt;br /&gt;----- Weitergeleitet von Thomas Weber/059/INT/EEC am 26.01.2010 13:47 -----&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Markus Kern/059/INT/EEC&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;25.01.2010 17:54&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An&lt;br /&gt; Thomas Weber/059/INT/EEC@WK-EMEA2&lt;br /&gt;Kopie&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Thema&lt;br /&gt; WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---------------------------------------------------&lt;br /&gt;Dr. Markus Kern&lt;br /&gt;Daimler AG&lt;br /&gt;Research &amp; MCDevelopment&lt;br /&gt;EDrive Components and Functions GR/AK&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Senior Manager&lt;br /&gt;Powertrain Control&lt;br /&gt;059 / C404 - GR/AKP&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Phone      (0)711-17 41144&lt;br /&gt;Fax        (0)711-17 41199&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;This Email is confidential and intended to be used by the addressee as named above only. If you&lt;br /&gt;received this email accidentally or by mistake please notify the sender and destroy this email, all&lt;br /&gt;copies and printouts including the attachments. Thank You.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;----- Weitergeleitet von Markus Kern/059/INT/EEC am 25.01.2010 17:54 -----&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Josef Steuer/059/INT/EEC&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;25.01.2010 09:33&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An&lt;br /&gt; Markus Kern/059/INT/EEC@WK-EMEA2, Hartmut Kolb/059/INT/EEC@WK-EMEA2, Nicholas Fekete/059/INT/EEC@WK-EMEA2, Frank Kottinger/059/INT/EEC@WK-EMEA2, Reiner K Schaub/059/INT/EEC@WK-EMEA2, Andreas Jost/059/INT/EEC@WK-EMEA2, Stefan Zadel/059/INT/EEC@WK-EMEA2&lt;br /&gt;Kopie&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Thema&lt;br /&gt; WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;----- Weitergeleitet von Josef Steuer/059/INT/EEC am 25.01.2010 09:33 -----&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christian Dengler/059/INT/EEC&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;21.01.2010 14:24&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An&lt;br /&gt; Josef Steuer/059/INT/EEC@WK-EMEA2, Werner W Mayer/059/INT/EEC@WK-EMEA2, Klaus Rabes/059/INT/EEC@WK-EMEA2, Andreas an Schober/059/INT/EEC@WK-EMEA2, Peter PH Hoffmann/059/INT/EEC@WK-EMEA2, Ulf Hackenjos/059/INT/EEC@WK-EMEA2, Matthias MM Schmidt/059/INT/EEC@WK-EMEA1, Michael Mladek/059/INT/EEC@WK-EMEA2, Hans-Joachim Winterfeld/059/INT/EEC@WK-EMEA2, Hans-Joerg Strud/059/INT/EEC@WK-EMEA2, Hartmut Kolb/059/INT/EEC@WK-EMEA2, Rainer R Haegele/059/INT/EEC@WK-EMEA2&lt;br /&gt;Kopie&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Thema&lt;br /&gt; WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Echt lesenswert, besser von unten lesen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das T-Shirt mit der Aufschrift "Daaden Sie eventuell mit mir vö...". ist übrigens ein Merchandising-Artikel zu Film "Wer früher stirbt ist länger tot" und somit bayrische Leitkultur, die aber wohl von Frau Hähle verkannt wird. ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;----- Weitergeleitet von Christian Dengler/059/INT/EEC am 21.01.2010 14:16 -----&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Michael M Back/059/INT/EEC&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;19.01.2010 09:17&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Kopie&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Thema&lt;br /&gt; WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;lohnt sich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit freundlichen Grüßen / Kind regards  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Michael Back  &lt;br /&gt;Mercedes-Benz, Passenger Car Development&lt;br /&gt;Abteilung EP/MHI&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mobile       +49-(0)16086-14472&lt;br /&gt;Fax             +49-(0)711-3052114144&lt;br /&gt;HPC            W059/X025, 71059 Sindelfingen&lt;br /&gt;mailto:michael.m.back@daimler.com &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;----- Weitergeleitet von Michael M Back/059/INT/EEC am 19.01.2010 09:15 -----&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bernd Heintel/059/INT/EEC&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;19.01.2010 09:02&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Kopie&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Thema&lt;br /&gt; WG: BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Info zu BMW.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andreas Jagusch/408/INT/EEC@WK-EMEA1&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;18.01.2010 13:30&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Kopie&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Thema&lt;br /&gt; BMW Kleiderordnung im FIZ !!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jungs: ab morgen mit Krawatte und Lackschühchen!!!&lt;br /&gt;(Kommentieren und weiterleiten...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kontec Huelsebus/059/EXT/EEC@WK-EMEA2&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;18.01.2010 13:05&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Kopie&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Thema&lt;br /&gt; Fwd: BMW Kleiderordnung im FIZ&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na, da versteckt mal eure Flip flops ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;extern Fabian/408/EXT/EEC@WK-EMEA1&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;18.01.2010 08:29&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An&lt;br /&gt; Bernd Ketelhut/059/INT/EEC@WK-EMEA2, Patrick Simon/059/INT/EEC@WK-EMEA2, Christian Stal/059/INT/EEC@WK-EMEA2&lt;br /&gt;Kopie&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Thema&lt;br /&gt; WG: Fwd: BMW Kleiderordnung im FIZ&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was zum schmunzeln am Montag!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Weg dieser Mail ist echt nicht schlecht und vor allem der Verteilungsweg...&lt;br /&gt;BMW - Audi - Bosch und jetzt Daimler...  ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jörg Fabian&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;----- Weitergeleitet von extern Fabian/408/EXT/EEC am 18.01.2010 08:26 -----&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;joerg.fabian@googlemail.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;18.01.2010 08:25&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An&lt;br /&gt; extern.fabian@mbtech-group.com&lt;br /&gt;Kopie&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Thema&lt;br /&gt; Fwd: BMW Kleiderordnung im FIZ&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---------- Forwarded message ----------&lt;br /&gt;From: Uwe Riege &lt;Uwe.Riege@gmx.de&gt;&lt;br /&gt;Date: Sun, 17 Jan 2010 12:14:47 +0100&lt;br /&gt;Subject: WG: BMW Kleiderordnung im FIZ&lt;br /&gt;To: Torsten Mönkemeyer &lt;tomy.2@gmx.de&gt;, Torsten Hackel&lt;br /&gt;&lt;torsten.hackel@gmx.de&gt;, Joerg Mueller &lt;joerg.mueller1@gmx.de&gt;,&lt;br /&gt;Andreas Riege &lt;andreas_r@t-online.de&gt;, Micky &lt;a_haase@web.de&gt;, Katja&lt;br /&gt;Dräger &lt;schnatja@web.de&gt;, Christian Fischer&lt;br /&gt;&lt;christian.fischer.dd@gmx.de&gt;, Andreas Heorold &lt;keule0815@web.de&gt;,&lt;br /&gt;Suse Möckel &lt;susemoeckel@gmail.com&gt;, Christiane von Hippel&lt;br /&gt;&lt;christiane.vhippel@gmail.com&gt;, Kristin Brandis&lt;br /&gt;&lt;Kristin_Brandis@gmx.de&gt;, Jörg Fabian &lt;Joerg.Fabian@web.de&gt;, Christian&lt;br /&gt;Böhm &lt;ch-boehm@gmx.net&gt;, Sandra.Posselt@gmx.net&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist ne interessante Mail.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja anscheinend ist bei BMW auch nicht alles im Lot - @ Torsten + Chris:&lt;br /&gt;Ihr könnt das ja beurteilen, wie mal im FIZ rumläuft!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schaut euch mal den Weg der Email an!!!! BMW - Audi - Bosch - und somit geht&lt;br /&gt;sie jetzt auch zu den Daimler Mitarbeitern!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hr. Dr. Mario Theissen ist auch im Verteiler gewesen - witzig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_____&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von: Riege Uwe (BhP/MOE62) [mailto:Uwe.Riege@de.bosch.com]&lt;br /&gt;Gesendet: Donnerstag, 14. Januar 2010 16:28&lt;br /&gt;An: Uwe Riege&lt;br /&gt;Betreff: WG: BMW Kleiderordnung im FIZ&lt;br /&gt;Wichtigkeit: Niedrig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_____&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von: Reng Korbinian (DS/LOG1)&lt;br /&gt;Gesendet: Donnerstag, 14. Januar 2010 07:33&lt;br /&gt;An: Tamke Jana (FeP/MAT1-Ru); Biermann Moritz (WaP/MSE); Goesmann Joern&lt;br /&gt;(AE/CTG3); Raaf Holger (GS-SI/ENI1); Hecker Bernd (BhP/MOE43); Riege Uwe&lt;br /&gt;(BhP/MOE62); Reng, Tassilo; Rasso Reng; drreng@web.de; Biedermann Markus&lt;br /&gt;(DS/PUR41); Schulz, Markus&lt;br /&gt;Betreff: WG: BMW Kleiderordnung im FIZ&lt;br /&gt;Wichtigkeit: Niedrig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es reicht halt, wenn nur einer was böses will und die Mail weiter leitet...&lt;br /&gt;:-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_____&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von: Reitel Janik (GS/SPC)&lt;br /&gt;Gesendet: Montag, 7. Dezember 2009 15:55&lt;br /&gt;An: Pfeifer Mathias (GS/SCO); Zimolong Katharina (GS/SAC); Dursun Ayla&lt;br /&gt;(GS/SCO); Schulz Eberhard (GS-AM/PJM); Wintera Markus (RBCB/PAM);&lt;br /&gt;Schweinfurth Reiner (GS-AM/ENG1); Ludwig Matthias (CI/ATP1); Junghanns&lt;br /&gt;Ulrike (C/HMS3); Leiff Monika (C/HMP); Reng Korbinian (DS/LOG1); Osthues&lt;br /&gt;Thorsten (GS/SVW4-EU-Si); Meder Thomas (GS/SVW3-EU-Si); Zernial Philip&lt;br /&gt;(SG/SPJ4); Kessler Christian (PA/PUR); Eckhard Bjoern (CC/SCC3 ); Krug&lt;br /&gt;Mathias (PA/PUR-IN); Ehrlich Christina (GS-SI/CTG); Lorenz Sascha&lt;br /&gt;(GS-AM/CTG); Schweizer Desiree (GS/MFC); Gebhardt Anne Kathrin (HRL11-Fe);&lt;br /&gt;Noumbessy Ghislain-Kakeu (GS/OFE-P)&lt;br /&gt;Betreff: BMW Kleiderordnung im FIZ&lt;br /&gt;Wichtigkeit: Niedrig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Leben schreibt die schönsten Geschichten. Eine Nachricht geht durch die&lt;br /&gt;(Bosch) Welt. Enjoy ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_____&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von: Ruthardt Stefan (CC-DA/SOE)&lt;br /&gt;Gesendet: Montag, 7. Dezember 2009 15:34&lt;br /&gt;An: Schaut Martin (CC-DA/ESR1); Boecker Juergen (AE-BE/ENG3); Zimmermann&lt;br /&gt;Sven (CC-DA/ESR1); Haag Peter (CC-DA/ESR1); Becker Franck (AE-BE/SAL1);&lt;br /&gt;Bruch Ronny (SG/MKS); FIXED-TERM Gaidzik Sebastian (AE-BE/SCC1); Haefele&lt;br /&gt;Brigitte (C/MSA); King Holger (CI/AFP2); Pinkert Marcus (DS/PUR31); Pister&lt;br /&gt;Mathieu (AE-BE/SAL1); Rau Simon (GS/PJ-BA); Reitel Janik (GS/SPC); Riegel&lt;br /&gt;Thilo (CC/SBM1); Ringwald Oliver (AA-RM/MKT1); Sarrazin Roland (CC-DA/ESR3);&lt;br /&gt;Schaeferling Jochen (AE-BE/SAL1); Schulz Carsten (ED/SBM); Wiebusch Benjamin&lt;br /&gt;(TT-FB/CTG); Andritschky Michael (CC/SBM)&lt;br /&gt;Betreff: WG: BMW Kleiderordnung im FIZ&lt;br /&gt;Wichtigkeit: Niedrig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BMW ist wirklich eine Premiummarke! Diese Email ist der Abschluss - und dazu&lt;br /&gt;noch über Audi zu Bosch ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_____&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von: Schneider Judith (CC/SFO2-NA)&lt;br /&gt;Gesendet: Montag, 7. Dezember 2009 14:06&lt;br /&gt;An: Ruthardt Stefan (CC-DA/SOE); Schwarz Andreas (CC/SFO1-EU-Koe)&lt;br /&gt;Betreff: FW: BMW Kleiderordnung im FIZ&lt;br /&gt;Wichtigkeit: Niedrig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;:-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_____&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von: Tichy Marc Andre (AE-BE/ESU1)&lt;br /&gt;Gesendet: Montag, 7. Dezember 2009 12:26&lt;br /&gt;An: Karch Steffen (AE-BE/ESU4); Krumbholz Thomas (AE-BE/ESU4); Ritter Claus&lt;br /&gt;(AE-BE/ESU2); Mumm Alexander (AE-BE/ESU2); Karpati Krisztian&lt;br /&gt;(AE-BE/EPS3-Bp); Kalman Richard (AE-BE/EPS2-Bp); Wilhelm Marten (AE-BE/EUS2)&lt;br /&gt;Betreff: WG: BMW Kleiderordnung im FIZ&lt;br /&gt;Wichtigkeit: Niedrig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das wollte ich Euch nicht vorenthalten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessant ist auch der Laufweg über Audi zu uns...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_____&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von: Veit Urban (AE/SBM)&lt;br /&gt;Gesendet: Montag, 7. Dezember 2009 11:41&lt;br /&gt;An: Iske Burkhard (AE-BE/ESU1); Tichy Marc Andre (AE-BE/ESU1)&lt;br /&gt;Cc: Klaas Thomas (GS-EH/EHC1)&lt;br /&gt;Betreff: WG: BMW Kleiderordnung im FIZ&lt;br /&gt;Wichtigkeit: Niedrig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;brüll...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_____&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von: Leder Frank (SG/SBM)&lt;br /&gt;Gesendet: Donnerstag, 26. November 2009 12:30&lt;br /&gt;An: Becker Hartmut (SG/SBM - SG/SDA); Abeln Alexander (AE/SBM); Schulz&lt;br /&gt;Carsten (ED/SBM); Kerber Stephan (ED/SBM); Veit Urban (AE/SBM); Deckarm&lt;br /&gt;Heiko (AE/SBM AE/SKB)&lt;br /&gt;Betreff: WG: BMW Kleiderordnung im FIZ&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BMW hat wirklich viele Sorgen, s.u.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_____&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von: Labitzke Herbert (SG/PJ-EAG-L)&lt;br /&gt;Gesendet: Mittwoch, 25. November 2009 13:41&lt;br /&gt;An: Wagner Roland (SG/SPJ2); Leder Frank (SG/SBM)&lt;br /&gt;Betreff: WG: BMW Kleiderordnung im FIZ&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wie mails so durch die Welt kreisen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gruß Herbert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_____&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von: Winkler, Josef (I/EE-83) [mailto:Josef.Winkler@AUDI.DE]&lt;br /&gt;Gesendet: Mittwoch, 25. November 2009 10:06&lt;br /&gt;An: Labitzke Herbert (SG/PJ-EAG-L)&lt;br /&gt;Betreff: Kleiderordnung im FIZ&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;was mit einem mail passiert, weiß man nie genau!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_____&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von: Textor Barbara, E Im Auftrag von Draeger Klaus, E&lt;br /&gt;Gesendet: Montag, 27. Juli 2009 13:12&lt;br /&gt;An: Borgmann Klaus, LA; Braunsperger Markus, L2; Dirndorfer Albin, EF; Frank&lt;br /&gt;Erhard, L6; Frickenstein Elmar, EI; Langen Peter, EA; Nitschke Friedrich,&lt;br /&gt;L3; Rathgeber Hans, EG; Riedl Helmut, L5; Ruf Anton, L7; Schuster Gerd, ES;&lt;br /&gt;Segler Kay, ZS; Theissen Mario, ZL; van Hooydonk Adrian, ED; von Kuenheim&lt;br /&gt;Hendrik, UX; Wolf Peter, EK&lt;br /&gt;Cc: Haehle Friederike, AK-31&lt;br /&gt;Betreff: WG: Kleiderordnung im FIZ&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr geehrte Herren,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wie im heutigen E-Kreis von Herrn Dr. Draeger angesprochen, erhalten Sie&lt;br /&gt;anbei die E-Mail zur "Kleiderordnung" mit der Bitte um Sensibilisierung der&lt;br /&gt;Mitarbeiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Barbara Textor&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_____________________________________________&lt;br /&gt;BMW Group&lt;br /&gt;Barbara Textor&lt;br /&gt;Vorstandssekretariat&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ressort Entwicklung&lt;br /&gt;Knorrstraße 147&lt;br /&gt;80788 München&lt;br /&gt;Tel: +49 89 382-44741&lt;br /&gt;Fax: +49 89 382-42602&lt;br /&gt;&lt;BLOCKED::mailto:barbara.textor@bmw.de&gt; mailto:barbara.textor@bmw.de&lt;br /&gt;&lt;http://www.bmwgroup.com/&gt; http://www.bmwgroup.com&lt;br /&gt;-------------------------------------------------------&lt;br /&gt;Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft&lt;br /&gt;Vorstand: Norbert Reithofer, Vorsitzender,&lt;br /&gt;Frank-Peter Arndt, Herbert Diess, Klaus Draeger,&lt;br /&gt;Friedrich Eichiner, Harald Krüger, Ian Robertson&lt;br /&gt;Vorsitzender des Aufsichtsrats: Joachim Milberg&lt;br /&gt;Sitz und Registergericht: München HRB 42243&lt;br /&gt;--------------------------------------------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von: Haehle Friederike, AK-31&lt;br /&gt;Gesendet: Dienstag, 14. Juli 2009 14:36&lt;br /&gt;An: Draeger Klaus, E&lt;br /&gt;Cc: Schoch Manfred, G-B&lt;br /&gt;Betreff: Kleiderordnung im FIZ&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr geehrter Herr Dr. Draeger,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;seit Jahren beobachte ich mit wachsendem Unmut den zunehmenden Trend vieler&lt;br /&gt;Mitarbeiter, in ungepflegter Freizeit- oder gar Strandbekleidung zur Arbeit&lt;br /&gt;im FIZ zu erscheinen - und das nicht nur am Freitag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erwarte von Entwicklungsingenieuren und Kollegen ohne Außenkontakte und&lt;br /&gt;sofern sie im Werkstattbereich tätig sind, keinen dunklen Anzug mit&lt;br /&gt;Krawatte, aber lange Hosen und ein gebügeltes Hemd, und  Herren in&lt;br /&gt;abgeschnittenen Hosen und Flipflops sind für mich Ausdruck der Missachtung&lt;br /&gt;des  Arbeitgebers, deren Repräsentanten sie sind. Unsere&lt;br /&gt;Premium-Platzierung, die wir unseren Kunden nicht nur durch unsere&lt;br /&gt;exzellenten Produkte vermitteln, muss sich auch im Auftreten eines jeden&lt;br /&gt;Mitarbeiters widerspiegeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei meinen Führungen durch das FIZ setze ich alles daran, BMW in bestem&lt;br /&gt;Licht erscheinen zu lassen und vermeide, dass auch nur das kleinste&lt;br /&gt;Staubkörnchen am Premium-Image unseres Unternehmens kratzt, und dann bringt&lt;br /&gt;mich ausgerechnet die Kleiderordnung in die Bredouille.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Gästen - wir führen im Jahr ca. 5000 Besucher durch das FIZ - fällt der&lt;br /&gt;legere Auftritt unserer Mitarbeiter nämlich sehr wohl unangenehm auf und sie&lt;br /&gt;quittieren ihn mit der Bemerkung, dass es bei uns aber locker zuginge, was&lt;br /&gt;man bei dem Image, das wir uns geben, nicht erwarte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welcher Eindruck, den wir als global player ja auch bei Angehörigen anderer&lt;br /&gt;Kulturkreise und Glaubensrichtungen hinterlassen, die - alle Multiplikatoren&lt;br /&gt;- ihre Beobachtungen  in der Welt verbreiten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Grund, warum ich mich heute an Sie wende, ist mein  gestriges ein&lt;br /&gt;Erlebnis, welches das Fass zum Überlaufen brachte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Mann mittleren Alters ging während der Betriebsversammlung mit&lt;br /&gt;stolzgeschwellter Brust die Magistrale entlang, gewandet in ein T-Shirt mit&lt;br /&gt;der Aufschrift - ich zitiere wörtlich: "Daaden Sie eventuell mit mir vö...".&lt;br /&gt;Und ich stellte mir so vor, wie ich mit Staatsgästen oder, auch besonders&lt;br /&gt;pikant,  mit Herrn von Kuenheim, der sich schon über nicht geputzte Schuhe&lt;br /&gt;echauffieren konnte, unsere heiligen Hallen entlang ginge, und eine&lt;br /&gt;derartige Gestalt liefe uns über den Weg. Nicht auszudenken!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wäre mir ein großes Anliegen, wenn  ein Wort aus Ihrem berufenen Munde&lt;br /&gt;Ihre Bereichsleiter dahingehend sensibilisieren könnte, von ihren&lt;br /&gt;Mitarbeitern ein gewisses Bekleidungsniveau einzufordern. Ein Blick in die&lt;br /&gt;Brand Behaviour Basics wäre z. B. hilfreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielen Dank für Ihre Unterstützung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Friederike Hähle&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BMW Group&lt;br /&gt;Friederike Haehle&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kommunikation Entwicklung,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einkauf und Lieferantennetzwerk, AK-31&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Knorrstraße 147&lt;br /&gt;80788 München&lt;br /&gt;Tel: +49-89-382-25012&lt;br /&gt;mailto: Friederike.Haehle@bmw.de&lt;br /&gt;Url:  http://www.bmwgroup.com/&lt;br /&gt;--------------------------------------------------------&lt;br /&gt;Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft&lt;br /&gt;Vorstand: Norbert Reithofer, Vorsitzender,&lt;br /&gt;Frank-Peter Arndt,  Klaus Draeger, Herbert Diess,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Friedrich Eichiner, Harald Krueger, Ian Robertson&lt;br /&gt;Vorsitzender des Aufsichtsrats: Joachim Milberg&lt;br /&gt;Sitz und Registergericht: München HRB 42243&lt;br /&gt;--------------------------------------------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-- &lt;br /&gt;Jörg Fabian&lt;br /&gt;Dipl. Wirtschaftsingenieur&lt;br /&gt;Bergstraße 78&lt;br /&gt;01069 Dresden&lt;br /&gt;Telefon 0351 / 20 85 975&lt;br /&gt;Mobil 0179 / 13 66 31 8&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;If you are not the intended addressee, please inform us immediately that you have received this e-mail in error, and delete it. We thank you for your cooperation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DISCLAIMER:&lt;br /&gt;This electronic transmission (and any attachments thereto) is intended solely for the use of the addressee(s). It may contain confidential or legally privileged information. If you are not the intended recipient of this message, you must delete it immediately and notify the sender. Any unauthorized use or disclosure of this message is strictly prohibited. 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We thank you for your cooperation.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-2092312371908354295?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/2092312371908354295/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/02/neulich-per-mail-erhalten-klaus-drager.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/2092312371908354295'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/2092312371908354295'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/02/neulich-per-mail-erhalten-klaus-drager.html' title='neulich per Mail erhalten: Klaus Draeger muss Brand Behaviour Basics bei BMW durchsetzen'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-994768412031877164</id><published>2010-02-08T08:03:00.000-08:00</published><updated>2010-02-09T08:05:29.017-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzamt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Steuerrecht'/><title type='text'>Steuerrecht undurchschaubar</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~EA4B31C78CF7B44AB8A430FE47CC1B773~ATpl~Ecommon~Scontent.html"&gt;Finanzämter beherrschen aktuelles Steuerrecht nicht mehr&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-994768412031877164?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/994768412031877164/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/02/steuerrecht-undurchschaubar.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/994768412031877164'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/994768412031877164'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/02/steuerrecht-undurchschaubar.html' title='Steuerrecht undurchschaubar'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-6385272736061142491</id><published>2010-02-08T01:58:00.000-08:00</published><updated>2010-02-09T02:00:32.009-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Popopel'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Popel'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nasenpopel'/><title type='text'>Popopel</title><content type='html'>sprich Po-Popel:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was Nasenpopel ist, wisst ihr ja. Nun, dann könnt ihr euch ja denken, was Popopel ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-6385272736061142491?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/6385272736061142491/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/02/popopel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/6385272736061142491'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/6385272736061142491'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/02/popopel.html' title='Popopel'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1777773254064444792.post-5124544014940404364</id><published>2010-02-08T01:46:00.000-08:00</published><updated>2010-02-09T01:51:07.122-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='edles Stück'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Edelstahl'/><title type='text'>Edles Stück</title><content type='html'>Neulich in der Teeküche:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Schöne Teekanne, edles Stück!"&lt;br /&gt;Antwort: "Edelstahl"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S3Ev7S7dFcI/AAAAAAAAFnY/UVMPhTYSCZA/s1600-h/edlesst%C3%BCck.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 194px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S3Ev7S7dFcI/AAAAAAAAFnY/UVMPhTYSCZA/s200/edlesst%C3%BCck.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5436178920952894914" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1777773254064444792-5124544014940404364?l=schiefertafel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schiefertafel.blogspot.com/feeds/5124544014940404364/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/02/edles-stuck.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/5124544014940404364'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1777773254064444792/posts/default/5124544014940404364'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schiefertafel.blogspot.com/2010/02/edles-stuck.html' title='Edles Stück'/><author><name>sebastian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S30ckoC2N8I/AAAAAAAAFps/bnInYE5W84A/S220/1-54e06c01381da468.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bDB7vYjim6w/S3Ev7S7dFcI/AAAAAAAAFnY/UVMPhTYSCZA/s72-c/edlesst%C3%BCck.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
